Klein, aber bei Pisa nicht fein

9. Dezember 2010, 17:45

Eine Pisa-Detailanalyse ergibt, dass "Dorfschulen" am schlechtesten abgeschnitten haben - Das "Schulstadt schlägt Dorfschule"-Muster ist aber kein Austriakum - und die Erklärung dafür rehabilitiert das Dorf

Wien - Auf den ersten Blick klingt es ja wie das typische Vorurteil der Städter über das Land: Die "Dorf-Schulen" haben bei der Pisa-Studie 2009 am schlechtesten abgeschnitten. Das zeigt zumindest eine Detailanalyse der vierten internationalen Schülervergleichsstudie der OECD. Denn in der Pisa-Datenbank sind die Ergebnisse der Schülerleistungen auch nach Größe des Schulstandortes aufgegliedert in fünf Kategorien.

Daraus ist ersichtlich, dass Schulen in Gemeinden mit bis zu 3000 Einwohnern im Schnitt im Lesen auf 439 Punkte (Österreich-Schnitt 470) kamen, in Mathematik auf 471 (Österreich-Schnitt 496) und in Naturwissenschaft auf 477 (Österreich-Schnitt 494) - was auch unter Einrechnung der hohen Schwankungsbreiten von bis zu 15 Punkten auf oder ab noch immer klar unter dem österreichischen Durchschnittswert liegt.

Des Dorfschulrätsels Lösung

Des Dorfschulrätsels Lösung ist aber recht einfach, wie man im Pisa-Zentrum Österreich am Bifie Salzburg im Gespräch mit dem Standard erklärt: Die Anfang 2009 getesteten 15-/16-jährigen Schülerinnen und Schüler gehen im Normalfall im 9. Schuljahr in die AHS-Oberstufe, in berufsbildende mittlere und höhere Schulen oder in polytechnische Schulen. Diese Schulen sind meistens in größeren Orten und Bezirksstädten angesiedelt. Wenn nun aber getestete Schüler aus dieser Altersklasse noch "Dorfschulen" besuchen, dann sind das vor allem Repetenten, die eine Klasse (oder mehrere Jahre) wiederholen mussten und mit 15/16 noch immer die Hauptschule besuchen - also leistungsschwächere Schüler, was sich in schlechteren Pisa-Ergebnissen für diese Schulen und Standorte niederschlägt. Denn dieser Schultyp ist in der Regel flächendeckend auch in kleinen Orten zu finden.

Das "Schulstadt-schlägt-Dorfschule"-Muster ist übrigens nicht Österreich-spezifisch. Auch in der Gesamt-OECD schneiden die kleinsten Ortschaften mit ihren Schulen am schlechtesten ab, während Städte zwischen 100.000 und einer Million Einwohnern die besten Ergebnisse verbuchen. Auch dort sind höhere Schulen in größeren Orten konzentriert.

Innerösterreichisch wurden die besten Ergebnisse in Städten zwischen 100.000 und einer Million Einwohnern erzielt - in den Landeshauptstädten Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck (Lesen 492, Mathe 511, Naturwissenschaft 515).

Wien als einzige Millionenstadt verzeichnet gegenüber Gesamt-Österreich leicht unterdurchschnittliche Werte (Lesen 461, Mathe 486, Naturwissenschaft 477). Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) kündigte am Donnerstag als Reaktion auf Pisa "umfassende Lesetests" für alle Zehn- bis 14-Jährigen an. Am 25. Jänner 2011 wird es eine "Pisa-Wien-Konferenz" geben.

Auch in Deutschland, das diesmal aufgeholt hat, wird auf zehn Jahre Pisa reagiert. Der Schul-Fleckerlteppich von 16 Schulsystemen in den 16 Bundesländern soll weniger bunt und besser werden. Fünf Bundesländer (Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern) planen laut Süddeutscher Zeitung ein gemeinsames Abitur, um die bundesweite Vergleichbarkeit zu stärken. (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, Printausgabe, 10.12.2010)

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In Finnland werdens auch fragen 'wer soll das zahlen?' wenn wer vorschlägt:

'Lasst uns 9 verschiedene regionale Landtage und Gesetzgebungen einführen, die mit tausenden bürokratischen Verwaltungsjobs einhergehen und außerdem viele Politikerjobs schaffen. Außerdem brauchen wir Landes und Bezirksschulinspektorate, die eigentlich nichts machen. Wir brauchen die welthöchste Parteienförderung, Zwangsmitgliedschaft in Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer. Außerdem brauchen wir 23 staatliche Krankenkassen, zwischen denen man nicht wechseln kann und Kleinspitäler, die 5 Fahrminuten voneinander entfernt sind.'

Bezahlen liese sich das locker, langfristig lohnts sich sogar, seine Leute gut auszubilden.

Ich glaub, das "wer solls zahlen" hängt hauptsächlich von der Prioritätensetzung der Gesellschaft ab. Wollen wir in die Ausbildung der Kinder investieren, die Industrie fördern, Banken stützen etc.

Die Finnen schaffen es, weniger Geld pro Schüler auszugeben als Österreich - nämlich so ca. 25 % weniger.

In Österreich versickern rund 50% des Bildungsbudgets in der Verwaltung und so spannenden Bereichen wie Gebäudemieten. So gesehen stecken die Finnen erheblich mehr Geld in die Bildung der Kinder.

Finnland gibt weniger Geld für die Bildung aus als Österreich. Die Frage ist also genau umgekehrt: warum sollten wir weiterhin für die Ö. Schulen zahlen?

nicht öde sein

es kostet nicht mehr geld interessant zu unterrichten als öde zu sein!!!

deutscher?

regelschule

ist diese schule eine regelschule oder eine alternativschule?
in welchem land?
stimmt es, das es in österreich keine solche schulen gibt?
wieso gibt es eigentlich keine freinet schulen und keine schulen wie summerhill?
ich habe angst, dass die pisa-ergebnisse missverstanden werden, und die lehrer ihre macht ab nun noch mehr missbrauchen!

Wenn Freinet auf das semesterlange Durchackern von Lernkarteien reduziert wird, Montessori aus zwei verstaubten Materialien im Regal besteht und die Schulgemeinschaft sich in basisdemokratischen Auseinandersetzungen über die Schuljause zermürbt, ist's aber auch öde.
Hab' so meine Erfahrungen gemacht mit "quasi"-alternativen Ansätzen. Wenn das nicht von den Lehrenden gelebt und mit Leben erfüllt wird, funktioniert es genauso wenig wie oft die Regelschule.

Das stimmt!

Der Großteil der Lehrer will und vor allem kann auch nicht so unterrichten. Guten Frontalunterricht finde ich nicht per se schlecht. An der Uni gibt's schließlich auch keine Lerninseln und Stationenbetrieb.

ich sehe es auch so.

Meine Schule war damals eine Regelschule, allerdings eine Kleinstschule in einem kleinen Dorf mit einem Lehrer, der sich auch über weniger etablierte Methoden getraut hat. Wir waren einklassig (also 4 Jahrgänge in einem Raum) und insgesamt immer unter 20 Schüler. Ich weiß so etwas gibt es heute nicht mehr (wurde schon lange geschlossen weil angeblich zu kostenintensiv) - aber ich habe derartig gute Erinnerungen an meine Schulzeit damals. Ich kenne niemanden, der sich so gern an seine Schulzeit zurückerinnert wie ich und meine damaligen Schulkameraden.

das gibts schon noch...ich war auch in einer solchen Schule und habe es nie als schlecht empfunden mit anderen beisammen zu sein. Den die großen haben immer den kleinen geholfen

Diese Familiengruppenschule gibt es auch in Wien

mW als Schulversuch seit einigen Jahren wieder. Mit besten Erfolgen. Gesamtschule funktioniert besser als Selektivschule. Es gibt ja auch kein Selektivleben nach der Schule (zumindest nicht bei jenen Menschen, die ich kennen möchte).

heißt mehrstufenklasse, fyi.

ja, war selber in finnland (läppa virta - kleiner ort in mittel finnland) und hab mir das angesehe.
ich selbst wurde 1976 eingeschult und da war es bald mal vorbei mit dem lernspaß. hatte auch noch das glück eine damals schon älter lehrerin zu bekommen, die ihre pedagogische ausbildung noch in der monachie hatte - oder so ungefähr.

Au, das schmerzt.

Jetzt haben es unsere Mitbürger vom Wasserkopf quasi amtlich. Der Poly-Schüler aus der Provinz kann locker mit dem durchschnittlichen AHS-Schüler aus der "kulturellen Hochburg" mithalten.

Wir Provinzler hätten diese Information nicht gebraucht, wir haben es ohnehin gewusst. Aber speziell den arroganten Wienern (glücklicherweise gibt es auch viele andere) gönnt man diese Schmach.

Schmied wird die Wiener Schulprobleme wieder mit Änderungen in den Bundesländern lösen wollen. Wir brauchen keine "Wiener Schul-Zustände" in der "Provinz".

Da sind sie wieder, die arroganten Bundesländer

Gehen wir mal weg von "aber die sind noch schlechter" und kommen wir zur Realität:
Anscheinend ist die Größe von so 100.000-300.000 die optimale für Schulstandorte: Groß genug, um ein großes Schulangebot haben zu können und Uni-Standort mit allen Bildungs-Vorteilen zu sein, klein genug um von Großstädtischen Problemen weniger betroffen zu sein - weniger Kinder mit Migrationshintergrund (lt. Pisa: 15% der Kinder, 25% der Kinder mit schlechten Ergebnissen), weniger Problemschulen (bessere Durchmischung?),...

lg
Dimple, übrigens: Den Wasserkopf können in finanzieller Hinsicht vergessen: Wien und Tirol und paar andere zahlen nur für den Süden - und Wien am meisten ;)

Quatsch!

Städte zw 100 K und 300 K sind genauso betroffen von großstädtischen Problemen wie Wien. Bezüglich des Migrationshintergrundes gilt dies sogar für kleinere Städte, die ebenfalls sehr hohe Ausländerzahlen aufweisen.

Und dass Wien den Süden finanziert halte ich für ein Gerücht oder gekonnte Interpretation des Finanzausgleichs. Was meinen Sie, wer die ruinöse WGKK (das AKH kostet zB mehr doppelt so viel wie die Uniklinik Ibk, bei ca. 20% mehr Betten) oder die U-Bahn bis zum vorletzten Schrebergarten und den im Vergleich zu anderen Städten extrem hohen Anteil an Gemeindebauten bezahlt?

Tatsache ist, dass die Achse Vorarlberg-OÖ den Rest des Landes finanziell über Wasser hält.

Tatsache ist

daß das Land Wien mehr in den Finanzausgleich einzahlt, als jedes andere Bundesland. Tatsache ist auch, daß sich NÖ und Slbg. selbst erhält und das Burgenland, die Steiermark und v.a. Kärnten die Empfängerländer sind.

Zu den MigrantInnen-Zahlen: Die MigrantInnen-Zahl in Wien (über 20%) deutlich höher ist (Innsbruck rd. 16%) und wohl auch weniger Deutsche oder Südtiroler beinhaltet (prozentuell), als in Ibk.

Ich will den Erfolg der Städte Ibk, Graz, Linz nicht schlechtmachen, aber nachdem ich weiß, daß WienerInnen im Schnitt nicht dümmer sind, nach den Gründen suchen - und das dumme Wien-Bashing ist genauso daneben, wie das dumme "Gscherte"-Gerede.

lg
Dimple

Allerdings bekommt Wien auch Ausgleich als Bund _und_ Land.

Als Gemeinde und Land meine ich natürlich.

Nein, Wien hat das höchste Steueraufkommen / Einwohner und natürlich braucht eine Millionenstadt mehr Infrastruktur als ein Kaff (no na bitte ein bissl mehr nachdenken).

Hohe Migrantenanteile gibt es im übrigen nur in jenen Kleinstädten, die auch Industriebetriebe beherbergen. In vielen Kleinstädten gibt es nur sehr, sehr wenige Migranten.

BIP / Kopf / Bundesland 1995 & 2007:
http://www.statistik.at/web_de/se... 24192.html

Wie soll man euch mit eurem bes*heu*erten Lokalpatriotismus ernst nehmen? Für Argumente seid ihr nicht zugänglich.

OK,

Lokalpatriotismus gegenüber glauben, der Nabel der Welt zu sein. Spannendes Rennen!

Obwohl, bei Sportveranstaltungen sind die Wiener meistens die ärgsten Lokalpatrioten.

Dass ein Ballungsraum am meisten Infrastruktur braucht stimmt schon, auch dass dort die höchstem Einkommen sind.

Das ist aber kein Grund dafür, dass das Wiener AKH im Vgl mit der Uniklinik Ibk derart teuer ist. Und wie erklären sie sich, dass die Münchner 2,4€ (bei kleinerem U-Bahn Netz) für das Öffi Ticket zahlen, während es in Wien 1,8€ kostet. Gleichviel wie in Ibk - ohne extrem teure U-Bahn. Das kann nur über Subventionen der anderen Bundesländer bezahlt werden.

Schulen in Gemeinden mit bis zu 3000 Einwohnern:

Lesen = 439 Punkte
Mathematik = 471
Naturwissenschaft = 477

Wien:

Lesen = 461
Mathe = 486
Naturwissenschaft = 477

Autsch, das tut weh, wenn man nicht sinnerfassend lesen kann.

PISA-Leseverständnis-Selbsttest?

Haben Sie nicht erfasst, dass es am Land fast ausschließlich um HauptschülerInnen und noch dazu HauptschulrepetentInnen geht (weil es dort in der Regel schlicht keine anderen Schulen gibt; und noch dazu die begabten SchülerInnen in die nächste größere Gemeinde auspendeln), während in Wien das ganze Bouqet an Schulen vertreten ist, Gymnasien etc. in unvergleichlicher Dichte?

Ändert das was an den Zahlen? Nein.

Mit ist schon klar, dass du ein Problem mit "Sinnerfassung" hast, aber bemüh dich wenigstens!

Wir sind nicht per "du", Sie rückständiger Bauer!

Lernen Sie Mathematik oder schweigen Sie zu diesem Thema!

439 < 461, 471 < 486

willkommen im internet

du großstadthengst (aus wien.. quasi die metropole..)

vor allem Bildungsmetropole!

PS: ich bin übrigens kein Bauer, aber wäre gern einer, um ehrlich zu sein. Leider bin ich, als echter Stadtmensch, auf so ziemlich alles allergisch (nicht nur auf so ekelhaft arrogante Typen wie dich).

Na, da wirst du aber aggressiv!

Glaub mir, das bringt dir nichts - arbeite lieber mit dieser Energie an deiner Schwäche bzgl. "Sinnerfassung"!

Schweigen wäre besser gewesen, Primitivling.

Wenn du ja dieser Meinung bist - warum hast du dann nicht geschwiegen?

In diesem Fall sollten_Sie_auch gleich die Größenrelation der Ergebnisse von Graz, Linz, Sbg und Ibk anführen, weil es gilt auch:

461 < 492, 471 < 511, und 477 < 515.

Mir ist übrigens beim A... jeder Bauer der mich duzt lieber als ein augeblasener Wiener, der glaubt, dass Kühe lila sind und sich jedem Landei prinzipiell überlegen meint. Wie man sieht, beruht diese Einbldung nicht auf tatsächlichen Gegebenheiten

Ging es im Artikel oder in den obigen Postings um Vergleiche mit den Landeshauptstädten? Nein.

Habe ich Sie geduzt? Nein.

Bin ich ein Wiener, der glaubt, dass Kühe lila sind? Nein.

Haben Sie ein paar Sachen falsch verstanden? Ja, sehr viele sogar.

Bauer ist kein Schimpfwort!
Also überleg dir, was du hier von dir gibst. (ja, jemand der einen Berufsstand als Schimpfwort verwendet bekommt von mir sicher kein "Sie" - darüber hinaus hast du schon mal was von Netiquette gehört? - Man ist im WWW eigentlich überall per "du"; warum das hier anders ist, kann ich nur vermuten...)

"Bauer ist kein Schimpfwort"

Eben, daher "rückständig", genau wie Sie.

Naturwissenschaft.......

autsch....

das unvermögen, sinnerfassend texte zu rezipieren, ist wirklich weiter verbreitet, als ich dachte...

Stimmt,

es können nämlich sogar die Repetenten in der Provinz zumindest in M und Natwi mithalten

dorfschule erklärt...passt
und da die welt bekanntlich ein dorf ist gibts eh kein problem und alle sind super.
her mit dem bundesverdienstkreuz für alle zu unrecht gescholtenen bildungsminister...

Die Erklärung für Dorfschulen ist schlüssig und sehr gut nachvollziehbar - kann aber für Wien nicht gelten

Warum sind die Werte in Wien dann aber derart schlecht? Im Bereich Naturwissenschaften auf Dorfschulniveau (dort aber, wie gesagt, erklärbar) und auch in den anderen Bereich deutlich unterm (sowieso mäßigen) Schnitt.

Es mag jetzt rote Sticherl regnen, aber ich hatte immer den Eindruck, in Wien auf ein schlechtes Bildungsniveau zu stoßen. Dass ich meinen subjektiven Eindruck hier so deutlich bestätigt sehe, erschreckt mich aber dann doch.

An Frau Brandsteidl (SPÖ), die Tests ankündigt:
Wozu? Immer neue Tests ausarbeiten, bis das Ergebnis passt?
"Getestet" wurde ja soeben und die Noten waren schlecht. Und wie so oft: wenn der Durchschnitt so schlecht liegt, haben nicht die Schüler versagt, sondern die Lehrer und die Politik.

Weil man in Wien natürlich das Problem mit Migration hast - jetzt einmal ohne Wertung. Gefühlsmäßig lernst Du am Land in einer HS mehr als in so manchem Gym in Wien. Und ich beneide keinen Lehrer, der in einem Wiener Problembezirk unterrichten "darf" - das ist sicher nicht so prickelnd!

Gefühlsmäßig haben Sie keine Ahnung. Die AHS schlägt die HS immer.

Sind sie sicher?

Wenn sie die Möglichkeit haben, organisieren sie eine (Wiener) AHS und ich eine Landhauptschule und wir machen einen direkten Vergleich!

Wieso beharren Sie auf eine Niederlage?

Sowas sagte damals Goliath zu David wahrscheinlich auch ;)

Schließlich hat David begonnen zu schummeln.

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