Stricken mit Ansteckungsgefahr

21. Jänner 2011, 17:44
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Hobby einer Webdesignerin entwickelte sich über Internet binnen eines Jahres zum Vollzeitjob

Was als technische Spielwiese für Social Network Kurse der Webdesignerin und Hobbystrickerin Elisabeth "eliZZZa" Wetsch gedacht war, entwickelte sich binnen eines Jahres zu einem Fulltime-Job mit internationalem Potential.

Mehr als 140.000 BesucherInnen monatlich (Quelle: Google Analytics) und mehr als 6,6 Mio. Video-Abrufe (Quelle: YouTube) zeigen, das Stricken und Häklen aber nicht nur bei Frauen wieder angesagt ist. Rund ein Viertel der ZuseherInnen sind Männer und diese frönen ihrem Hobby Handarbeiten nicht mehr im Geheimen, sondern präsentieren ihre Werke u.a. auf der Fanseite von "nadelspiel" auf Facebook.

Die Betreiberin Wetsch erklärt BesucherInnen das Rüstzeug zum Strickzeug und Co. Es werden auch auf Zuruf Filmchen produziert, um Handarbeitstechniken zu erklären. (red)

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