Texas Instruments setzt auf Smartphone-Boom

25. Jänner 2011, 09:12

Im Schlussquartal stieg Umsatz um 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar

Der Chiphersteller Texas Instruments erhofft sich gute Geschäfte durch den Boom bei Smartphones und Tablet-Computern. Ohne die Produkte des Unternehmens seien kleine Abmessungen und lange Batterielaufzeiten kaum zu bewerkstelligen, sagte Konzernchef Rich Templeton am Montag (Ortszeit) in Dallas.

Gewinn um 44 Prozent gestiegen

Im Schlussquartal stieg der Umsatz um 17 Prozent auf 3,5  Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro). Der Gewinn verbesserte sich um 44 Prozent auf unter dem Strich 942 Millionen Dollar. Dabei profitierte Texas Instruments auch vom Verkauf einer Sparte und einer Steuergutschrift.

Waschmaschinen bis Fernseher

TI ist führend bei analogen und integrierten Prozessoren für einfache Rechenaufgaben. Die Chips kommen in Geräten von der Waschmaschine bis zum Fernseher zum Einsatz. Daher gilt das Abschneiden als Konjunkturbarometer für die Elektronikhersteller. Schülern ist Texas Instruments durch seine Taschenrechner bekannt. (APA/dpa)

Der WebStandard auf Facebook

Mohl
 
01
29.1.2011, 08:59
Da fällt mir ein

dass ich vor ein paar Wochen meinen alten TI-Voyage 200 entstaubt habe (Relase 2002). Beim durchblättern vom Benutzerhandbuch fällt mein Blick auf die Seite, der erklärt wird, wie man kleine Programme auf dem Taschenrechner installieren kann - sog. "Apps". Und das vor knapp 9 Jahren ^^

Mathias
 
10
Auch für Linux und BSD gibt es schon länger diese Apps!

( http://derstandard.at/129337030... -alter-Hut )

( http://www.networkworld.com/community... node/70405 )

Nun als Konzern kann man öfter so tun, als ob man das Rad neu erfunden hätte. Sowas macht zB Microsoft schon seit Ewigkeiten ;-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.