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Stockton - Großbritannien ist in bestimmten Bereichen eine der ungesündesten Regionen Europas. Zahlen der Association of Public Health Observatories zeigen, dass es dort die meisten Übergewichtigen gibt und am meisten Schwangerschaften bei Teenagern. Großbritannien schneidet auch bei den Überlebenszahlen von Krebspatientinnen und der Sterblichkeit von Kleinkindern schlecht ab.
Lebenserwartung höher
Die Lebenserwartung ist dennoch leicht höher als in anderen europäischen Ländern. Vorbildlich sind die Briten bei der Behandlung von Herzerkrankungen. Das frühe Einschränken der Rauchmöglichkeiten im öffentlichen Raum hat laut den Autoren der Studie eine positive Auswirkung auf die erzielten Ergebnisse.
Claire Bradford und John Wilkinson verglichen mit Hilfe von 37 Gesundheitsindikatoren alle Regionen in 27 europäischen Ländern. Untersucht wurde das Jahr 2006. Großbritannien schnitt allgemein besonders schlecht bei der Fettsucht ab. Die Briten sind laut Studie die übergewichtigsten Europäer. Am stärksten betroffen waren die West Midlands mit 29 Prozent fettsüchtigen Erwachsenen. Der europäische Durchschnitt liegt bei 14 Prozent. In Greater London war der Prozentsatz mit 19 Prozent deutlich niedriger.
Warnung für Gesundheitsexperten
Die Sterblichkeit bei Krebspatientinnen gehört zu den höchsten in ganz Europa. Im Südosten Englands waren die Werte mit 185 von 100.000 am höchsten, gefolgt von Schottland mit 179 und dem Nordosten Englands mit 174. Der europäische Durchschnitt liegt bei 139,5. In allen Regionen Englands wurden mehr Teenager schwanger als in den meisten anderen europäischen Ländern. Am schlechtesten schnitt der Nordosten Englands ab. Die Forscher räumen ein, dass sich die Situation seit 2006 leicht verändert haben könnte. Diese Momentaufnahme sollte jedoch trotzdem eine Warnung für die Gesundheitsexperten sein. (pte)
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sind sie zu depressiv um zur flasche greifen zu können, werdens nicht so lange leben.
http://www.welt.de/gesundhei... inenz.html
allerdings wie erklärt die dicke müssen früher sterben ihre Aussage jetzt, die medizinische behandlung in Uk besteht darin, die PatientInnen jahrelange zu vertrösten und von einem "Spezialisten" oft erst nach ein oder zwei Jahren Warten anschauen zu lassen (auch das oft im wahrsten Sinne des Wortes, bis ein Jahr später ein anderer Spezialist "nachschaut")... Böse Zungen mögen behaupten, daß sohin die Schulmedizin weniger Schaden anrichten kann .... Aber das alleine kanns ja nicht sein. also
Übergewicht doch nicht das absolute Todesurteil, das so gerne von Besserwissern und EinmischerInnen angedroht wird?
Genauer lesen. Adipositas ist ein Faktor von vielen.
seriöse wissenschaftliche studien haben schon lange bestätigt, dass leicht übergewichtige menschen (BMI 25 - 31) mit abstand (!!) am längsten leben.
am frühesten sterben untergewichtige (ist auch irgendwie logisch), dann kommen extrem fettleibige (>BMI 40), dann normalgewichtige, dann übergewichtige und zuletzt eben die wohlgenährten genießer. ;-)
ergo: wer BMI 25-31 hat und auf diät geht, ist selber schuld.
übrigens leben auch extrem fettleibige, die abnehmen nicht länger, als wenn sie nicht abnehmen würden.
Zur Abwechslung mal etwas Richtiges von Ihrer Seite (wobei das erst vor kurzem definitiv bestätigt wurde).
Eine kleine Einschränkung allerdings: Diese Zahlen gelten nur in der zweiten Lebenshälfte. Dann treten schwere Krankheiten vermehrt auf und dann braucht man eben Energiereserven zur Bekämpfung dieser. In der ersten Lebenshälfte prädisponieren BMI-Werte über 30 zu Diabetes im späteren Leben, was die Lebenserwartung wieder verkürzt.
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