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Hiebe für Parlamentarier: Nach einem Bericht über Polizeigewalt wurde Al Jazeeras Kuwait-Büro geschlossen
Kairo/Doha - Wegen seiner Berichterstattung über einen gewaltsamen Polizeieinsatz gegen Abgeordnete der Opposition hat die Regierung des Emirats Kuwait das Büro des arabischen TV-Nachrichtensenders Al-Jazeera schließen lassen. Dem Sender wurde am Montag die Akkreditierung entzogen, seine Reporter dürfen nicht länger in Kuwait arbeiten. Al-Jazeera habe trotz gegenteiliger Anweisungen über die jüngsten politischen Entwicklungen in Kuwait berichtet, teilte das Informationsministerium zur Begründung der Maßnahme mit.
Der in Katar ansässige Sender erklärte, ihm sei Einmischung in interne Angelegenheiten vorgeworfen worden, er werde aber weiterhin über Kuwait berichten. Al-Jazeera hatte vergangene Woche Bilder ausgestrahlt, auf denen zu sehen ist, wie oppositionelle Abgeordnete und ihre Anhänger während eines Treffens von Polizisten verprügelt werden. Das Informationsministerium drohte laut Al-Jazeera daraufhin mit einer Schließung des Büros, sollte der Sender wie geplant ein Interview mit einem Abgeordneten der Opposition zu dem Vorfall führen. Wegen seiner "Verpflichtung gegenüber den Zuschauern und professionellen Prinzipien" habe man an dem Interview festgehalten, hieß es am Montag. Der Regierung sei vergeblich angeboten worden, ihre Sicht der Dinge darzustellen.
Al-Jazeera wurde die Arbeit in Kuwait bereits 2002 nach der Berichterstattung über US-Truppen im Land für zweieinhalb Jahre verboten. 1999 durfte der Sender einen Monat lang nicht berichten, nachdem ein irakischer Anrufer den kuwaitischen Emir beleidigt hatte. (APA/dapd)
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die leute, die auf so ein posting ein gruenes stricherl geben sollten schlichtweg in den iran auswandern. oder sonstwohin.
eine rassistische aussage? ja, sicher.
die realitaet oder das, was die gutmenschen daraus gemacht haben, hat rassismus zu einer vernuenftigen weltanschauung gemacht.
Na zum Glück wurde dieses Bollwerk von Demokratie und Freiheit im Nahen Osten 1991 vom bösen undemokratischen Diktator Saddam Hussein befreit. Dafür war ein Schulterschluss aller westlichen demokratischen Staaten notwendig.
Das Opfer der zahlreichen Toten dürfte sich ja voll ausgezahlt haben. Für dieses freie und demokratische Regime in Kuwait haben sich die Soldaten sicher gern geopfert.
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