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Tabakwaren sollen künftig nur noch unter dem Ladentisch, in Schubladen oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden dürfen
Verwaltung der zweitgrößten Stadt Dänemarks erlaubt ihren Angestellten keine Rauchpausen mehr
Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen geplant - Rauchen immer unpopulärer
Zwei Drittel stimmten dagegen - Tabakbranche spricht von einem "Etappensieg"
Ab Juni Verbote für Bahnhöfe und andere öffentliche Plätze
Qualm könnte künftig aus allen geschlossenen öffentlichen Räumen verbannt werden
Eine unattraktive Verpackung soll Rauchern die Lust auf den Glimmstängel nehmen
Naturkatastrophe lässt Bewohner der neuseeländischen Stadt vermehrt zu Zigaretten greifen
Schrittweiser Bann von Duma angeordnet
Die Hälfte aller Männer in einkommensschwachen Ländern raucht - Immer mehr Frauen rauchen immer früher
Die EU will größere Warnhinweise vor Gesundheitsgefahren einführen
Tabakproduktrichtlinie aus dem Jahr 2001 derzeit in Überarbeitung - Kombination aus Text- und Bildwarnhinweisen am wahrscheinlichsten
Ab 2015 sollen allen Rauchern in der EU die möglichen Folgen des Tabakkonsums vor Augen geführt werden. Slim-Zigaretten und Geschmacksstoffe wie Menthol sollen verboten werden.
In ihrem Kampf gegen Warnhinweise auf Zigarettenpackungen erlitt die Tabakindustrie in Australien eine schwere Schlappe. In den nächsten Wochen dürfte auch die EU-Kommission ihre Pläne vorstellen
Material kann über Homepage bestellt werden und liegt in Beratungsstellen auf
Kommen einheitliche Zigarettenpackungen auch in der EU, sei mit mehr Schmuggel zu rechnen, sagt Trafikantenobmann Peter Trinkl
Bei einer Untersuchung von 19 europäischen Ländern landete Österreich beim Anteil des Zigaretten-Schmuggels an drittletzter Stelle
Hohe Geldstrafen für Raucher und Wirte bei Verstößen - Zigarettenwerbung bereits im Vorjahr verboten
Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums - 51 Prozent der Glimmstängel-Fans jetzt gegen Rauchen in der Gastronomie
Hohe Konzentration von Chrom, Nickel und Arsen werde unterschätzt
Mindestalter für Kauf von Tabakwaren soll von 18 auf 21 Jahre angehoben werden - Stadtpolitiker rechnen mit Mehrheit für Initiative
Raucherlounges waren seit Jänner 2012 geschlossen - Unabhängiger Verwaltungssenat gab Berufung statt
Gesundheitssteuer auf zuckerhaltige Softdrinks und alkoholische Getränke geplant
sind wir uns doch ehrlich....die Lösung die es derzeit gibt funktioniert nicht (bzw. nur in den seltensten Fällen), das wusste glaube ich jeder. Es gibt nur die eine und einzige Lösung die sowohl für den Nichtraucher als auch für den Wirt gerecht ist. Warum werden immer die Verursacher bevorteilt? es spricht doch kein Argument für das Rauchen das sollten sich auch alle Raucher eingestehen.
Krebspatienten bitten um Ihre Hilfe!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig, 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch - www.krebspatienten.at
Es bleibt weiterhin nur eines übrig, und bitte informieren Sie Ihre Bekannten und Freunde.
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich bin für generell rauchfreie Lokale, habe aber keine Mehrheit dafür, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO und .....?) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info ; Wiederholungen bei Besuche alle zwei Wochen!
In einer Gaststätte kann der Wirt nicht selbst bestimmen, was er zu tun und zu lassen hat. Es ist seine Pflicht, seine Kunden vor verdorbenen Speisen und vergifteter Luft zu schützen. Die Lufthygiene ist genauso wichtig wie die Hygiene in der Küche und auf der Toilette etc. Weil es ein Menschenrecht ist, nicht zwangsvergiftet zu werden, können Raucher logischerweise kein Schädigungsrecht haben, und zwar nirgendwo. Was haben die Raucher nur gegen eine gepflegte Atmosphäre ohne Gift, Rauch, Dreck und Gestank? Auf eine angenehme Zukunft in einer menschenfreundlichen Atmosphäre!
Glauben sie, eine Werbekampagne mit Schmiergeldern der Tabakindustrie und ein gut bezahltes Ergebnis einer "Meinungsumfrage" können die Wahrheit unterdrücken? Jeder sieht doch, dass in Lokalen, auch im Hauptraum der größeren, weitergequalmt wird und dass davor nicht einmal Kinder geschützt sind, von KellnerInnen ganz zu schweigen! Nord- und Westeuropa, Italien, Slowenien, u.a. sehen Österreich wie Serbien: als korrupter Aschenbecher Europas.
Gesundheitsschutz in jedem (!) Lokal - ganz einfach! Dh generelles Rauchverbot!
Die jetzige Regelung ist eines zivilisierten Landes nicht würdig!
Hr Gesundheits(!!!)minister, entweder handeln Sie endlich im Interesse der Gesundheit oder sie treten zurück!!
"Zu einem Kaffee gehört eine Zigarette: Kaffeehäuser dürfen nicht rauchfrei werden.
3.5% | 15 Stimmen"
15 Fundistimmen.;-)
Jeder Kaffeetrinker sollte mal versuchen, 1 Woche ohne Kaffeegenuss auszukommen.
Ist zweifellos machbar, aber über die Gedanken in der Kaffeeabstinenten Woche sollte man sich mal Gedanken machen.
Ist ähnlich wie beim Tschick.
Inzwischen weiß zwar jeder, dass das Euphemismen für "Sucht und Ignoranz" sind, aber solange ihr bei eurer Lachnummer bleibt darf gesundheitsministerium sich bei andrea und alois bedanken.
Nach 2 Jahren in New York, empfinde ich es furchtbar wieder in Wien wegzugehen. Von einem Raucherverbot merke ich in den meisten Lokalen nichts. Und in den meisten Lokalen, wo es zwei Bereiche gibt, handelt es sich eher um eine Nichtraucherkammer, Nichtraucherkeller, Nichtraucherstehzone, Nichtraucherunbeheizterraum, Nichtraucherzonemitalldenunbequemstensitzmöglichkeitendiewirineinemortzusammensammel
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