SBO: Geschäfte laufen wie geschmiert

17. Jänner 2011, 08:25
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Konzernumsatz des Ölfeldausrüsters legte um 22 Prozent auf 306 Millionen Euro zu

Wien - Dank des gestiegenen Ölpreises und der dadurch wieder angekurbelten Investitionstätigkeit der internationalen Ölindustrie laufen die Geschäfte beim börsenotierten niederösterreichischen Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) aus Ternitz wie geschmiert.

Der Konzernumsatz stieg im Vorjahr nach vorläufigen Angaben von Montag um 22 Prozent auf 306,0 Mio. Euro, nach 251,6 Mio. Euro im Jahr davor. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte um 79 Prozent auf 42,0 (23,5) Mio. Euro zu, wie das Unternehmen ad-hoc mitteilte. Weitere Zahlen gab SBO vorerst nicht bekannt. Die Publikation der endgültigen Ergebnisse ist für 10. März geplant.

Der Umsatzanstieg war im Rahmen der Analystenerwartungen ausgefallen. Von der APA befragte Bank-Experten hatten im Schnitt einen Zuwachs der Erlöse um 23,4 Prozent auf 310,6 Mio. Euro vorhergesagt. Für das Betriebsergebnis (EBIT) wurde ein Anstieg um 76,1 Prozent auf 49,7 Mio. Euro erwartet, für den Nettogewinn nach Minderheiten ein Plus von 88,9 Prozent auf 28,9 Mio. Euro - allerdings stehen diese Angaben noch aus. (APA)

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