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vergrößern 528x374Irene Brickner (dritte von links) bei der Überreichung des Preises im Wiener Rathaus.
Im Wiener Rathaus wurde der heurige Dr. Karl Renner Publizistikpreis in den Kategorien Online, Radio und Fernsehen überreicht. Der Preis ist die höchste Auszeichnung, die ein österreichischer Journalist erreichen kann.
Seit heuer wird der traditionelle Preis in den Kategorien Online, Print, Radio und Fernsehen vergeben. Die Jury unter dem Vorsitz von ÖJC-Präsident Fred Turnheim, Christoph Feurstein, Elisabeth Gardavsky, Gerlinde Hinterleitner, Helmut Kletzander, Kurt Langbein und Albert Malli befanden aber, heuer keinen Preis in der Kategorie Print zu verleihen.
Irene Brickner gewinnt Online-Kategorie
Den Dr. Karl Renner Publizistikpreis 2010 in der Kategorie Online bekam Irene Brickner von der Tageszeitung DER STANDARD für ihren seit Jahren laufenden "Brickners Blog". Dieser Blog ist zur zentralen Informationsplattform zum Thema Grund-, Freiheits- und Menschenrechte in Österreich geworden. Brickner wurde 1960 geboren. Sie arbeitete unter anderen bei der Tageszeitung "Neue AZ", bei den "NÖN" und beim "ORF". Für "profil" und "Falter" war sie als freie Mitarbeiterin tätig. Seit 2000 arbeitet die Politikwissenschaftlerin beim "Standard" im Chronik-Ressort. Bekannt ist Brickner wegen ihrer Berichterstattung über Menschenrechtsthemen und ihre Reportagen über Asyl- und Fremdenrechtsfragen, über Gleichstellungspolitik, aber auch über Umweltthemen.
Radio an Cornelia Krebs
In der Kategorie Radio fiel die Juryentscheidung auf Cornelia Krebs für ihre vielen Radiobeiträge im "Journal-Panorama", die immer von gleichbleibender, hoher Qualität sind. Cornelia Krebs wurde 1969 in Vöcklabruck/Oberösterreich geboren. Studiert hat sie an der Wiener Filmakademie und am Journalisten-Kolleg der Salzburger Medienakademie. Seit 1997 gehört sie der Journal-Panorama-Redaktion an. In seiner Laudatio würdigte ORF-Radiodirektor Mag. Karl Amon die Preisträgerin als erstklassiges "Aushängeschild" des österreichischen Radiojournalismus. "Deine Berichte und Radiobeiträge fordern die ZuhörerInnen. Sie regen zum Nachdenken und Mitdenken an und zum konzentrierten Zuhören", so Amon ist der Laudatio.
Hans Bürger für TV geehrt
In der Kategorie Fernsehen wurde der langjährige Innenpolitik-Chef der Zeit Im Bild, Mag. Hans Bürger, ausgezeichnet. Hans Bürger wurde 1962 in Linz geboren. Beide Eltern arbeiteten in der VOEST. Bürger studierte Volkswirtschaftslehre in Linz. Begonnen hat Bürger seine journalistische Karriere, nach dem Studium, mit 23 als Laufbursche bei der "Oberösterreich-Krone". 1986 kam er ins Landesstudio Oberösterreich, wo er durch seine kompetente Berichterstattung über die durch Krisen geschüttelte Verstaatlichte Industrie auf fiel. Der Weg in die Zeit im Bild - Redaktion war damit geebnet. ÖJC-Präsident und Juryvorsitzender Fred Turnheim würdigte den Preisträger. In seiner Laudatio sagte Turnheim: Hans Bürger ist ein "echter" Unabhängiger Journalist. Und das als Chef der Innenpolitik. Diese politische Unabhängigkeit und Geradlinigkeit macht Bürger zu einem einzigartigen, hervorragenden Journalisten in Österreich." (red)
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eine unglaubliche realitätverweigerin die auch noch mit einem "gottseidank" nicht ernennenswerten preis prämiert wird. hab mir einige artikel angesehen die sie geschrieben hat und frage mich ob der standard die nicht überprüft...
Im Ernst, ich merke mir selten den Namen von JournalistInnen, nur wenige - extrem gute bzw. extrem schlechte - Exemplare.
Frau Brickner gehoert mit Sicherheit zu den schlechtesten Journalisten im Standard - eigentlich sollte sie nie und nimmer in einer Qualitaetszeitung veroeffentlichen duerfen. Weitgehender Mangel an logischem Denkvermoegen. Und nicht selten muss bei ihr das "Gutgemeint" das "Gutrecherchiert" ersetzen.
Danke für die grünen Stricherln, leider muß ich zähneknirschend gestehen, daß ich Dr. Karl Lueger (christlich-sozial, eifriger Antisemit) mit Dr. Karl Renner (SDAP/SPÖ, Anschluss-Befürworter und Hitler-Fan der ersten Tage) verwechselt habe. Trotzdem ein verdienter Preis.
für das Buch "Worüber Österreich schweigt". Also wenn jemand anderer über [/beliebige ethnische Gruppe einsetzbar/] nur halb so manipulativ argumentiert als Frau B so gilt der als ausgekochter Rassist. Aber Frau B darf "Vergewaltigung als Waffe" so verwenden, dass man glauben könnt, das sei in Österreich üblich (es steht nicht so drinnen, aber es ergibt sich aus der ganzen Aufmachung dieser Buch-Ankündigung). Wer Wein trinkt soll nicht Wasser predigen; und wer Schligowitz trinkt schon gar nicht!
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