Geldspritze für Kneissl blieb aus

3. Jänner 2011, 13:45
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Mehrheitseigentümer Al Jaber ließ Frist verstreichen

Innsbruck - Die von Mehrheitseigentümer Al Jaber angekündigte Geldspritze für die Tiroler Skifirma Kneissl ist offenbar ausgeblieben. Bis Bankenschluss am 31. Dezember (bis zu diesem Zeitpunkt wurde eine Zahlungsfrist gewährt) sei kein Geld eingelangt, berichtete das ORF-Radio. Alteigentümer Unterberger, dem Kneissl 900.000 Euro schuldet, hatte gegen die Kneissl Holding einen Konkurseintrag eingebracht. Kneissl-Geschäftsführer Andreas Gebauer betonte, dass weiterhin alles "auf Schiene" sei. (APA)

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