US-Außenministerium begeistert sich für Twitter & Co.

24. Jänner 2011, 09:19
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Um effektiver mit Menschen in Krisenherden kommunizieren zu können

Das US-Außenministerium ist offenbar endgültig im Zeitalter der digitalen Diplomatie angekommen: Zunehmend bedient sich das Amt nun sozialen Internetplattformen, um effektiver mit Menschen in Krisenherden kommunizieren zu können. Selbst die Bemühungen um Schadensbegrenzung nach der Veröffentlichung zahlreicher interner Dokumente durch die Enthüllungsplattform Wikileaks scheinen der Ausweitung der Internetaktivitäten des US-Außenministeriums keinen Abbruch zu tun.

Aufruf via Twitter

So zerstreute der Sprecher des Außenministeriums, P.J. Crowley, erst kürzlich über Twitter Gerüchte. Außerdem rief er in Kurzmitteilungen zu Mäßigung und Ruhe in Krisenregionen auf. Den Dienst nutzte er auch, um Reformen in Haiti, Tunesien und dem Libanon anzuregen oder sich zu Wikileaks zu äußern. Auch vor dem Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao in Chicago gab es eine Twitter-Meldung Crowleys, in der er das Ereignis mit einem Entscheidungsspiel der nationalen Football-Liga verglich. (APA/dapd)

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  • Der Sprecher des US-Außenministeriums, P.J. Crowley, auf Twitter
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    Der Sprecher des US-Außenministeriums, P.J. Crowley, auf Twitter

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