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Papst Benedikt XVI. hat katholische Blogger sowie Facebook- und YouTube-Nutzer ermahnt, bei ihren Internetaktivitäten eine "christliche Stilpräsenz" zu pflegen: Ihre Online-Kommunikation sollte ehrlich, verantwortlich und unaufdringlich sein. In seiner jährlichen Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikation sagte er am Montag, einziges Ziel christlicher Online-Aktivitäten dürfe nicht sein, so viele "Hits", also Abrufe der angebotenen Texte wie möglich zu bekommen.
"Die Verkündigung des Evangeliums erfordert eine Kommunikation, die zugleich respektvoll und einfühlsam ist"
Benedikt nannte keine Namen, der Leiter des vatikanischen Büros für soziale Kommunikation, Erzbischof Claudio Celli, sagte aber, es wäre nicht falsch, die Papstworte auf einige konservative katholische Blogs, Websites und YouTube-Kanäle zu beziehen. Diese hätten vehement Bischöfe und andere Amtsträger kritisiert, deren Amtsführung von ihnen als nicht katholisch genug betrachtet würde.
Benedikt betonte in seiner Botschaft, die Verbreitung des Evangeliums im Internet erhalte ihren Wert nicht aus den dort üblichen Verfahren der Popularitätsmessung. "Die Verkündigung des Evangeliums erfordert eine Kommunikation, die zugleich respektvoll und einfühlsam ist", schrieb der Papst.
"Die neuen Technologien gestatten den Menschen, sich jenseits der Grenzen von Raum und Kultur zu begegnen und so eine ganze neue Welt potenzieller Freundschaften zu schaffen", erklärte der Papst. Dies bedeute einen umfassenden kulturellen Wandel und eine große Chance, berge aber auch Gefahren. Er lade die Christen dazu ein, "sich mit verantwortungsbewusster Kreativität im Netz der Beziehungen zusammenzufinden".
Parallelwelt
Die ständig zunehmende Präsenz vor allem junger Menschen in "den sogenannten social networks" könne Zeichen einer echten Suche nach persönlicher Begegnung mit dem anderen sein. Man müsse jedoch darauf achten, "die vorhandenen Gefahren zu meiden, wie etwa sich in eine Art Parallelwelt zu flüchten oder sich exzessiv der virtuellen Welt auszusetzen", warnte Benedikt.
Die Medienbotschaft des Papstes wird traditionell zum Fest des Heiligen Franz von Sales vorgestellt, die Kirche gedenkt am 24. Jänner des Patrons der Journalisten. Die Botschaft gilt für den katholischen Weltmedientag, der in den meisten Ländern am Sonntag vor Pfingsten begangen wird. Der 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel steht heuer unter dem Motto "Wahrheit, Verkündigung und authentisches Leben im digitalen Zeitalter". Er wird laut Kathpress offiziell am 5. Juni begangen. (APA)
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Nachdem Benedikt im Internet wiedereinmal auf der Suche nach dem "Holy Grail Cup" war, kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall.....
http://dailyshite.com/wp-conten... action.jpg
"Kommunikation sollte ehrlich, verantwortlich und unaufdringlich sein. "
Und die alten Damen aus dem Dorf im Sonntagmorgendlichen Schneesturm in die Kirche zu zitieren um Jahrhundertalte Gschichtln zu verbreiten ist ehrlich, verantwortungsvoll und unaufdringlich?
Aber es war eher ein trauriges Lachen. In vielen Internetcommunities wird man zugeflamet, wenn man auch nur irgendwas Negatives über das Christentum schreibt. Man sollte also erstmal solchen Leuten ans Herz legen, dass nicht jeder ein Kerzenschlecker ist.
Im Speziellen soll der Vatikan die Website www.atheistische-religionsgesellschaft.at den Gläubigen als Startseite ans Herz legen ;-)))
... schreiben Sie auch solchen Mü.ll, wenn Ihnen bekannt wird, dass in einigen islamischen Ländern sogar Minderjährige mit älteren Herren verheiratet werden?
Es gibt auch einen großen Unterschied zwischen Christentum und Vatikan. Das ist so ähnlich wie Partiot und FPÖ-Wähler ...
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