Russland

Putin weist Regierung zu Umstieg auf Linux an

Patrick Drexler, 15. Jänner 2011, 14:10

Staatliche Körperschaften und Behörden sollen bis 2015 auf "freie Software" umsteigen - Premierminister unterzeichnete entsprechendes Papier

Der russische Premierminister Wladimir Putin unterzeichnete nun ein Regierungspapier, womit der Umstieg Russlands, auf freie Software, auf den Weg gebracht wurde. Bis zum Jahr 2015 sollen staatliche Körperschaften und Behörden freie Software nutzen, darunter auch Linux - berichtet das Open Source Obervatory und Repository (OSOR) der europäischen Union.

Detaillierte Anleitung

Das Dokument umfasst 25 Punkte und beinhaltet detailliert welche Schritte die Regierung unternehmen muss um von proprietärer Software auf offene umzusteigen. Unterzeichnet wurde das Papier am 17. Dezember, es ist für alle staatlich-finanzierten Behörden bindend. Politikwissenschafter Evgeny Morozov vermutet im Wall Street Journal, dass Russland damit nicht nur Kosten sparen wolle sondern auch aus Sicherheitsgründen auf freie Software setze. So ließen sich etwaige Hintertüren in Software aus den USA vermeiden. Nicht zuletzt deshalb dürfte die russische Regierung an einem eigenen Linux-Desktop für die Behörden arbeiten.

Freie Software

Russland setzte in den vergangenen Jahren zunehmend auf freie Software, bereits im Jahr 2008 wurden Schulen aufgefordert freie Softwarepakete auf den eigenen Computern zu installieren, für proprietäre Software müssen Schulen selbst aufkommen. (pd)

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Posting 1 bis 25 von 139
1 2 3 4
Heimat ist ein von Nazis befreites Land!
00
21.1.2011, 19:23
Auch die Chinesen nutzen bereits eine Art von Ubuntu

Nagioko heißt sie und ist sehr schön ja sogar besser aufgebaut als Ubuntu.

Linux Ubuntu
00
18.1.2011, 14:40

Sehr gut Linux XP!!!

Diplominschinör Hias
00
18.1.2011, 11:20

Wo Putin draufsteht..........

Ich bin der Meinung...
23
17.1.2011, 12:39
Ich denke das Beispiel wird Schule machen

Vielleicht war Stuxnet das Dümmste was CIA und Mossad je verbrochen haben.

Jedenfalls wird in regierungsnahen Bereichen in einigen Jahrzehnten Software OHNE vorliegenden, zugehörigen Quellcode undenkbar sein.

UND DAS IST GUT SO !!

Gut für den Steuerzahler. Gut für die Unabhängigkeit. Aber natürlich schlecht für Microsoft, Oracle, SAP u.a.

Fritz Wunderlich
00
19.1.2011, 11:59

das posting wirkt nicht so, als könnten sie etwas beurteilen, geschweige denn prognostizieren

Ich bin der Meinung...
00
19.1.2011, 13:54
Oberlehrer Fritz?

Neugebauer, bist' Du`s ?

(°)(°)
01
17.1.2011, 19:49
So

wie ich die diversen regierungsnahen Bereiche kenne wird es da den Quellcode geben und dort wird ein fertiges binary laufen.
Also alles wie gehabt...

Fritz Wunderlich
00
16.1.2011, 19:22

linux, hehe, finde ich gut, mythen und ihre herrrschaft bei den herrschaften

Mein Grossvater hiess Israel Blank
00
16.1.2011, 18:06
SICHERHEIT GEHT VOR.

kein Schnueffeln mehr durch Mosad und CIA.

Vielleicht doch kein reiner Österreicher?
03
16.1.2011, 16:01

Genossen, lasst das Jahr des Linux beginnen! :)

Recht ist Auslegungssache
215
16.1.2011, 14:41
Gut so!

In Österreich sind viele "hochrangige" Experten (= "Leute die in bestimmte Positionen gehievt werden, den Titel dann führen, von der Materie aber keine Ahnung haben und auf ihre MitarbeiterInnen angewiesen sind"-Personen) zu faul, zu unwillig oder anderweitig "überzeugt" und "schwören" auf Microsoft.
Ein wunderbares Beispiel ist das Arbeitsamt, teure Spezialausbildungen von Microsoft für Jugendliche wo selbst die MS-Österreichchefin dann gesagt hat, daß MS diese Leute dann wahrscheinlich NICHT einstellen wird. Und das ist noch gar nicht so lange her.

Die Crux in diesem Land: ENTSCHEIDEN tun Menschen mit Ellbogenqualitäten oder durch Beziehungen nach oben "Gespülte". Die FACHLICHE Qualifikation ist egal... ein Trauerspiel...

Psycho Dad
00
17.1.2011, 12:30
War, ist und wird immer so bleiben.

Mein Grossvater hiess Israel Blank
02
16.1.2011, 10:29
Nicht nur dem Dolar wird der Ruecken gezeigt, sondern auch

den US bits und Bytes.

Portégé
171
16.1.2011, 09:58
Das entlastet den europäischen Arbeitsmarkt ein wenig

Wenn die russischen Arbeitskräfte künftig keine kommerziell relevanten Techniken mehr beherrschen, sind sie hier nur noch im Billiglohnbereich einsetzbar.

biolam
00
19.1.2011, 19:09
In einer Zeit in der die Windoof-Computeranwender

nicht mal mehr wissen
was ein Directory ist
was eine reguläre Datei ist
was unter "mounten" zu verstehen ist
was beim Kopieren oder beim Umbenennen wirklich passiert
dann tritt durch die Umstellung eher das Gegenteil von Ihrer Behauptung ein, den genau unter Linux
sind solche Dinge essentiell.
Oder anders formuliert: M$ will jeden Menschen mit
seinem OS beglücken - da aber 50% der Menschen
von der Intelligenz her unter dem Durchschnitt liegen
(Normalverteilung), muss es ein OS für Trotteln produzieren um die angestrebte Marktbeherrschung zu erlangen - den Marktbeherrschungsanspruch hat Linux glücklicherweise nicht, auch wenn die "World Domination" noch 2011 kommt - versprochen!

Ich bin der Meinung...
02
17.1.2011, 12:36
Autsch!

Zuerst wollte ich "nur" ein rotes Stricherl geben. Aber soviel geballte Blödheit zu lesen tut einfach weh.

Daher sei Ihnen zur Selbstreflexion dieses kleine Posting mit auf dem Weg gegeben.

Portégé
20
17.1.2011, 12:57

Passt schon - ich hab kein Problem mit roten Stricherln von Linux-Fuzzis. Wär eher schlimm, wenn es anders rum wäre.... *g*

Ich bin der Meinung...
00
18.1.2011, 12:57
Oooops

Daneben. Aber macht ja nix. Ich habe - mit Ausnahme auf einem Privat-PC - noch nirgendwo Linux. Statt dessen bin ich Systemadministrator für Windows Server. Vermutlich kenne ich mich mit Microsoft OS daher deutlich besser aus wie sie.
Es sei denn, Ihr echter Name wäre Bob Muglia oder so.

Aber um Ihnen ein weiteres Posting zu ersparen: Niemand zwingt Sie dazu diese Story zu glauben, und es ist mir auch völlig gleichgültig ob Sie diese Story für wahr oder frei erfunden halten.

werwolfi
06
16.1.2011, 18:15

du hast sowas von keiner ahnung, es tut echt weh...

die russen und v.a. die chinesen werden uns in ein paar jahren technologisch einstecken, weil bei uns die am meisten verbreiteten "computerkenntnisse" darin bestehen, in MS-Word die schriftart zu wechseln.

hitower
00
17.1.2011, 11:46

Glaub mir, bei den chinesen dauert das noch ein teitl. Ein großteil muss etwas studieren, wofür er sich überhaupt nicht interessiert und Master Studien werden von einem geringen Teil der Studierenden absolviert. Dann kommt noch hinzu, dass sie zwar eine menge an Wissen anhäufen, dieses Wissen jedoch teilweise nur sehr schwierig anwenden können, weil ihnen an der Uni alles vorgekaut wurde...
Nicht umsonst sind ausländische Arbeiter und Professoren so sehr gefragt in China.

werwolfi
00
17.1.2011, 19:07

bei dem, was unsere "spitzen"politik gerade an unwillen bezüglich der verbesserung der bildung ihres souveräns an den tag legt:
30 jahre wenn wir glück, 20 oder weniger wenn wir pech haben.

und wenn wir noch mehr pech haben, können wir dann noch chinesisch lernen, weil englisch als lingua franca im internet abgelöst wird... einzige chance diesbezüglich: auch die anderen aufstrebenden schwellenländer haben keine lust auf chinesisch.

Sir Harry....
02
16.1.2011, 20:17
bei uns die am meisten verbreiteten "computerkenntnisse" darin bestehen, in MS-Word die schriftart zu wechseln.

So isses!

Bastian Balthasar Bux
00
17.1.2011, 13:17

also ich kenn keine 20 leut die das schaffen ... ;)

mukl
02
17.1.2011, 14:46

= ich kenne keine 20 leute. ;)

Portégé
20
16.1.2011, 18:48

Du solltest nicht von dir auf andere schließen.

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