Die Vernetzung der Denunzianten

23. Dezember 2010, 17:36

Um erfolgreich zu bleiben, braucht Wikileaks stets neuen Input - von Daniel Carinsson

Die nächsten Zapf-Stationen des "Aufdeckerschwarms" sind vorhersehbar: Konzernzentralen, Verwaltungen, bis hin zum unzufriedenen "Geheimnisträger" von nebenan ...

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Der Mann erfüllt augenscheinlich alle Kriterien des klassischen Heldentums: Er wird von den Autoritäten verfolgt, er steht auf der Seite des Volkes und er nimmt den Privilegierten, um es den Massen zu geben - zwar nicht Gold und Juwelen, doch etwas, dass mitunter noch wertvoller sein kann: Wissen und Geheimnisse. Julian Assange ist der Robin Hood unserer Tage.

Das Informationszeitalter hat schon einige solcher Helden gefeiert. Einen gewissen Bill Gates beispielsweise, der den Konzernen das Monopol auf die Computertechnologie entriss, um dann selbst zum allmächtigen Monopolisten zu werden. Da waren Sergey Brin und Larry Page, die Erfinder und Gründer von Google, die dem Volk die Tore zum Internet erst tatsächlich öffneten. Freilich ohne dabei zu erwähnen, dass sie sich im Gegenzug auch offene Tore und Gucklöcher aller Art in die Privatsphären aller, die das Netz nutzen, erwarten. Und schließlich Mark "Facebook" Zuckerberg, der eine halbe Milliarde Menschen zu Freunden machte und vor dem sich nun irgendwie alle fürchten, weil noch nicht ganz klar ist, was er an Freundschaftsdiensten einfordern wird.

Kurz: Viele der anfangs bejubelten Helden des vernetzten Globus sind zu einer Art Antichrist mutiert. Mittlerweile sind es überwiegend Wettbewerbshüter und Konsumentenschützer, die versuchen, Googles einstige Firmenphilosophie "don't do evil" noch halbwegs im Sinne der Verbraucher durchzusetzen.

Schwarmintelligenz

Als eine der Stärken des Internets und der darin vernetzten Menschen wird oft die Schwarmintelligenz zitiert: schnelle Reaktion auf plötzliche Ereignisse, kollektive Problemlösungen. Aber weder schickt ein Heringsschwarm einen Spähtrupp voraus, um die sicherste Route durch den Ozean zu erkunden, noch hält ein Schwarm Gänse Meetings ab, um den Flugplan des Tages zu erörtern. Vorausschau ist also des Schwarmes Sache nicht. Was sich hinter der nächsten Biegung befindet, weiß er genau dann, wenn er dort ist - und das kann oft zu spät sein.

Versuchen wir also, diese Schwäche des Schwarmes ein wenig auszugleichen und schicken wir einen Hering als Späher voraus, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie es mit Wikileaks weitergeht.

Was mit größter Wahrscheinlichkeit nicht geschehen wird, ist, dass Wikileaks den Betrieb aus Erfolgsgründen einstellt. Die Meldung "Mission accomplished - alle Machenschaften erfolgreich aufgedeckt" wird kaum jemals auf der Startseite des Webportals zu lesen sein. Denn wie alle Internetunternehmungen, die dauerhaft existieren wollen, braucht es Wachstum, Nachschub. Irgendwann aber werden die "low hanging fruits" , die leicht zu bekommenden Sensationen ausgehen. Die Zeit, in der sich zwanzigjährige Kadetten vertrauliche Informationen auf DVD brennen und sie als Lady-Gaga-Videos tarnen können, wird rasch vorbei sein und auch die großen Knüller, die an der Oberfläche schwimmen, bald abgefischt sein. Was wird dann geschehen? Assange und sein Spionagebaby brauchen Futter, um zu wachsen.

Gigantisches Reservoire

Wahrscheinlich werden zwei Dinge eintreten: Zum einen wird es in die Tiefe gehen. Das bedeutet, die Informanten müssen mehr Risiko eingehen. Mit Copy-Paste wird es nicht mehr getan sein. Es wird sich eine kleine aber engagierte Liga von Amateur-James-Bonds etablieren, die in Werke eindringen, Serverparks hacken, Sicherheitsfirmen infiltrieren. Und damit immer häufiger Gefahr laufen, von einer zunehmend alarmierteren und nervöser werdenden Abschottungsriege auf frischer Tat ertappt zu werden. Wann wird es das erste Opfer unter den Wiki-Agenten geben? Niedergestreckt auf der Flucht aus einem geheimen Militärgelände?

Zugleich wird es in die Breite gehen. Die Unternehmen und Firmen, die gerade alles versuchen, um Wikileaks lahmzulegen, brauchen dazu keinen Befehl aus Washington. Diese Konzerne wissen, dass sie als nächstes dran sind. Wenn sich Regierungen, Behörden und Militär erst einmal auf die neue Bedrohung eingestellt und sich weitgehend abgeschottet haben, wird der Aufdeckungsschwarm weiterziehen. Zunächst auf die Big Player, die Blue Chips. Google, Amazon, Microsoft, BP (!), Daimler, VW, Kraft-Food, Deutsche Bank, Siemens, Telekom, Lufthansa ... Kein Zweifel, dass dort viel zu holen sein wird, an Skandalen, unbotmäßigen Protokollen über geheime Sitzungen von Aufsichtsräten usw.

Gleichzeitig bieten diese Unternehmen ein gigantisches Reservoir neuer Rekruten. 240.000 Siemensangesellte, 120.000 Lufthansabedienstete, zigtausende Google-Administratoren - Millionen von potenziellen Geheimnisträgern, tausende von möglichen kleinen "Lecks" , die darauf warten, angezapft zu werden.

Anti-Facebook

Und sie werden sprudeln. Unzufriedene gibt es überall, der Frustpegel ist hoch und die vermeintliche Anonymität verheißungsvoll. Bald schon werden die großen Firmen reagieren. Die Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz werden erhöht, entsprechende Soft- und Hardware-Lieferanten werden gute Umsätze machen. Aber der Schwarm wird nicht zu stoppen sein. Er wird weiterziehen. Zu den kleineren Unternehmen, von Staatsregierungen zu Landesverwaltungen zu den Gemeinden.

Und so wird Wikileaks irgendwann vor unserer eigenen Tür stehen. Vielleicht in Person des pensionierten Gymnasiallehrers gegenüber, der immer so neugierig in den Garten schaut. Macht er nicht sogar Notizen? Oder der Babysitter? Studiert die junge Babsi nicht irgendwas mit Informatik? Die kann sich doch bestimmt leicht in unseren Laptop einloggen. Vielleicht hat sie schon Web-Cams im Esszimmer versteckt?

Bald schon werden Arbeitgeber nicht mehr googeln, sondern bei Wikileaks nachsehen, ob es nicht eine Akte über den Jobbewerber gibt. Aktionäre werden ebenfalls zuerst dort anfragen, bevor sie einen neuen Vorstand benennen. Und an der Wallstreet werden anstatt der Nachrichten von Bloomberg die neuesten Meldungen von Assanges Plattform die Ausschläge an den Kurstafeln bestimmen. Wikileaks wird das Anti-Google, das Anti-Facebook. Nicht Freunde werden dort vernetzt sein, sondern Feinde.

Totalitäre Tendenz

Wikileaks bedient eine wenig edle, aber motivationsstarke Seite der Menschen: das Denunziantentum. Diktaturen gründeten und gründen darauf ihre Macht, mit Wikileaks hat es sich nun verselbstständigt. Außerhalb jeder Legislatur, ohne juristischen Sachverstand oder Ethos, fern jeder parlamentarischen oder demokratischen Kontrolle entsteht ein neuartiger Überwachungsapparat, wie man ihn noch nicht kannte. Und während die Menschen in der realen Welt üblicherweise vor allem Neuen und Unbekannten große Scheu zeigen, scheint es eine Eigenschaft des Webs zu sein, dass Neuheiten dort eine besondere Anziehungskraft entwickeln. Vielleicht, weil alles nur virtuell und vermeintlich ungefährlich erscheint.

Google gibt den totalen Überblick, Wikipedia das totale Wissen, Amazon bietet den totalen Einkauf und Facebook die totale Freundschaft. Bringt Wikileaks die totale Aufdeckung? - Hoffen wir nicht! Hoffen wir, dass der Schwarm diesmal vorüberzieht. (DER STANDARD, Printausgabe, 24.12.2010)

Daniel Carinsson, Jg. 1968, ist Schriftsteller, Blogger und Web-Designer. Der gebürtige Berliner lebt seit einigen Jahren in Niederösterreich.

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    Posting 1 bis 25 von 168
    1 2 3 4
    salzamt1
    00
    29.12.2010, 17:43
    leicht paranoid, das Ganze!

    Mirabeau
    01
    27.12.2010, 15:58
    Wie man "Schriftsteller, Blogger und Web-Designer" wird:

    Zitat:
    "Meinen ersten „literarischen Erfolg“ feierte ich in der fünften Klasse im Gymnasium. Es galt einen Aufsatz über ein spannendes Weihnachtsabenteuer zu schreiben und mir gelang es, auf gerade mal drei Din-A4 Seiten und mit unserer Hauskatze Cecilia als Hauptdarstellerin, ein packendes Erlebnis aufzuschreiben, dass mir den ersten Deutsch Einser meiner Schullaufbahn einbrachte und meinen damaligen Lehrer zu Begeisterungsstürmen hinriss. In diesem Moment beschloss ich Literatur oder Journalismus zu studieren und Autor zu werden."

    :=)))

    http://carinsson.blogspot.com/2009/11/d... -gkay.html

    Exceptions: NULL!
    13
    26.12.2010, 17:35
    Entweder Satire oder New Media #Fail

    Ojeee, der herr kommentator outet sich als genau der unreife journalist/blogger von denen es mehr als genug im internet gibt: generation übertreibung,weil sonst alles stumpf uninteressant.
    Eine differenzierung wäre wohl zu überfordernd gewesen.
    Olala! Wie schön linear sich d. geschichten forstsetzen lassen der grossen bösen.Alle achtung!
    Bloss, schaut man genauer hin, stimmen die geschichten NICHT überein! Es überwiegen die unteschiede!
    Allein schon wegen der Zeiten in denen die genannten firmen tätig, gross und zum problem wurden.

    Es ist grotesk fischschwärme mit schwärmen von menschen gleich zu setzten und dann daraus die unfähigkeit zum vorrausschauendem handeln zu schliessen...
    Human swarms don't breath under watter!

    New Media #fail

    ohromat
    06
    26.12.2010, 16:37
    selten derartig unsinniges gelesen ...

    denunzieren kann man menschen.
    jedoch nicht den staat, noch konzerne!

    schlagen sie mal im wörterbuch nach:
    "Beschuldigung oder Anzeige einer PERSON aus oft niedrigen persönlichen oder übertriebenen politischen Beweggründen"

    das ist ein gewaltiger unterschied.
    und ehrlich, ich hätte gerne wenn einer der 120000 lufthansabedinstete einen gravierendes sicherheitsproblem "denunzieren" würde.
    oder einer der 240000 siemensangestellten eine korruptionsaffäre ...

    - sie nicht?

    .MS.
    09
    26.12.2010, 15:29
    Tja so ist das mit dem funktionalen Analphabetismus: Er kann auch Schriftsteller treffen

    So jetzt habe ich ein bisschen überzogen. Der Mann kann Sätze bilden, lesen und verstehen. Weit her ist es damit aber offensichtlich nicht.
    Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Wikileaks und "Denunziantentum" den man auch jedem Volksschüler erklären kann:
    In totalitären Diktaturen, gibt es Strukturen um das auszuspionieren was Privatpersonen in ihrem Privatleben tun und lassen und ob das dem Saat so recht sein kann.
    Dagegen hat es sich Wikileaks zur Aufgabe gemacht aufzudecken was der Staat heimlich, verborgen vor den Menschen die er selbst vertritt, tut.
    Das ist auch notwendig weil es zu den Bürgerpflichten im demokratischen Staat gehört, den eigenen Staat zu kontrollieren - bei Geheimnissen geht das nicht.

    Dagmar Rehak Wien
     
    02
    26.12.2010, 14:48
    Irgendwie haben Sie Recht.

    Ich hab auch gleich hysterisch nachgeschaut, ob über mich was steht. Ist aber eh nix. Puh!

    Walter Kaiser
    06
    26.12.2010, 14:33
    Nun muss man sich vorstellen, dass die bisher aufgedeckten Skandale ...

    ... nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sind.

    Das heisst: Das, was uns Wikileaks und alle Zeitungen derzeit berichten, ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen aufdeckenswerten Geschehnisse.

    Wenn Journalismus inkl. Wikileaks weiterhin erfolgreich bleibt, müssen die Mächtigen anständig werden. Wie man allerdings am Beispiel USA sieht, wollen sie das ganz und gar nicht.

    okami
    01
    26.12.2010, 13:55
    Als ob es persönliche Diffamierung nicht auch im Journalismus gibt.

    Vor längerer Zeit hat das ein gewisser Herr Wallraff, ebenfalls Journalist, aber von etwas anderer Sorte, recherchiert und in Buchform beschrieben.

    Die Frontstellung für Wikileaks ist aber zu eindeutig, als dass sie die Fronten wechseln würden und 'den kleinen Mann' denunzieren'. Dafür reicht wirklich schon Facebook.

    Der Ruhestifter
     
    02
    26.12.2010, 13:32
    Es sprach: Don Vitos pressesprecher!

    Oder der des cia, der chinesischen regierung, Putins Oder eine völlig bedeutungslose person, welche sich gerne durch identifikation mit den mächtigen wichtig machen möchte.

    Um nichts anderes geht es nämlich: auf der einen seite sind die, welche bespitzelung als privileg der obrigkeit wollen. Die von - gerne auch gestohlenen - bankdaten über telefongespräche alle arten von informationen anzapfen und selbt nutzen. Und die sich dann ehrlich empören, wenn andere ihre machenschaften mit 'illegalen mitteln' aufdecken.

    Und auf der anderen seite die, welche ein bewährtes liberales prinzip hochhalten: die 'balance of powers'. Und die lebt gerade nicht davon, dass irgendwer messias oder antichrist wäre. Sondern von wechselseitiger kontrolle.

    nicolaj kirisits
    61
    26.12.2010, 12:23
    sch..... euch nicht ins hoserl

    wahnsinn!! soviel poster auf der seite der guten....

    aber leider gilt auch für wikileaks wie sonst auch

    ES GIBT KEIN RICHTIGES IM FALSCHEN!!!

    deshalb find ich den artikel gut weil er die MÖGLICHKEIT eröffnet die rosa brille abzunehmen.

    peace & love
    05
    26.12.2010, 10:22
    schon beim wort 'denunzianten' ...

    ... erhält man einen hinweis betreffend die qualität des drauffolgenden artikels.

    grifter
    04
    26.12.2010, 09:48

    Auch ein Webdesigner muss von Aufträgen leben.

    Das ist zwar eine reine Unterstellung von mir, aber der Kommentar hat für mich auch den unangehmen Beigeschmack, nicht nur Meinung zu sein, sondern auch eine Anbiederung an jene "Netzwerke", welche aufgrund ihrer "Tätigkeiten" auf die Verschwiegenheit gegenüber dem Souverän größten Wert legen müssen.

    Dies ist, wie gesagt, natürlich nur rein subjektives Empfinden und mag mit der Intention des Schreibers nichts zu tun haben; aber der Verdacht drängt sich halt auch mit auf: Reklame für sich bei der Verdunkelungsfraktion.

    leichen schmaus
     
    02
    26.12.2010, 09:27
    Ist Herr Carinsson in Ost-Berlin aufgewachsen ?

    Regis 1
    03
    26.12.2010, 09:15
    frage

    ich habe im gesamtkatalog der österreichischen universitätsbibliotheken gesucht und im katalog der deutschen nationalbibliothek - was, zum ..., hat herr carinsson veröffentlicht, denn die trefferquote ist 0 (in worten : null)?

    Mirabeau
    00
    26.12.2010, 12:39
    Klar hat er schon was veröffentlicht!

    Den obigen Schwachsinn.

    franz der freie
     
    01
    26.12.2010, 08:45
    der gute mann scheint etwas zu viel vom most erwischt zu haben

    nebstbei hat er augenscheinlich einen agentenkrimi gelesen und nicht ganz verkraftet. weihnachtsfriede: so ein blödsinn kann auch guten authoren passieren, wenn der alkoholpegel hoch genug ist.

    gracilis
    115
    26.12.2010, 08:17
    Thema verfehlt, ungenügend

    Gibt es keine Mindestkriterien bezüglich journalistischer Qualität für Gastkommentare? Kann jeder beliebige bloggende Webdesigner in dieser Zeitung schreiben? Warum sollte Wikileaks erfolgreich sein müssen? Es ist ja keine profitorientierte Organisation.
    Die geschilderten Zukunftsaussichten des Autors sind kurzsichtig bis blind.
    Die Bill Gates Sache hat der Autor auch extrem missverstanden. Bill hat kein Monopol entmachtet, sondern eines kreiert.
    Der Teil mir dem Hering ist amüsant, dafür wird das Ende mit dem missverstandenen Denunziantentum vermasselt. Ungenügend. Bitte neu schreiben.

    fröhn
    05
    26.12.2010, 03:15

    wikileaks gab's vor dem momentanen medien-overkill - das sollte man als webdesigner eigentlich mitbekommen haben - und es wird sie auch nachher noch geben. genausowenig müssen sie "wachsen" - wozu? auch den herrn assange als wikileaks-kopf darzustellen zeugt von ignoranz gegenüber dem thema. bzw. ist er ja genau das: wikileaks gesicht für old-school-medien, politiker, etc., die gesichter brauchen, um an ihnen geschichten festmachen zu können. kurz: irgendwie erweckt der kommentar den eindruck, man habe sich auf ein mediales thema draufgesetzt, quasi "seinen senf dazugegeben", ohne wirklich eine ahnung zu haben. und das ist schade, dass der kommentar seine interessanteren gedanken dadurch entwertet.

    KTHXBYE
    70
    26.12.2010, 00:13

    Oh, man vergreift sich an Sankt Assange, dem Schutzpatron der Spendengeldabzocker und Schuldneurotiker.

    mukl
    07
    26.12.2010, 00:10

    Das hätt' ich kaum schlechter schreiben können... und ich bin richtig gut im Themen-Verfehlen.

    umwerfend
    04
    25.12.2010, 23:47

    zweitverwertung (erstes erscheinen: 10.12., die welt). standard: die recycling-anstalt der welt, wenn nicht genug apa-meldungen.

    http://is.gd/jsdP4

    das ist alles sehr kompliziert!
     
    00
    26.12.2010, 14:00
    Und Postings werden dort gleich mitgeliefert.

    Pro Carinsson zu (tw. hefitg) Kontra Carinsson ca.
    1:20
    Kömma auch gleich von dort kopieren... ;-)

    wahre Lüge
     
    00
    25.12.2010, 23:00
    jetzt gewinnt Links( Weitere Hinweise)

    Eine andere Bedeutung
    nähmlich LEAKS

    wahre Lüge
     
    00
    25.12.2010, 23:06
    Links und Rechts soll das heißen

    Wicked Vienna
    08
    25.12.2010, 22:04

    Ist natürlich auch eine Meinung.

    Aber sehr gefärbt von Jobangst. Nämlich: Die Frage wird bald sein: Warum verheimlichen die Medien im großen und ganzen die Wahrheit ? Warum wird nicht kritischer hinterfragt ?

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    Posting 1 bis 25 von 168
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