T-Mobile USA klagt über "iPhone-Effekt"

25. Jänner 2011, 10:23
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Zehn Prozent aller Kunden, die zu einem anderen Provider wechseln, wollen ein iPhone

Die Exklusivität von Apples iPhone ist in den USA zwar gefallen, Provider T-Mobile USA bietet das Smartphone jedoch noch nicht an. Das dürfte dem Unternehmen Kopfzerbrechen bereiten. Denn zehn Prozent aller Kunden, die von T-Mobile USA zu AT&T wechseln, tun dies wegen des iPhones.

Zwei Prozent Kundenverlust pro Monat

Die Zahlen hat T-Mobile USA-CEO Philipp Humm kürzlich auf einer Veranstaltung für Investoren bekannt gegeben, berichtet CultofMac. Insgesamt würden monatlich zwei Prozent der Kunden zu einem anderen Provider wechseln.

Android statt iPhone

Zwar wird in den Branche bereits gemunkelt, dass sich nach AT&T und Verizon auch T-Mobile das Apple-Handy holen will, doch vorerst scheint es dafür keine konkreten Pläne zu geben. Stattdessen will das Unternehmen billige Android-Smartphones unter 100 US-Dollar und ab 10 Dollar pro Monat anbieten. Ob man damit den "iPhone-Effekt" aufhalten kann, ist jedoch anzuzweifeln. (red)

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