Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hong Kongs Fischschuppen leer, Teil 1
Julia Drazdil-Eder probiert in Peru gar nicht so kleine Felltiere, die in der Küche aufwachsen - und rät zu Alpacaschnitzel
Tobias Müller langweilt sich ein bisschen beim Mittagsmenü für fast geschenkte 140 Euro in Monte Carlo, wo der Meister einst angefangen hat - Kollegen kosten
"Beleben Sie Ihre Leber": Harald Fidler ließ sich auf ein paar Frühstücke in Bali einladen
Stör und kalter Borschtsch zum Frühstück, Schatzie the Butcher zum Imbiss - Bernhard Hlavickas New-York-Trilogie, Teil III
Und Fidlers geliebter Haferschleim: Exkursion ins Nordirische, wo der Sommer immer so sein kann wie der hier
Entenhälse und erbsigste Erbsen, unbezahlbarer Wein und unüberbietbares Schwein, Berlusconi und Buttermilch: Bernhard Hlavicka zerfleischt New York - Big Apple, Teil 2
Und auf einen Burger ins Raffles: Wenn der Jetlag Fresskolumnen schreibt - und die kundigen User den richtigen Würstelstand in der Saubermetropole liefern
Wal-Tag, einmal anders: Bernhard Hlavicka war schwanger in New York - Doch Schmeck's zwang ihn erst zum Treffen mit einem zähen roten Scherentier am Cape Cod
Auf einen kleinen Mittagssnack nach Barcelona - Teil drei des Schmeck's-Katalonienausflugs
Rohes Obst und Würmer: Tobias Müller gibt Schmeck's die Ehre mit einem Ausflug in Burmas Wirtshäuser
Das Bahnhofsrestaurant mit drei Sternen: Kabeljaukutteln haben hier Hochkonjunktur
Tim Mälzer, der Erdäpfelzähler - aber hat Harald Fidler tatsächlich von einer "Bullerei" Gemüse erwartet?
Schaum vorm Darm, taube Leber und rote Rübe: So schön, so abgedreht und doch so schlüssig nimmt Schmeck's kulinarisch Maß - an sieben Sternen in 36 Stunden
Nicht Fisch, nicht Fleisch, wie wildes Wild: Klaus Taschwer aß auf den Lofoten in Nordnorwegen Wal und Tørrfisk galore - arktische Küche eben
Keine Angst vor dem Tod - iss einfach gut: Arnim Grabenweger rühmt, was ein Hochglanzführer in Barcelona übersah
Katharina Schell isst sich teuer durch die schottische Hauptstadt - Monthy-Python-Französisch, Palettentrinken, Froschbedauern inklusive
Stern sehen: Katharina Schell liefert die Bilder zu Arnim Grabenwegers Lokalaugenschein im Alkimia
Etwas vom Adventmarkt für Harald Fidler: Slowakische Palatschinkenvariante mit Leber
Essen selbst töten: Katharina Schell kostet sich von lebenden Shrimps über skandinavische Trüffel bis zum Filterkaffee durchs Noma - mit Ansichtssache
Von phallischen Pilzen in Barcelona schwärmt Klaus Taschwer, und lässt sich weder durch Hugh Grant noch Alicia Keys aus seinen Tapa-Träumen von grünen Punkten reißen
Spät, aber doch Istanbul, Harald Fidlers dritter und vorerst letzter Gang dort: Noch ein paar durchaus viel versprechende Anläufe zum Fisch am Bosporus - Mit Hilferuf
Am Alona Beach, auf den Philippinen, sind Seetang und Pippas nicht die einzigen Früchte, die einem das Meer zu Füßen legt
Medienkantinen im Test: Alles so schön bunt hier - Harald Fidler interveniert sich in die jedenfalls optisch legendäre "Spiegel"-Kantine
Nur die angegrillte Zwiebel und die Wachteleier, sonst kannste es knicken.
Ich würd mir lieber einen Kleinwagen dafür kaufen.
Und die Decke?.! In einer gut bürgerlichen Stube würde das Amt sofort die Türen schließen.
High Society eben. Kann man das verstehen?
.. aber wenn ich 400 solcher gänge bekomme bin ich noch nicht satt.. und außerdem ekel ich mich bei jedem dritten..
aber das liegt sicher daran, dass ich nicht zur 'elite' gehöre, und mich noch über schnitzel oder tafelspitz freue..
ahja, und das rohe wurzelgemüse hab ich ca gleich aussehend in der küche stehen.. vl sollte ich das mal meiner frau auf den tisch stellen als vorspeise ;)
bleiben Sie bei Schnitzel und Tafelspitz!
Es hat nichts mit Elite zu tun eine Zwiebel nur an einem Ende anzubraten, oder Wachteleier zu essen, die können Sie in jedem Supermarkt kaufen, es kommt auf die Kombination aus den verschiedenen Geschmacksrichtungen an! Aber es gibt ja in Österreich mittlerweile Gott sei Dank auch viele andere Menschen die die höhere Küche zu schätzen wissen!
Aber wie gesagt bleiben Sie mal bei Ihrem Schnitzel, aber nicht etwa natur abbraten sondern immer gut panieren, es könnte etwas anders schmecken als gewohnt!!
Da sind wir nicht weit von " Knuspriger Miss Universum Haut ", kann man ka im Grunde fast alles Essen, das nicht giftig ist. So ein paar Model-Moleküle würden jede Küch zum Star machen, wenn man wegen " Entenhaut " auf Platz eins kommt.
Kann RF nur recht geben!
Peking Ente z.B. ist ein original chinesisches (pekinesisches) Gericht, welches auch international bekannt und beliebt ist. Bei diesem isst man, zumindest im ersten Gang, hauptsächlich die knusprige Haut der Ente. Wird gemeinsam mit einer Sauce, mit Kräuern bzw. Gemüse in eine Art kleine Flade gerollt. Scheinbar haben die Chinesen auch noch den Wrap erfunden ;)
Kann mich bei Details irren, da es schon lange her ist, dass ich dieses Gericht in China gegessen hatte, aber ich denke es wird Zeit, dass ich das wieder mal esse :)
also das ganze sieht wie eine ziemliche verarsc** aus wenn man sich die bilder so anschaut
zutaten, die ohne zubreitung auf den tisch kommen, spiegelei??? noch dazu zum selberbraten...knochenmark zur nachspeise???
die lachen sich gehörig ins fäustchen ob der vielen blöden, die dafür auch noch zahlen!
aber wem´s gefällt...
Wie Jungzwiebel schmeckt ist das eine. Wie man ihn sonst gestalterisch verarbeiten kann ist meiner Ansicht nach da andere, aber kein Kriterium das der Koch besser war, als mein Pizzakoch ums Eck.
a) die obauers kochen seit jahren mit flechten! b) wenn ich rohen fisch oder rohe shrimps der extraklasse will, fahr ich nach novigrad ins "damir e ornela" bzw nach apulien auf herrliche rohe seeigel! c) mit spezialitäten aus der region kochen ist nun wirklich nicht grad grenzgenial neu.....alles in allem: anscheinend kannte man in dänemark bis dato keine rohen shrimps.....grenzgenial ist nur die art, wie sich die crew samt chef verkauft!
ich habe diesen samstag das 12-gänge-menü (plus 10 appetizer und 3 goodies zum kaffee) gegessen - und es war jede krone/jeden euro wert....
erstens ist es umgerechnet auf die zahl der gänge und der qualität der zutaten nicht teurer, als wenn man in kopenhagen smörrebröd essen geht oder bei uns auf's große menü ins steirereck.
zweitens bieten sie wirklich eine großartige show und tollen, zuvorkommenden service
die rohen shrimps wurden übrigens abgeschafft und auch sonst wurden ein paar gänge ersetzt....
geräuchertes Knochenmark und lebende Shrimps, die durch die Erstversuche unwissender "Genießer", die das auch noch als toll und innovativ titulieren, qualvoll leiden müssen? Jedem das Seine, aber ich finde vor allem Letzteres geschmacklos, bedenklich und würde das nicht mal essen, wenn MIR jemand etwas zahlt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.