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Microsoft: Keine Cybersex-Spiele für Kinect
Wie häufig bei neuen Technologien hat die Porno-Industrie auch für Kinect, Microsofts Xbox-Bewegungssteuerung, rasch möglichen Nutzen gefunden: handgreiflichen Cybersex. Der österreichische Entwickler von 3-D-Porno-Games, Thrixxx (3D Sex Villa), zeigte vor kurzem, wie man damit eine Frau in verschiedenen Stadien der Entkleidung virtuell berühren kann.
YouTube-Video entfernt
"Kinect ermöglicht es, Cybersex wie nie zuvor zu erleben", lobt Thrixxx-Vizepräsident Brad Abram die Microsoft-Erfindung. Aber Microsoft scheint vom Zuspruch eher peinlich berührt: Ein Youtube-Video wurde wieder entfernt, "Microsoft hat seine Technologie nicht für diese Art von Spielen lizenziert", heißt es aus Redmond. Die Xbox sei "familienfreundlich". (red/ DER STANDARD Printausgabe, 21. Dezember 2010)
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Wenn Microsoft oder Apple es nicht können, dann soll wenigstens Sony auf den Zug aufspringen. Oder sind die Japaner auch schon so brüde wie die Amis! Muss jetzt schon alles von Jobs und Konsorten zensuriert werden. Was kommt als nächstes. Keine Non Apple Werbungen auf den I-Phone?
"Geschlechtsteile ermöglichen es, Fortpflanzung wie nie zuvor zu erleben", lobt Menschen-Gründungsmitglied Adam die göttliche-Erfindung. Aber Gott scheint vom Zuspruch eher peinlich berührt: Eine Höhlen-Malerei wurde wieder entfernt, "Gott hat seine Technologie nicht für diese Art von Spielen lizenziert", heißt es aus dem Himmel.
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