Technologien, wie Hologramme sind keine Science Fiction mehr.
Hologramme, Gedankenlesen, Tarnkappen oder Jetpacks existieren nicht mehr nur in unserer Fantasie
Oft sind es Romanautoren, die Ideen für neue Technologien zu Papier bringen. Jules Verne schickte in seiner Fantasie bereits 1865 Menschen zum Mond. Star Trek nahm Technologien wie Touchscreens vorweg. Mashable hat acht Technologien entdeckt, die uns von Filmen und Romanen bekannt sind und in die Realität umgesetzt wurden.
Mit Lasern auf Mücken schießen
Laser werden in Science Fiction-Filmen und -Romanen gerne für Kampfzwecke eingesetzt. Und nicht nur dort. Die US-Navy hat beispielsweise ein Waffensystem entwickelt, mit dem mittels eines Lasers Objekte wie feindliche Drohnen zerstört werden. Das Pentagon arbeitet bereits an Waffen, die ähnlich wie die Phaser aus Star Trek arbeiten. Friedlicher ist hingegen der Einsatzzweck, den Wissenschaftler des Intellectual Ventures Laboratory erdacht haben. Sie setzen ein Laser-System gegen Moskitos ein.
3D-Hologramme
Hologramme wurden unter anderem durch die Star Wars-Filme berühmt, um Botschaften nicht anwesender Personen zu übermitteln. Forscher an der Universität von Arizona haben ein System präsentiert, das dieser Vision sehr nahe kommt. Dabei wird eine Person mit einer Kamera gefilmt. Das Bildmaterial wird von einem Computer bearbeitet und mit einem Laser an einem anderen Ort zu einem Hologramm zusammengesetzt. Bewegt sich die Person, bewegt sich auch ihr 3D-Abbild.
Schweben
Schwebende Fahrzeuge sind aus zahlreichen Filmen bekannt. Forschern an der Harvard Universität und des National Institute of Health ist es im molekularen Bereich bereits vor zwei Jahren gelungen, ein Objekt schweben zu lassen. Verwendung finden könnte die Technologie beispielsweise in winzigen Robotern für medizinische Zwecke oder in Computern. Künstler Nils Guadagnin hat 2010 in einer Ausstellung ein Hoverboard nach dem Vorbild von Zurück in die Zukunft II präsentiert. Mithilfe von Elektromagnetismus uns eines Lasers schwebt das Brett tatsächlich stabil, kann jedoch keine Lasten tragen.
Gedanken lesen
Computeroder etwa Prothesen mit Gedankenkraft zu steuern, ist bereits Realität. Das nächste Ziel ist nun, die Inhalte der Gedanken einer Person lesen zu können. Hier haben Wissenschaftler der Universität Utah Fortschritte gemacht. Mithilfe von Elektroden, die in das Gehirn implantiert werden, können die Forscher die Gehirnsignale eines Patienten in Wörter übersetzen. Dabei wurden mit Elektroden im Sprachzentrum die Gehirnströme gemessen, während ein Patient eine Liste von zehn Wörter vorlas. Die Gehirnströme wurden später verglichen. In 76 bis 90 Prozent konnten die Wörter richtig zugeordnet werden.
Teleportation
Beamen wie es für Captain Kirk und Co Alltag ist, gehört zwar noch ins Reich der Fiktion. Wissenschaftlern ist es jedoch bereits gelungen, Quantenzustände über verschränkte Photonen über eine größere Distanz zu übertragen. Das findet etwa in der Quantenkryptografie Anwendung. Manche Forscher glauben sogar, dass Teleportation auch auf Makro-Ebene in Zukunft möglich sein wird.
Unsichtbarkeit
Wer würde sich nicht einen Umhang wünschen, der den Träger unsichtbar macht, wie ihn Harry Potter hat? Auch bei Tarntechnologien haben Forscher weltweit bereits Erfolge gefeiert. Wissenschaftler von der Universität Karlsruhe haben eine 3D-Tarnkappe entwickelt, die infrarotes Licht umlenken kann. Damit können dreidimensionale Objekte, wenngleich auch auf Nanometer-Ebene, unsichtbar gemacht werden.
Jetpacks
Eine weitere Technologie, die unsere Fantasie im wahrsten Sinne des Wortes seit langem beflügelt, ist das Jetpack. Geforscht wird daran seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Durchbruch für kommerzielle Jetpacks gelang jedoch erst vor kurzem. Martin Aircraft bietet das erste Jetpack für Privatnutzer an. Eine Person kann damit rund 20 Minuten fliegen, für längere Ausflüge reicht der Treibstoff nicht. Kosten soll das Jetpack anfänglich etwa 100.000 US-Dollar. (br)
Wow magneten benutzten um etwas chweben zu lassen , das ist ja echt eine ähm inovation , ich meine vieleicht wird es in zukunft sogar ganze züge geben die schweben ,,,,, sarkasm is still online
die ersten touchscreens gab es lange vor star trek the next generateion
nachzulesen hier:
http://www.medien.ifi.lmu.de/lehre/ws0... ehic.xhtml in star trek classic gab es keine verwendung dieser technologie.
ich frage mich ob der autor die touchscreen technologie vielleicht nur aus dem fernsehn und von seinem iphone kennt
Ich glaube hier ist gemeint die Art und Weise wie Touchscreens in ST:TNG benutzt wurden, nämlich wie ein Allzweck Notizblock, jeder hatte einen.
Man darf nicht vergessen ST:TNG wurde 1987 das erste mal in Amerika ausgestrahlt und da waren kommerzielle Touchscreens noch lange nicht in sicht (ala Ipad und Co) bzw. die ersten so teuer dass es sich keiner leisten konnte!
Man kann damit zwar (natürlich) nichts schneiden, aber die Force-FX-Laserschwerter vermitteln schon ein verdammt realistisches Gefühl. ;) Kosten zwar nicht wenig, machen aber Spaß ohne Ende.
eigentlich falsch gedacht: Man beamt das Wasser dann direkt aus der Wasseraufbereitungs-Anlage. (Quelle geht ja nicht, weil es noch "gesäubert" werden muß)
Wasserrohre sind dann unnötig.
Außerdem könnte man das Wasser doch gleich über mir rematerialisieren - Dann brauch ich auch keine Duscharmaturen mehr. Abfluß auch nicht - weil das Schmutzwasser direkt zur Wiederaufbereitungsanlage gebeamt würde.
.. und wenn man den Schmutz aus dem Wasser raus beamt, dann erübrigt sich eigentlich auch die Wiederaufbereitungsanlage. Schmutz direkt auf die Halde beamen, Wasser zurück in den Behälter. Ui. Das ist noch ausbaufähig ohne Ende ... :)
zu bedenken, daß das Wasser in JEDEM Fall unterwegs chloriert wird. Wie beim Vöslauer Wasserleitungsverband, wird halt auch bei der Wiener Hochquellwasserleitung extrem wenig Chlor verwendet - aber es wird verwendet.
Ich würde mich auch gerne auf die Natürlichkeit und Unbedenklichkeit einer Quelle verlassen und das Wasser so nutzen...
damals bei einer Führung in der Harras erklärt bekommen.
Ein "gewaltiges" unterirdisches Becken und in einer Wand ist ein kleiner Auslaß eingemauert, wo in regelmäßigem Takt Chlor tröpfchenweise ins Wasser kommt. Nachdem das Becken ein Durchflußbecken ist, verteilt sich das Chlor auch schön.
Das ist kein Geheimnis, sondern ganz einfach notwendig - es kann niemand riskieren, daß sich diverse Bakterien in den Leitunge einnisten. Egal 1A Quellwasser oder nicht. Die Leitungen sind über die Distanzen das große Problem.
Allerdings ist die Chlor-Menge sowas von gering, daß wir nix davon merken. Außer es wird mal wieder Wasser aus der Mitterndorfer Senke mit eingespült. Dann riechts ...
ich warte auf den Tag, indem es diesen Moskito-Laser im Baumarkt neben der Kasse zum gleichen Preis gibt wie diese dubiosen Anti-Mücken-Duftkerzen, die kurioserweise die Mücken anzuziehen scheinen. (hab schon mehrmals beobachtet, wie eine Stechmücke diese Kerze solange umkreist hat, bis sie sich die Flügel verbrannt hat)
Ok, ein bissl mehr darf er kosten, schließlich ist er wiederverwendbar.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse an.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ihre aktuelle und korrekte E-Mail-Adresse ist Voraussetzung für alle Benachrichtigungen, die Sie von derStandard.at erhalten (z.B. Antworten auf Ihre Postings, Hilfe bei vergessenem Passwort). Zusätzlich werden Sie Ihre E-Mail-Adresse künftig für das Login benötigen.
Daher bitten wir Sie um eine kurze Überprüfung und Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail-Adresse wird dadurch nicht für Dritte sichtbar!
Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse ist bereits mit einem anderen Account verknüpft. Bitte geben Sie eine andere E-Mail-Adresse an.
Diese E-Mail-Adresse ist leider ungültig. Bitte verwenden Sie eine dauerhafte E-Mail-Adresse!
Eine E-Mail-Adresse kann nicht für mehrere Accounts verwendet werden!
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Danke für die Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Es wurde ein Bestätigungslink an die angegebene Adresse gesendet.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten. Die E-Mail konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es noch einmal.