Thailand-Dialog ohne Sprache

10. Jänner 2011, 17:07
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    foto: beluga school for life charity travel

    Um beim thailändischen Koch-Crash-Kurs mitzuwirken, bedarf es keiner großen Worte.

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    foto: beluga school for life charity travel

    Beluga School for Life-Initiator Niels Stolberg mit "seinen" Kindern.

Nachhaltige Begegnungen ohne viele Worte bietet das siebentägige Arrangement eines thailändischen Direkthilfeprojektes

Authentische Urlaubserlebnisse für interessierte Thailand-Reisende jenseits des Massentourismus, verspricht das aktuelle Projekt der Beluga School for Life Charity Travel.

Das Direkthilfeprojekt in der Nähe des thailändischen Badeortes Khao Lak wurde kurz nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 gegründet und bietet heute über 150 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause, in dem sie zur Schule gehen und in verschiedenen, auch tourismusnahen Berufen ausgebildet werden.

Im Rahmen des siebentägigen Arrangements "Dialog ohne Sprache" lernen die TeilnehmerInnen Leben und Lernen in der Beluga School for Life kennen und werden für diesen Zeitraum Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Zum Dorf gehören auch mehrere komfortable Gäste-Pavillons, eine Poollandschaft sowie ein Body & Soul-Bereich.

Der einwöchige Aufenthalt bietet Einblicke in die Kultur des Landes, etwa mit dem Besuch eines lokalen Marktes, des Tempels im Dorf Na Nai oder mit einem thailändischen Koch-Crash-Kurs. Inkludiert sind Abstecher zu einem Traumstrand im Nationalpark Lam Ru sowie ein Besuch der Tsunami-Gedenkstätte. (red/derStandard.at)

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h 90
00
11.1.2011, 02:36

Was ist das fuer eine komische Sache?

gomaxgo
 
00
11.1.2011, 09:59
sie waren offensichtlich noch nie in khao lak

die gegend ist "fest" in deutschsprachiger hand, recht huebsch dort aber mir regnets da zuviel, mehr hier:
http://thailandmagic.com/Khao-Lak-Beach.html
mit gigantischen fotos auch von der tsunami

h 90
00
11.1.2011, 10:21

Nein war ich noch nicht.....Wusste ich nicht.
Dort auch lol.

gomaxgo
 
00
11.1.2011, 12:22
khao lak wurde nach der tsunami

zum hilfe "mekka" die haben da einiges geleistet muss man sagen. auch heute stehen noch schilder herum wo die hilforganisationen "mitteilen" das sie da waren bzw. da sind.

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