Immer mehr Menschen müssen Häuser verlassen

4. Jänner 2011, 10:42
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Entspannung ist nicht in Sicht

200.000 Betroffene, mittlerweile drei Tote und 4,6 Milliarden Euro Ernte- und Bergbauschäden. Das ist die vorläufige Bilanz des Hochwassers in Australien. Der Pegelhöchststand der Flüsse soll aber noch nicht erreicht sein.

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In den australischen Überschwemmungsgebieten müssen sich immer mehr Menschen vor den Fluten in Sicherheit bringen und ihre Wohnungen und Häuser verlassen. In der besonders betroffenen Stadt Rockhampton wurde der Scheitelpunkt des Hochwassers für Mittwoch erwartet.

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