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Nouakchott - Aus Furcht vor gewaltsamen Protesten wie in Tunesien hat der Präsident von Mauretanien eine Senkung der Preise für Grundnahrungsmittel angekündigt. Der Staat habe entschieden, die Preise etwa für Zucker, Reis, Speiseöl und Mehl um 30 Prozent zu senken, sagte Abdel Mohamed Ould Abdel Aziz am Donnerstag beim Besuch eines Armenviertels in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott. Die Maßnahme gelte bereits seit Donnerstag, fügte er hinzu. Die Preissenkung richte sich an die armen Schichten des Landes und solle verhindern, dass sich deren Lebensstandard drastisch senke, sagte der mauretanische Staatschef.
Abdel Aziz begründete den jüngsten Preisanstieg in seinem Land mit der Entwicklung auf den Weltmärkten. In Mauretanien waren in der vergangenen Woche tausende Menschen aus Protest auf die Straße gegangen. Auch in Tunesien hatten die Proteste Mitte Dezember mit dem Frust über die steigenden Lebensmittelpreise begonnen. In den folgenden Wochen war der Protest in offene Ablehnung der Regierung umgeschlagen. Präsident Zine El Abidine Ben Ali war schließlich aus dem Land geflohen. (APA)
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Solche "Führer" sind an den Hoden aufzuhängen.
Bei uns sind es nur 10% und dafür gibt es schon Abstrafen per Wegwahl.
Grundnahrung, Wasser sollte zumindest den Billigstlöhnern und Kleinsteinkommen zu Mindestpreisen garantiert sein.
Damit sich Spekulation nicht lohnt.
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