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Ein Häftling der Justizanstalt Asten ist am Dienstag um 18.35 Uhr geflohen. Der 26-jährige Mann aus dem Kosovo sei über den Außenzaun geklettert, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Mittwoch. Er hätte am Mittwoch einen Abschiebungstermin gehabt, sagte die Polizei.
Der Häftling hatte noch kurz vor seiner Flucht Besuch von zwei Freunden. Als sie um 18.30 Uhr das Gefängnis verließen, machte sich der 26-Jährige auf den Rückweg zum Zellentrakt. Kurz vor der Umzäunung bog er aber links in ein Feld ein und lief Richtung Außenzaun, den er dann überkletterte. Er flüchtete in unbekannte Richtung, eine Fahndung brachte vorerst keinen Erfolg. (APA)
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Für einen Tschetschenen endete die Abschiebung von Wien nach Moskau in russischer Haft. Der 47-Jährige wurde noch am Flughafen festgenommen - für seinen Rechtsvertreter und Grüne ein Skandal
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Kinderanwältin kritisiert Vorgehensweise der Behörden
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Chefin der Ausländerbehörde in Wien kritisiert Abschiebepraxis der Fremdenpolizei
Danial M. in Grosny wegen "Banditentums" im Gefängnis des Geheimdienstes - Keine Spur von Rasambek I.
Die Magistratsabteilung 35 ist für seinen Verbleib - die Polizei will ihn kommenden Mittwoch nach Russland abschieben: Rund um den Dagestaner Akhmet Adzhiakhmayev ist ein neuerlicher Konflikt ums Fremdenrecht entbrannt
Österreichs Vertretung auf diplomatischem Glatteis
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Erneut beschäftigt die Behörden in Wien ein Asylverfahrensfall, bei dem so ziemlich alles schiefging - Die Leidtragenden: eine Roma-Familie aus Serbien, die seit sechs Jahren voll integriert ist
Bundesasylgerichtshof erklärt sie zu Staatenlosen, weil sie kurdischen Dialekt sprechen
In Wien soll ein HIV-positiver Kenianer abgeschoben werden, obwohl er sich in Kenia die Medikamente nicht leisten kann, die das Virus in Schach halten
In Neufelden steht eine kosovarische Familie, die seit sieben Jahren im Ort lebt, vor der Abschiebung – Die Gemeinde ist einhellig für den Verbleib der Hasanis
ich wünsche dem herrn viel glück!! die zukunft wird sicher nicht einfach für ihn! illegalisiert sein, heißt nicht krank werden dürfen! nicht auffallen dürfen, so wenig wie möglich öffis fahren, ...
wichtig ist, dass so viele menschen wie möglich sich solidarisch zeigen!
ganz im sinne von:
"say it loud and say it clear - refugees are welcome here!"
m.a.g. :)
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