"Müssen Rowdytum bei Radfahrern bekämpfen"

Anita Zielina, 10. Dezember 2010, 08:34
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    foto: övp wien

    Gerstl: "Die wahre Grünpartei ist die ÖVP. Wir unterstützen die Landwirtschaft, und ohne Landwirtschaft gäbe es in Wien das ganze Frischgemüse nicht, an dem wir uns erfreuen können. Ich bin ein absoluter Fan von Grünraum."

VP-Wien-Stadtrat Gerstl über Parkplatzroulette, die U5, Grätzelbefragungen und einen autofreien ersten Bezirk

Wien, so VP-Wien-Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl, sei nicht für den Autoverkehr erbaut worden. Daraus die Konsequenz zu ziehen, Autofahrer aus der Stadt zu verbannen, hält er aber für falsch. "Vielleicht stellt sich der kleine Maxi so die große Welt vor, aber so funktioniert das natürlich nicht", so Gerstl in Richtung Grüne. Mit derStandard.at sprach der über Erleichterungen für Pendler, Verkehrsregeln für Radfahrer und autofreie Siedlungen.

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derStandard.at: Herr Gerstl, sind Sie Autofahrer, Radfahrer, Öffi-Fahrer oder Fußgänger?

Gerstl: Alles davon. In der Früh fahre ich mit dem Fahrrad mit meinem Sohn in den Kindergarten, dann stelle ich das Fahrrad bei der S-Bahn ab und fahre mit der S-Bahn zum Westbahnhof, danach mit der U-Bahn bis zum Rathaus. Und am Wochenende, wenn mein Sohn zu Fußballmatches nach Niederösterreich muss, fahre ich mit dem Auto.

derStandard.at: In welcher Rolle empfinden Sie Wiens Verkehr-Infrastruktur am komfortabelsten?

Gerstl: Das ist schwer zu sagen. Es gibt in allen Bereichen etwas zu verbessern. Wien ist eine über Jahrhunderte gewachsene Stadt, es ist keine klassische Stadt für den Autoverkehr und war auch nicht als solche geplant. Ebenso hat die Stadt zu wenig frei nutzbare Plätze. Beide Punkte stellen heute ein Problem dar.

derStandard.at: Wenn Sie sagen, Wien ist nicht auf Autos ausgelegt, wäre ja dann die einfache Konsequenz, Autos so weit wie möglich aus der Stadt zu verbannen? Beziehungsweise den Autoverkehrs-Anteil zu reduzieren, wie es die Grünen fordern?

Gerstl: Vielleicht stellt sich der kleine Maxi so die große Welt vor, aber so funktioniert das natürlich nicht. Wenn die grüne Philosophie ist, einfach keine Autos mehr rein zu lassen, dann widerspricht sie unserer diametral. Mobilität bedeutet auch Freiheit des Einzelnen, die man grundsätzlich nicht einschränken sollte. Reduktion der Mobilität bedeutet meistens auch Reduktion der Lebensqualität. Und es gibt eben Bereiche, die eindeutig durch Individualverkehr versorgt werden müssen, ich denke da etwa an Familien mit kleinen Kindern, den Zulieferverkehr sowie den Handwerker oder Vertreter, die mit schweren Taschen herumreisen müssten.

derStandard.at: Zum Thema Parkplätze - Christoph Chorherr meinte in einem derStandard.at-Interview, nichts werde so verbissen verteidigt wie Parkplätze. Sehen Sie das auch so?

Gerstl: Das ist deswegen so, weil die Stadt keine neuen Parkplätze schafft. Das ist das Problem. Die Stadt Wien hat es bisher sogar versäumt, eine Analyse zu machen wie viele Stellplätze es im gesamten öffentlichen Raum gibt. Im 8. Bezirk etwa gibt es mehr PKW-Besitzer als Stellplätze. Das kann sich nicht ausgehen. Und zwar auch nicht, wenn man das Parkpickerl ausweitet.

derStandard.at: Sind Sie für oder gegen die Ausweitung des Parkpickerls?

Gerstl: Ich bin nie für einseitige Lösungen.

derStandard.at: Das bedeutet, Sie wären dann einverstanden wenn man die Parkplatzanzahl erhöhen würde?

Gerstl: Ich bin dafür, dass man etwas bekommt, wenn man für etwas zahlt. Und ich bin dagegen, dass man mehr zahlen muss und trotzdem nichts dafür bekommt. Zu verlangen, dass die Menschen für Parkplätze zahlen und dann keinen bekommen, das ist Abzocke wie beim Spielautomaten, ein Glücksspiel. Die Grünen waren auch immer sehr gegen das kleine Glücksspiel, man sollte sich auch hier nicht auf Parkplatzroulette einlassen.

derStandard.at: Und wenn, wie von Rot-Grün geplant, eine Art „Grätzelbefragung" gemacht wird und die Bezirksbürger zustimmen? Trauen Sie Ihnen nicht zu, die für sie richtige Entscheidung zu treffen?

Gerstl: Doch, sicher. Aber ich habe etwas gegen Volksbefragungen, die nur dazu dienen dass man ein bisschen Publicity für sich selber macht. Und danach sieht es in diesem Fall eben aus. Da wird Verantwortung von der Politik an den Bürger abgeschoben. Wir leben ja in einer repräsentativen Demokratie, und wir könnten uns als Politiker durchaus trauen, etwas selber zu entscheiden. Um es zusammenzufassen: Wenn man jetzt schrittweise einfach versucht, alles gegen Autofahrer zu machen, ohne sinnvolles Konzept dahinter, dann schadet das der ganzen Stadt.

derStandard.at: Was halten Sie von „Autofreien Siedlungen"?

Gerstl: Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es immer Leute gibt, die mit solchen neuen Konzepten zufrieden sind, meistens alleinstehende, sehr junge Leute. Wenn dann Familie da ist, dann wollen viele wieder weg, weil sie ein Auto haben wollen, um einzukaufen oder auch um aufs Land zu fahren. Meine Philosophie geht eher dahin: Wohnraum zu entwerfen, so dass es Freiraum und Grünraum gibt, aber auch genug Stellplätze. Eine reine Anti-Autofahrer-Siedlung wird langfristig nicht erfolgreich sein.

derStandard.at: Mehr Grünraum klingt ja eigentlich auch nach einer recht grünen Forderung, oder?

Gerstl: Die wahre Grünpartei ist die ÖVP. Wir unterstützen die Landwirtschaft, und ohne Landwirtschaft gäbe es in Wien das ganze Frischgemüse nicht, an dem wir uns erfreuen können. Ich bin ein absoluter Fan von Grünraum. Aber sich jetzt vorzunehmen, einfach überall neue Parks zu schaffen, das wird nicht in allen innerstädtischen Bezirken möglich sein. Darüber hinaus ist es auf Grund der demografischen Entwicklung sinnvoller, Verdichtung im innerstädtischen Bereich vorzunehmen, als Grünflächen am Stadtrand in Bauland umzuwidmen.

derStandard.at: Was halten Sie von den rot-grünen Vorsätzen im Bereich Radfahren?

Gerstl: Stadtrat Schicker hat schon bewiesen, dass es nichts nützt nur auf bestimmte Kennzahlen zu schauen. Ihm war es ein besonderes Anliegen, 1000 Kilometer Radweg zu schaffen. Wie hat er das gemacht? Er hat einfach auf beinahe jeder Straße, die ihm untergekommen ist, einen Mehrzweckstreifen anbringen lassen. Dadurch verbessert sich rein gar nichts für alle Verkehrsteilnehmer. Ich bin für sinnvolle Radweggestaltung, gut abgegrenzt vom Fußgänger- und Autoverkehr.

Bei Übergängen ist es wichtig, dass auch Radfahrer mit nicht mehr als 10 km/h über die Kreuzung fahren. Wir müssen das Rowdytum bei den Radfahrern bekämpfen, auch die Radfahrer müssen sich an alle Pflichten der Straßenverkehrsordnung halten, so wie alle Verkehrsteilnehmer.

derStandard.at: Können Sie sich einen ersten Bezirk ohne Autos vorstellen?

Gerstl: Damit würde, fürchte ich, die Vitalität des ersten Bezirks stark abnehmen. Ich glaube, man muss sehr vorsichtig vorgehen bei der Ausweitung von Fußgängerzonen, man muss gemeinsam mit den Bürgern vor Ort darüber diskutieren. Eine Justament-Haltung nützt niemandem. Wenn man alles autofrei macht, wird nicht alles besser.

derStandard.at: Was wären denn die „Leuchtturmprojekte" der Wiener ÖVP in der Verkehrspolitik, wenn Sie die Chance hätten Sie umzusetzen?

Gerstl: In erster Linie würd ich mich um die rund 300.000 Pendler kümmern, die täglich nach Wien ein- oder auspendeln. Denn wenn man es schafft, den Pendlerverkehr auf die Schiene zu verlagern, würde man viel an schädlichen Umwelteinwirkungen verhindern. Der öffentliche Verkehr muss so ausgebaut sein, dass Leute aus dem Umland ihn leichter nützen können: Außerdem müssen die Park&Ride-Anlagen am Stadtrand günstiger werden z.B. 50 Cent pro Tag - je weiter man also vom Stadtzentrum entfernt Park&Ride-Anlagen nutzt, desto billiger sollen sie werden. Man muss Pendlern schließlich die Möglichkeit bieten, kostengünstig umzusteigen - auch über Bundesland-Grenzen hinweg. Das sollten wir in einem gemeinsamen Planungs- und Verkehrsausschuss mit Wien, Niederösterreich und dem Burgenland besprechen.

Zweitens würde ich den U-Bahn-Ausbau forcieren. Was ich nicht verstehe ist, dass die Grünen eine reine Anti-U-Bahn-Partei geworden sind und nur noch Straßenbahnen bauen wollen. Sie argumentieren mit den geringeren Kosten - was richtig ist -, ich argumentiere mit der geringeren Attraktivität und Qualität. Wenn man will, dass die Leute auf öffentlichen Verkehr umsteigen, muss man aber attraktive und qualitative Verkehrsmittel schaffen, und das ist in erster Linie die U-Bahn. Wir als ÖVP Wien wollen eine U5 bauen, die U4, U6 und U3 an den Stadtrand führen und teilweise darüber hinaus. Es gäbe hier also genug Ideen, denen sich Rot-Grün widmen könnte. (derStandard.at, 10.12.2010)

WOLFGANG GERSTL ist seit dem 27. April 2001 Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat für die ÖVP, zuständig für den Bereich Verkehr. Seit November ist er nicht amtsführender Stadtrat. Gerstl ist Jurist, verheiratet und hat drei Kinder.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 1167
bleak_vision
11
Bim = Vassilakouschnecke

Die Grünen scheinen alle im 18. und 9. Bezirk zu wohnen wo man einigermaßen schnell mit der Bim ins Regierungsviertel brausen kann. Wer aber dann weiterfahren muss in den 2. oder 3. oder 21. Bezirk wird aber bald feststellen, wie unattraktiv langsam die Bim ist. Die Tatsache, dass die meisten Bims sternförmig ins Zenrum fahren und dann umdrehen ist auch nicht gerade hilfreich. Die Bobos aus dem 6. und 7. stört das sowieso nicht, sie arbeiten sowieso am liebsten zuhause bzw. ums Eck unter ihresgleichen.
Kurz gesagt, der normale Bürger kommt ohne Ubahn in Wien nicht ordentlich voran. Mit der Ubahn bin fast überall in bis zu 45 min, mit der Bim komme ich unter 45 min gerade mal in den Nachbarbezirk. Die Bim ist keine Alternative!

Nutze den Tag
00
20.1.2011, 14:42
Bald kommt dann wieder das Thema Kampusch

Nur schön von Priviliegien, Mehrfachpensionen, nutzlosen Landesregierungen, etc. ablenken.

Nutze den Tag
00
20.1.2011, 14:39
Ein Radweg ist eine Fahrbahn

Das checken viele nicht. Die die sich da immer über Radler aufregen können ja mal versuchen auf der Straße dahinzuschlendern.
Radwege gehören als solche eindeutig markiert.

Helmut Jiranek
02

"Durch Mehrzweckstreifen verbessert sich rein gar nichts für alle Verkehrsteilnehmer."
Wie Herr Gerstl zu dieser Aussage kommt, läßt er offen. Als Alltags-Radfahrer freue ich mich über jeden ausreichend breiten Mehrzweckstreifen. Er ermöglicht mir am Stau vorbeizufahren. Und er ermöglicht dem KFZ-Fahrer mich zu überholen. Ich wünsche mir an jeder Durchzugsstraße einen Mehrzweckstreifen. Die für gemütliche Freizeit-Radler ausgelegten Radwege mit mehrmaligem Fahrbahnwechsel und gefährlichen Radfahrer-Überfahrten bei jeder Kreuzung, die mich dann nach Gerstl's Ansicht zum Fahrrad-Rowdy machen, weil ich nicht auf 10 km/h abbremse, sind für mich nicht interessant.

e|vo
00
19.12.2010, 13:05

Zitat Gerstl:„[…]dass die Menschen für Parkplätze zahlen und dann keinen bekommen, das ist Abzocke wie beim Spielautomaten, ein Glücksspiel. Die Grünen waren auch immer sehr gegen das kleine Glücksspiel, man sollte sich auch hier nicht auf Parkplatzroulette einlassen“.
Interessant, dass seine Parteikollegen erst die vielen Armseligen Unglück bringenden Kleinen Glücksspiel Gesetzte durchgesetzt haben?!?

Drapes Match Carpet
01
14.12.2010, 19:55
radfahrer sollten den längeren bremsweg berücksichtigen

den autos bei schneefahrbahn haben, wenn der radfahrer bei rot über die kreuzung fährt.

die blockrandbebauung der gründerzeithäuser wurde in der nachkriegszeit leider völlig vergessen. diese häuser haben kaffes und geschäftslokale im erdgeschoss und auch arztpraxen und büros in den obergeschossen. dadurch ist in den wohnhäusern eine grundinfrastruktur integriert, da es zur zeit des baues noch gar keine autos gab.

in der nachkriegszeit sind nur freistehende wohnsilos und einfamilienhäuser gebaut worden von denen man wegpendeln muss. diese falsche raumplanung hat einen großteil des verkehrs verursacht.

Got Your Noes!
03
14.12.2010, 07:10
Die wahre Grünpartei ist die ÖVP

what the...?!

lagrangian
11
14.12.2010, 11:51

die wahrheit schmerzt halt... die grünen sind übrigens rot.

Oldsgone
00
14.12.2010, 23:48

und schwarz ist blau usw....hihi
der einfach mix zum selbstmachen
(sie benötigen dazu nur vollgendes programm:
PAINT....

lagrangian
00
15.12.2010, 07:58

da darf ich gleich auf mein posting unten verweisen:

"achso! dann darf ich einen werten foren kollegen hier zitieren (frei):

1. lesen
2. denken
3. schreiben."

scubaman
00
14.12.2010, 13:10
Die Blauen schwarz

die Schwarzen gelb, die Roten blasslila und die Grünen gepunktet. Wow.

lagrangian
00
14.12.2010, 14:18

wtf

scubaman
00
14.12.2010, 18:48
Ich dachte

Dein Post war eine Aufforderung für sonderbares Farbenassoziieren

lagrangian
00
15.12.2010, 07:56

achso! dann darf ich einen werten foren kollegen hier zitieren (frei):

1. lesen
2. denken
3. schreiben.

scubaman
00
15.12.2010, 08:59

Vergessen'S ned, irgendwo als Unterpunkt "Ironiedetektor aktivieren" in Ihrer Liste hinzuzufügen.

lagrangian
00
15.12.2010, 11:38

achso, dann war dein posting ironisch gemeint und du weißt eh, dass die grünen tief rot sind! also das hab ich wirklich nicht rauslesen können.

Alex popelino
00
13.12.2010, 23:37
Frischgemüse?

bitte Sie, haben scho mal die handelsüblichen Tomaten gegessen? Da is an Fruchtfleisch so orm, wie Sie an Argumenten.

Nutze den Tag
00
13.12.2010, 19:27
Wenn Du mitreden willst,

dann fahr mal beispielsweise zwischen 16 - 18:00, vorschriftsmäßig wie immer, am Ringradweg. Du mußt akrobatische Fähigkeiten besitzen niemanden niederzufahren. Weil viele Fußgänger einen Radweg einfach nicht als Fahrbahn anerkennen WOLLEN und viuelach auch gar nicht KÖNNEN weil nicht markiert.

Hauptsache man straft irgendwen saftig.

Briefmarkenkleber
00
13.12.2010, 01:37
Was denkt Schwarz über Grün?

Das wissen wir jetzt. Darf es dann auch mal was (parteiblattfernes) Relevantes sein?

trotzdem
 
15
12.12.2010, 18:56

Selten ein Interview gelesen, in dem sich der Interviewte so oft selbst widersprochen hat. Wien kann froh sein, daß der Gerstl derweil nix zu sagen hat...

waldenoderlebenindenwäldern
 
13
12.12.2010, 18:49

Zitat gerstl:"dass die Menschen für Parkplätze zahlen und dann keinen bekommen, das ist Abzocke wie beim Spielautomaten, ein Glücksspiel. Die Grünen waren auch immer sehr gegen das kleine Glücksspiel, man sollte sich auch hier nicht auf Parkplatzroulette einlassen".
Bitte genau lesen und sich den Satz auf der Zunge zergehen lassen oder woanders.
so was nebuloses und sich ja nicht festlegen auf irgendetwas ist selbst in Wien selten.

chilli p.
00
13.12.2010, 10:47
zuende gedacht würde das ja heißen,

dass das parkpickerl unabhängig vom zur verfügung stehenden öffentlichen raum ein recht auf einen stellplatz vermitteln würde.

das kann ja wohl hoffentlich nicht mal ein enttäuschter oppositionspolitiker so meinen.

Karl Kuketz
01
14.12.2010, 17:32
weiter denken

nur so viele Parkpickerl verkaufen wie es Stellplätze gibt. Verstehst?

ljack
01
Wieso?

Das "Parkpickerl" beinhaltet keinerlei Anrecht auf einen Parkplatz, sondern ist eine simple Ausnahmegenehmigung, die es erlaubt dauerhaft in Kurzparkzonen zu parken.
Nicht mehr, nicht weniger.
Wenn Herr Gerstl daraus ein Recht auf einen Parkplatz ableiten will, dann
1.) hat er das "Parkpickerl" nicht verstanden.
2.) wirft er mit populistischem Nonsens um sich.

Zwerg515
00
26.1.2011, 08:10
Das erfolgreiche Modell der Parkraumbewirtschaftung

Wenn sie schon diesen Blödsinn verteidigen, tuans ma den Gfallen und zahlens diese tolle Abgabe auch für mich? Ich weiß mit meinen Geld Besseres anzufangen, als es der Stadt Wien zu spenden.

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