Astronom: Unsere Sternzeichen stimmen längst nicht mehr

20. Jänner 2011, 18:39
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Der erste Hund Nordamerikas, Kulinarisches aus der Insektenwelt, erstaunliche tierische Nachahmer und wirklich kostbare Bronzetöpfe

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Mensch beißt Hund

Archäologen haben in Südwest-Texas die Überreste des bislang ältesten domestizierten Hundes in Nordamerika entdeckt. Samuel Belknap III von der Universität von Main stolperte über das Schädelknochenfragment, als er prähistorische Abfälle aus der Hinds-Höhle untersuchte. Eine Radiokohlenstoffanalyse datierte die Funde auf 9.400 Jahre. Die anschließende DNA-Untersuchung schloss aus, dass es sich um Reste eines Wolfes oder Kojoten handelt. Allerdings dürfte das Tier zumindest in diesem Fall nicht als Wachhund gedient haben: Gefunden wurde das kleine Fragment nämlich in einem Haufen menschlicher Exkremente; die charakteristische Färbung weist darauf hin, dass der Knochen den menschlichen Verdauungstrakt passiert hatte. Die Wissenschafter sehen darin den Beweis, dass die damaligen Menschen den Hund verspeist hatten.

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