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Mac OS X (Snow Leopard)
Als ein Vorteil von Mac-Rechnern gegenüber Windows wird oft die Sicherheit der Plattform angeführt. Windows-Computer werden öfter von Viren und Malware heimgesucht als Apple-Rechner. Das ist zwar richtig, heißt jedoch nicht, dass Macs deshalb sicherer sind als Microsofts Betriebssystem, wie Sicherheitsexperte Andreas Marx im Interview mit heise erklärt.
60.000 Windows-Schädlinge pro Tag
Marx ist Chef der deutschen Sicherheitsfirma AV-Test, die im Auftrag von Unternehmen Virenschutz-Software testet. Zudem werden ungeschützte Rechner mit dem Internet verbunden, um zu sehen wie schnell sie von Viren befallen werden und welche neuen Schädlinge sich im Internet herumtreiben. Laut Marx wurden 2010 pro Tag bis zu 60.000 unterschiedliche Schädlinge für Windows-Rechner gezählt, während es für Mac, Linux und Handy-Betriebssystem durchschnittlich nur etwa 50 gewesen seien.
Auch Mac ist angreifbar
Das bedeute aber nicht, dass Macs sicherer seien und es deshalb weniger Viren dafür gebe. Apple-Rechner seien nur darum weniger bedroht, da Mac eine geringere Marktverbreitung hat als Windows und Viren-Schreiber wirtschaftlich orientiert sind. Die am weitesten verbreitete Plattform gilt als lukrativstes Ziel, und das ist Windows. "Versetzt man sich aber praktisch in die Lage der Schädlings-Programmierer, mag Mac OS X zwar ein attraktives Ziel sein, müsste aber auch die Programmierplattform werden", so Marx. Der Sicherheitsexperte glaubt dennoch, dass die Anzahl der Angriffe auf Mac zunehmen wird. Aktuelle Mac-Viren könnten als Testballons der Virenautoren gesehen werden, um auszuprobieren wie schnell sie Verbreitung finden. Marx: "Das beweist: Die Mac-Plattform ist angreifbar."
Virenscanner zahlt sich für Mac-User nicht aus
Die integrierte Datei-Quarantäne und Signaturen-Prüfung von Mac OS X hält Marx indes für "Augenauswischerei". Die Signaturen-Liste werde nicht regelmäßig aktualisiert und umfasse nur wenige Signaturen. "Jede Anti-Viren-Software schützt hier besser", sagt der Test-AV-Chef. Ein einfacher Virenscanner würde sich für Mac-User derzeit jedoch nicht auszahlen. Wenn, dann sollte die Software vor weiteren Bedrohungen schützen, wie etwa vor Phishing-Seiten oder Sites mit Abofallen. Dafür könnte man aber auch alternative DNS-Server etwa von Symantec nutzen. Das sei auch für schwächere Systeme empfehlenswert, da Virenschutz-Software oft viele Ressourcen benötige. Schadsoftware, die über E-Mail versendet wird, könne mit entsprechenden Services auch beim Provider ausgefiltert werden.
Apple reagiert zu langsam
Marx kritisiert, dass Apple Meldungen von Schwachstellen scheinbar nicht so ernst nehme. Microsoft reagiere prompt mit einer Antwort, bei Apple sei das nicht so selbstverständlich. Auf beiden Plattformen könne es aber sehr lange dauern, bis Patches veröffentlicht werden. Generell würden unter Windows Updates jedoch schneller veröffentlicht, wie auch in der aktuellen Ausgabe des c't festgehalten wird. Apple lasse sich mitunter sehr lange Zeit, bis Updates veröffentlicht werden. Das liege aber wohl weniger an mangelnden Kenntnissen bei den Entwicklern als an der Prioritäten-Setzung des Managements. (red)
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Ich mache seit 15 Jahren Mac und PC Support. Hier mein Fazit:
Nur 15% meiner Dienstleistungen welche lt. meiner Datenbank aus Support und Fehlerbehebung kommen aus dem Apple-Bereich.
Der Apple ist somit für mich aus Sicht eines Supporter der beide Systeme supported kein wirklich gutes Medium um damit reich werden zu können! Wobei 55% meiner Kunden aus dem Graphik und Designerbereich stammen und großteils mit Apple arbeiten.
Von Privatkunden (windows) werde ich im Schnitt alle 4,3 Monate einmal kontaktiert ... im Gegensatz dazu der Schnitt bei Apple-Privatkunden: alle 10,1 Monate.
Das sind meine Fakten ... und die kommen aus der Praxis
Ich erinnere mich noch an so ein Gespräch mit einer Bekannten beim Mc-Shark in der SCS: "Schau mal, dieser elegante PC würde gut zu meinen Möbeln passen"
Ob es dafür vernünftige und leistbare Software gibt, interessiert diese Leutz echt Nüsse!
Haupsache man ist cool hat einen "schicken MAC" zum angeben.
Du tust mir leid Junge, denn du hattest offenbar nie einen Mac in der Hand. Ich meine, "RICHTIG" in der Hand und konntest die Philosphie der "Ich möchte eigentlich arbeiten und nicht tief in die Abgründer der Registry forschen gehn .. " nicht verstanden.
Ich habe es aber auch aufgegeben, Leute wie dich ... also "Nichtbobos .. " davon überzeugen zu wollen... denn die wenigen bei denen es mir gelang, dankten mir mit Tränen in den Augen dafür ... und an den anderen Verschwendete ich nur meine Zeit.
Und ganz nebenbei: Die wahre Schönheit beim Mac ist die intuitive Software nicht nur das gestylte Äußere.
Bitte bleib bei deinem PC! Es muss ein paar dumme geben, die das Übergreifen der Viren auf unsere Rechner verhindern!
Zum fragwuerdigen Argument des “geringen” Markanteils (Wo ist denn bitte der Schwellenwert ab dem es den gemeinen Hacker zu jucken beginnt? Circa 90 Mio. sollte reichen, oder!?) kommt die Tatsache, dass Apple, ihre Aktionen und ihre Produkte im Scheinwerferlicht der Medien stehen.
Fuer alle, die auf Nummer sicher gehen wollen (und mal eine Raubkopie von iWork'09 hatten) gibt's den iWorkServices Botnet Check http://gigaom.com/apple/mac... e-problem/ oder Seiten wie http://www.securemac.com/
Peace und ein virenfreies Computerleben…
zur erklärung:
viren haben sozusagen eine gewisse halbwertszeit (die zeit bis es braucht bis der user den virus entfernt) X und eine verbreitungswahrscheinlichkeit Y. wobei Y = A*B (infektiosität für das system * mögliche infektionsziele)
wenn Y/X>1 --> schneeballeffekt
wenn Y/X=1 --> gleichbleibende infektiongrad
wenn Y/X<1 --> absterben der infektion
A wird durch virenupdates gesenkt --> auf dauer immer irgendwann Y/X<1 --> virus verreckt.
das gleiche wie beim kernreaktor, wenn kein plutonium da is, gibts auch keine bombe ^^
wenn ne fiirewall dazwischen is (graphit) gibts auch keine bombe
wenn genug plutonium da is, und kein graphit mehr, dann gibts tschernobyl.
soviel zu der frage wo der schwellenwert ist ...
WinDOws ist ein Virus, und zwar ein ziemlich aggressiver - wenn ich mir die Werbung ansehe
alles andere immer schl-
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haben sie dieses Programm auch wirklich gestartet
(JA?) (NEIN?) (WEIß Nicht?)
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grftfx
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-echt machen und einen WOW-Schrott an den Mann bringen
Macs sind seit mehr als einem Jahr Teil von botnetzen, weil das MacOS das mit Abstand unsicherste System am Markt ist. Es gibt laut XForce kein einziges System das jährlich mehr neuentdeckte security leaks als das MacOS hat. Dazu beklagt der CCC, dass Apple Entdecker von security leaks nicht für ihre Entdeckungen bezahlt und diese daher früher oder später ihre Entdeckungen anderweitig verkaufen.
Das MacOS ist sicherheitstechnisch auf Stand von Windows XP. Damals war Microsoft noch genauso naiv wie Apple heute.
Eigentlich könnte man bei allen deinen Postings den Inhalt durch drei Buchstaben (F, U und D) ersetzen. Sollte mit einem einfachen Skript machbar sein und würde viel Platz und Nerven sparen - und trotzdem würden dann eh alle wissen, dass du wieder irgendeinen Holler verzapft hast ;-).
http://www.gulli.com/news/jnan... 2011-01-20
"Daher sind etwa 16 % der infizierten Maschinen Macs, was angesichts des geringeren Nutzeranteils der Apfelrechner eine Besorgnis erregend hohe Zahl ist und ein weiteres Mal darauf hinweist, dass es zwar keine eigentlichen "Apple-Viren", sehr wohl aber zahlreiche andere Bedrohungen für Macs gibt."
Anzeichen für erstes Botnetz aus Macs (Update) (18.04.2009 13:16)
„Unter Berufung auf den IT-Sicherheitsexperten David Taylor von der Uni Pennsylvania berichtete die Online-Ausgabe der Washington Post bereits vor drei Jahren über Botnetze aus Mac-OS- und Linux-Rechnern. Der im Herbst 2005 gefundene Schad-Code nutzte allerdings eine PHP-Schwachstelle – deshalb ist es wahrscheinlich, dass damals eher Webserver und keine Desktop-PCs befallen waren.“
bist ja echt topaktuell unterwegs ...
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