Wild war der Westen und magisch noch dazu

12. Jänner 2011, 16:35
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Mit anderthalb Sensationen machte die NFL Wild Card ihrem Namen Ehre . Ein wildes Ausscheiden der Finalteilnehmer der Vorsaison, wildes Gerede von Jets Coach Rex Ryan und ein wilder letzter drive der Eagles kennzeichneten die erste Playoff Runde

Der tiefe Westen der USA wird in der Saison nur mehr dann ein NFL-Spiel erleben, wenn Seattle auch Chicago schlägt und Green Bay in Atlanta gewinnt. Ansonsten wird sich das Geschehen bis zur Super Bowl XLV am 6. Februar (Arlington, Texas) in Nähe oder an der Ostküste, bzw. im Norden abspielen.

Wir werfen einen Blick auf das kommende Divisional Playoff Wochenende.

NFC Divisional Playoff

Atlanta Falcons - Green Bay Packers
Samstag 15. Jänner, 02:00 MEZ (Sonntag); Georgia Dome Atlanta/GA; TV: ESPN America
Letztes Spiel: 28. November 2010: ATL-GB 20:17
Letztes Spiel in einem Playoff: 4. Januar 2003: GB-ATL 27:7

Die Packers überraschten in der Wild Card die Philadelphia Eagles mit ihrem Gameplan. Der beinhaltete nämlich etwas, was sie über die ganze Saison zuvor mehr schlecht als recht zu Wege brachten: Ein funktionierendes Laufspiel. Rookie James Starks (123 rushing yards) lief der fünftbesten Laufverteidigung förmlich um die Ohren, dazu verletzte sich mit DeSean Jackson früh im Spiel ein Schlüsselspieler der Eagles. Der kehrte zwar später auf das Feld zurück, mit zwei catches für 47 yards und einem kickoff return für weitere 14 yards, war er den Eagles aber nur mehr eine mittelmäßige Hilfe.

Und wenn es für ein Team nicht läuft, dann häufen sich die Missgeschicke. Kicker David Akers, dessen Vorbild David Carradine - ein role model in Sachen Balance - ist, verlor gleich bei zwei fieldgoal Versuchen selbige. Alleine mit diesen sechs Punkten hätte Philly das Spiel gewonnen. Nur von hätten hat man bekanntlich nichts.

Die Unruh in des Akers' Fuß und eine vergebene 2-Point Conversion, welche die Eagles auf drei Punkte Rückstand (ein fieldgoal) an Green Bay heran gebracht hätte, aber es eben nicht tat, führte am Ende zu einem „Alles oder Nichts" drive. Quarterback Michael Vick scheiterte an der Aufgabe mit einer formschönen interception großartig, als er Rookie Riley Cooper in der Green Bay endzone suchte, aber zum Ärger Philadelphias dort nur Packers cornerback Tramon Williams fand. An Vick lag es an dem Tag übrigens sicher nicht. Der machte mit 338 offensiven yards, zwei touchdowns und einer interception zwar kein herausragendes, aber zumindest ein gutes Spiel.

So treffen nun die Packers auf die bereits wartenden Atlanta Falcons im Divisional Playoff. Ein viel ausgeglicheneres matchup als dieses findet man am Papier sonst kaum. 24 Mal spielten die beiden Mannschaften gegeneinander, es steht 12-12. Wobei das Duell der beiden head coaches - Mike McCarthy (GB) und Mike Smith (ATL) - 2:0 für Smith steht.

Was zu beweisen ist

Die Falcons, die zuletzt 2008 ins Playoff vorstießen und dort im Wild Card Spiel den Cardinals unterlagen, müssen einmal mehr beweisen, dass sie zur Elite gehören. Der bislang größte Erfolg Atlantas war der Gewinn des Conference Finals im Jahre Schnee = 1998. Damit verbunden war die Teilnahme an der Super Bowl XXXIII in Miami, in der man den Denver Broncos unterlag. Und noch ein weiterer Beweis muss seitens der Falcons angetreten werden. Die Stärke ihrer Gegnerschaft 2010 hielt sich in Grenzen. Siege gegen Arizona, Seattle, St. Louis, Carolina, Cincinnati, San Francisco und Cleveland sind zwar sehr nett anzuschauen, nur diese Teams gewannen sonst auch nicht recht viel. Wobei Seattle..? Dazu gleich mehr. Verloren hat man heuer gegen Pittsburgh, Philadelphia und New Orleans. Also gegen „bessere" Teams. Das eine Spiel gegen Green Bay gewann man mit einem fieldgoal von Matt Bryant mit 20:17. Ein gutes Omen?

Wenn Atlanta diese Hürde packt, dann ist für die Falcons heuer alles möglich. Nicht nur am Papier, sondern auch in den Köpfen der Falken, wo trotzt der 13-3 Saison gefühlsmäßig vielleicht nicht jeder an eine zweite Super Bowl Teilnahme so recht glauben mag. Gegenüber steht ein Team, welches heuer Stärke bewiesen hat. Verletzungen (Rodgers, Finley, Grant) wurden weggesteckt und das Haigebiss ausgepackt. Für mich das Spiel dieser Runde.

NFC Divisional Playoff

Chicago Bears - Seattle Seahawks
Sonntag 16. Jänner, 19:00 MEZ; Soldier Field Chicago/IL; TV: ESPN America
Letztes Spiel: 17. Oktober 2010: CHI-SEA 20:23
Letztes Spiel in einem Playoff: 14. Januar 2007: CHI-SEA 27:24 (OT)

Hoppala Innenski! Die New Orleans Saints gingen - Ausfälle hin - lautes Stadion her - als haushohe Favoriten in das Wild Card Spiel gegen die Seahawks und am Ende dann aber doch als Verlierer vom Feld.

Was ist da passiert?
All das, was man vorher vermuten bzw. aus Sicht der Saints befürchten musste.

New Orleans verlor das Spiel gleich zu Beginn. Ja, sie lesen richtig. Als der nun bereits gestürzte Super Bowl Champion 10:0 führte, Seattle offensiv hilflos (Hasselbeck interception) und defensiv indisponiert schien, da waren sich dann nicht nur alle Buchmacher, Beobachter und Kommentatoren sicher, sondern auch die Spieler von New Orleans. Das hier ist gewonnen, wer ist eigentlich unser nächster Gegner?

Doch es kam alles ganz anders. Die Defensive der Saints stellte ihre Arbeit für den Tag danach zur Gänze ein und kassierte von einem gerade wieder genesenen Matt Hasselbeck vier passing touchdowns. Das, nachdem man in der gesamten Saison (16 Spiele) nur dreizehn touchdowns durch Pässe zuließ. Kein anderes Team der NFL machte die Luft über seiner Endzone dünner, kein anderes ging gleichzeitig mit seinen nun doch nicht so offensichtlichen Vorteilen fahrlässiger um.

Diesem grauslichen Antispiel der Saints setzte Seattle running back Marshawn Lynch dann die Krone auf. Acht verunglückte tackles der „Defense" beim seinem 67 yards touchdown Lauf  ließen sich zählen. Gleichzeitig ein Sinnbild für den gerechten und tiefen Fall des Favoriten.

Ich weiß nicht wie es ihnen ging, als (und falls) sie den Lauf von Lynch sahen. Mein erster Gedanke war: Was für ein play! Meine zweiten und folgenden (bei der Zeitlupe) waren dann schon deutlich nachdenklicher. Freundlich dachte ich an Arbeitsverweigerung, konspirativ an einen möglichen Wettbetrug. Denn bei aller Wertschätzung für den Herrn Lynch, der bekanntlich, wenn er mal im Laufen, dann auch schwer zu stoppen ist - das sah für meinen Geschmack dann doch alles zu „magisch" aus. New Orleans, welches zum wiederholten Male zwar die Box zumachte, aber trotzdem grandios auf ein ordinäres counter play hereinfiel, an der line of scrimmage dann ein kollektives Streicheln - as seen as freundliches Vorbeiwinken - zum Besten gab und dann noch blocks der O-Line (!) wie einen stiff arm von Lynch kassierte, wirkte mehr als würden sie im vierten Level von „Angry Birds" feststecken, als inmitten ihres Untergangs am Qwest Field. Das geht gar nicht!

Wobei es in Seattle generell nicht mit rechten Dingen zugeht, wie Eater.com aufdeckte. Dort wird im Nu aus einem kleinen ein großes Bier und umgekehrt (Video). Call the cops!

Gezaubert haben die Seahawks, welche (man kann es nicht oft genug wiederholen) die Saison mit 7-9 beendeten und damit die NFC West gewannen, auch schon in Chicago. Am Soldier Field bezwang Seattle den kommenden Gegner im Oktober des Vorjahres 23:20. Es war einer von nur zwei Erfolgen Seattles über ein Team mit einem winning record im Grunddurchgang.

Nicht nur deshalb wird Chicago gewarnt sein, die nun in den Genuss dieses fragwürdige Vergnügens „Freilos", wie es ein Poster hier einst nannte, kommen. Die Bears haben heuer nicht nur gegen Seattle ihre dunkle Seite gezeigt. Sie verloren im eigenen Stadion auch überraschend gegen Washington. Allerdings besiegten sie dort auch mit Green Bay, Philadelphia und New York Jets drei spätere Playoff Teilnehmer im Grunddurchgang.


AFC Divisional Playoff

Pittsburgh Steelers - Baltimore Ravens
Samstag 15. Jänner, 22:30 MEZ; Heinz Field Pittsburgh/PA; TV: ESPN America
Letztes Spiel: 5. Dezember 2010: BAL-PIT 10:13
Letztes Spiel am Heinz Field: 3. Oktober 2010: PIT-BAL 14:17
Letztes Spiel in einem Playoff: 18. Januar 2009: PIT-BAL 23:14

Baltimore ist die einzige Mannschaft, welche mit einem klaren Sieg aus der Wild Card Runde kommt. Kansas City war nur eine Hälfte lang ein Gegner für die Ravens. Der Zusammenbruch der Chiefs war dabei vorprogrammiert. Zu unstetig präsentiert sich das Team von Todd Haley noch, welches auch in den letzten Runden des Grunddurchgangs immer wieder mal unter die Räder kam. Die Niederlagen gegen Denver (-3), San Diego (-4) und Oakland (-3) waren Vorboten des frühzeitigen Ausscheidens, das 7-30 im Wild Card Spiel die Bestätigung aller Befürchtungen der Chiefs Anhängerschaft. Verantwortlich dafür zeigte sich in erster Linie Baltimores Defense, die mit fünf erzwungen turnovers jegliche Hoffnung in Kansas zunichte machte. Chiefs quarterback Matt Cassel, der schon im letzten Saisonspiel gegen Oakland eine mehr als nur fragwürdige Leistung bot (Elf von 33 Pässen für 115 yards bei zwei interceptions), unterbot diese mit neun Pässen für 70 yards und drei interceptions noch. Dazu zwei fumbles (Dexter McCluster, Jamaal Charles) und die Sache war für Baltimore in trockenen Tüchern.

Sorge um Brian Reed

Für einen Raven war es trotzdem ein besonders schwieriges Spiel. Brian Reed, der Bruder von Baltimore Safety Ed Reed, wird seit vergangenen Freitag vermisst. Auf der Flucht vor der Polizei sprang er in St. Rose bei New Orleans in den Mississippi Fluss. Seither fehlt von dem 29-Jährigen, der in Vergangenheit öfter Probleme mit Drogen und damit auch den Behörden hatte, jede Spur. Die Familie befürchtet Schlimmstes. Ed Reed spielte trotzdem und das dazu noch sehr gut. Nach dem Spiel fuhr er zu seiner Familie nach Louisiana. Die Ravens stellten Reed frei, ob er gegen Pittsburgh am Samstag spielen will.

Im Divisional Playoff, ein reines AFC North Duell, wartet mit den Pittsburgh Steelers dann nämlich schon ein ganz anderes Kaliber auf die Ravens. Die Steelers sind nicht bekannt dafür, arg viele Fehler zu begehen und gegen Baltimore gewann man obendrein vier der letzten sechs Spiele. Darunter auch das letzte Playoff Spiel im Jahr 2009. Insgesamt steht es 18-12 pro Steelers, deren head coach Mike Tomlin sechs der bisherigen neun Spiele unter seiner Führung gegen die Ravens für sich entscheiden konnte. Auf der anderen Seite hat John Harbraugh bislang weniger gute Erfahrungen mit Pittsburgh gemacht. Unter seiner Regentschaft verlor man fünf der letzten sieben Partien.

Der Heimvorteil hält sich bei den Kontrahenten stark in Grenzen. Pittsburgh gewann das letzte Spiele in Baltimore, wie umgekehrt die Ravens am Heinz Field erfolgreich waren. In diesen beiden letzten Spielen fielen insgesamt 54 Punkte. Mehr als einen touchdown pro Spielviertel darf man sich bei den beiden Verteidigungsreihen auch dieses Mal nicht erwarten, dafür sind die beiden Teams in den allermeisten Fällen ein Garant für ebensolchen hochklassigen Defensivfootball. Wobei Vorhersagen beim heurigen Saisonverlauf (siehe Seattle) nur mehr lieb gemeint sein können. Es kann auch ein offensives Shootout mit 110 Punkten werden und niemand würde sich mehr wundern.


AFC Divisional Playoff

New England Patriots - New York Jets
Sonntag 16. Jänner, 22:30 MEZ; Gillette Stadium Foxborough/MA; TV: ESPN America, PULS 4
Letztes Spiel: 6. Dezember 2010: NE-NYJ 45:3
Letztes Spiel in einem Playoff: 7. Januar 2007: NE-NYJ 37:16

Dieses Mal ist es aber ganz wirklich sehr (sehr) persönlich! Jets head coach Rex Ryan wird nicht müde alle Geschehnisse in seinem Umfeld re(fle)xartig auf sich zu beziehen. Egal gegen wen er spielt - es ist stets eine ganz persönliche Sache zwischen ihm, dem Rex, und dem anderen, völlig egal wer es ist. Dieses Mal ist es halt wieder Bill Belichick, gelassener Chef der Patrioten. Auf die Ryan'sche Rhetorik reagiert der nämlich überhaupt nicht, was Ryan - wer hätte sich das gedacht - dem Belichick extrem persönlich nimmt. Das Ausstellungsstück eines überlebensgroßen Egos bezwang (im Alleingang quasi) die Colts, bzw. den seiner Meinung nach besten quarterback des Universums - Peyton Manning - in der Wild Card Runde, und nun wird er dem maximal zweitbesten quarterback - Tom Brady - zeigen, woher seine Überzeugung stammt.

Vom letzten Spiel kann das Selbstbewusstsein allerdings nicht herrühren, denn da bezogen die New Yorker im Stadion der Patriots von diesen eine historische 45:3 Klatsche. Brady passte damals für 326 yards und vier touchdowns. Er sei da schon etwas „outcoached" worden, gab Ryan danach kleinlaut zu, nur um den Patriots auszurichten, dass am kommenden Sonntag alles ganz anders sein wird. Da wird er nämlich oben stehen und in das Conference Final einziehen. Mit ihm darf das dann natürlich auch seine Mannschaft.

Zuletzt obenauf waren die Jets gegen die Patriots zu Beginn der Saison. In der zweiten Woche ging man in New York als 28:14 Sieger vom Feld. Es war der erst zweite Sieg der Jets in der Ära Ryan gegen die Patriots. Belichick coachte New England bereits 27 Mal gegen die New Yorker, gewann davon 16 Spiele. Auch die Playoff Statistik spricht für die Patriots, die zwei von drei Spielen (21-14) in K.O.-Runden gewinnen. Die Jets kratzen bei 11-12 an der 50 Prozent Marke.

Indianapolis, an denen die Jets in der Vorsaison noch im Conference Final scheiterten, die konnte man zum ersten Mal in einem Playoff bezwingen. Es lag einmal mehr nicht an quarterback Mark Sanchez, der bei 18 seiner 31 Pässe für 189 yards bei einer interception für seine Verhältnisse aber relativ fehlerfrei blieb, sondern zunächst an der starken Defensive, folgend an runningback LaDainian Tomlinson (99 yards, zwei touchdowns) und in letzter Instanz an Kicker Nick Folk, dessen Vater Anton Folk übrigens in Österreich zur Welt kam und in den 50er Jahren die USA immigrierte. Sollte sich herausstellen, dass am VIP Catering der Jets ein Salzburger mitkocht, und/oder Ryan schon einmal über einen Skiurlaub in Tirol nachgedacht hat, dann stehe ich nicht an die Jets demnächst nur mehr als Team Austria auszuloben. Zwingend.

Was kann man sich erwarten?

Vermutlich werden die Patriots kein weiteres Mal in solcher Geschwindigkeit die Jets überfahren können. Machen wir einen „Hättiwarirätti"-Abstecher. Bei der letzten Niederlage warf Sanchez drei interceptions, welche mittelbar oder unmittelbar zu touchdowns für New England führten. Nehmen wir zu Gunsten New Yorks mal an er (Sanchez) wirft, anstatt dieser drei picks, drei touchdowns - dann stünde das Spiel 24:24. Natürlich ist eine solche Annahme sehr weit hergeholt, ich will ihnen damit aber auch nur zeigen, dass Ergebnisse im Football trügerisch sein können. Das wissen auch die Patriots, denen ganz sicher bewusst ist, dass das am Sonntag kein Spaziergang für sie werden wird.

Werbung in eigener Sache:
Dieses Spiel wird am kommenden Sonntag Live auf PULS 4 übertragen. Ab 22:00 begrüßt Christian Nehiba eine Expertenrunde bestehend aus Dimitrios Galanos (ehemals Raiffeisen Vikings und Mark Sanchez Verehrer), Tobias Oberzeller (KICK OFF Magazin) und Referee Bojan Savicevic. Das Spiel selbst werden einmal mehr AFBÖ Präsident Michael Eschlböck und meine Wenigkeit kommentieren. Wir freuen uns wie immer auf ihr Einschalten. Alternativ bietet sich ESPN America an, wo Jim Nantz und Phil Simms die CBS Übertragung kommentieren werden.

Wir lesen uns wieder in der kommenden Woche vor den Conference Finals.

Über Football-Austria:

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    Seattle Seahawks' Aaron Curry hat nach dem Sieg über die New Orleans Saintsseine Freud.

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