Süd- und Nordkorea senken Alarmstufe

7. Jänner 2011, 13:22

Beide Länder haben die Alarmbereitschaft für Küsteneinheiten heruntergestuft

Seoul- Die militärischen Spannungen an der umstrittenen Seegrenze zwischen Süd- und Nordkorea im Gelben Meer haben sich nach Medienberichten leicht verringert. Es gebe Anzeichen, dass das nordkoreanische Militär die erhöhte Alarmbereitschaft für seine Küsteneinheiten wieder heruntergestuft habe, berichtete die nationale südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise.

Der Schritt habe die südkoreanischen Streitkräfte und die in Südkorea stationierten US-Truppen bewogen, ihrerseits die erhöhte Wachsamkeitsstufe für einen Ernstfall herabzusenken.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel waren durch den Beschuss der grenznahen südkoreanischen Insel Yeonpyeong am 23. November durch nordkoreanische Artillerie eskaliert. Vier Menschen waren damals getötet worden.

Nordkorea habe für seine Artillerieeinheiten in den grenznahen Küstengebieten bereits zwei Tage vor dem Angriff auf Yonpyong einen Spezialalarm ausgegeben, berichtete Yonhap weiter. Die Aktivitäten des Militärs in Nordkorea seien jetzt wieder auf dem früheren Stand. (APA)

Share if you care
10 Postings
was? dann nerven's uns also nimmer?

Oh, sind die US-Manöver inkl. Medienoffensive vorbei?

Die beste Figur haben hier wohl die Chinesen gemacht.

Thx for classes ;-)

Wird scho wieder.

Ich dachte die sind vor´m verhungern und dann dieses Bild von zwei Bladen ???

Wahrscheinlich werdens zu Propagandazwecken .

.. mit US Hilfsgütern gestopft.

An der chinesischen Grenze ??

Die Bladen sollten eher an der Südgrenze vorgezeigt werden !

Man mags nicht glauben. Ein Nordkoreaner mit ...

. Humor und dann noch übergewichtig.

Kein Wunder - der kassiert dort sicher die Schmuggler ab,

die auch im tiefsten Winter durch den Fluss waten mit Paketen voller Mangelware.

74 Mio. Nord- und Südkoreaner sagen Danke schön

und die ganze restliche Welt ebenfalls:
http://derstandard.at/129337014... erkleinert

Man soll China danken

Denn chinesischer Praesident Fu Jintao wird im Juanuar einen Besuch in den USA machen. Niemand will den Besuch verderben.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.