Korruption erhöht Opferzahl bei Erdbeben dramatisch

12. Jänner 2011, 19:01
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London - Länder mit einem hohen Maß an Korruption zumal in der Baubranche (wie Haiti, Italien, Iran oder Russland) haben bei Erdbeben in den vergangenen 30 Jahren die meisten Toten zu beklagen, schreiben Forscher heute in "Nature" (Bd. 469, S. 153). Anlass für die Auswertung waren die extrem unterschiedlichen Folgen der Erdbeben in Haiti und Neuseeland im Jahr 2010: Obwohl die Erschütterungen in etwa die gleiche Stärke hatten, kam in Neuseeland niemand ums Leben, in Haiti vor genau einem Jahr hingegen etwa 220.000 Menschen. (DER STANDARD, Printausgabe, 13. 1. 2011)

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Nature: "Corruption Kills"
(Artikel bezahlpflichtig)


Gentests von Privatfirmen: Mehr Geschäft als Hilfe

Immer mehr Firmen wie deCode oder 23andme bieten Gentests im Internet an. Sie sollen unter anderem ermöglichen, das Risiko für den Ausbruch bestimmter Leiden einzuschätzen. Humangenetiker in Österreich kritisierten, dass die Firmen keine Beratung mitliefern. Eine neue Studie im US-Fachblatt New England Journal of Medicine zeigt nun ein überraschendes Bild. Längst nicht alle Probanden, die zu billigen Konditionen Tests bekamen, waren an den Ergebnissen interessiert - und für den Rest hatte er zumeist auch keine Folgen. (APA, red/DER STANDARD, Printausgabe, 12.01.2011)


Kleiderläuse und Kleidung sind 170.000 Jahre alt

Gainesville - Was man nicht alles aus der DNA von Kleider- und Kopfläusen herauslesen kann. Forscher der Universität Florida errechneten im Fachblatt Molecular Biology and Evolution (Bd. 28, S. 29) bei Genvergleichen, dass Kleiderläuse vor bis zu 170.000 Jahren als eigene Art entstanden sind. Da sie sich ausschließlich in Kleidung vermehren, hat der Mensch wohl auch schon so früh begonnen, seinen Körper zu verhüllen. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 11.01.2011)


Washington - Gender-Forscher und Queer-Theoretikerinnen aufgepasst: Bei einer afrikanischen Schmetterlingsart namens Bicyclus anynana bestimmen nicht die Gene, wer die schöneren Flügelflecken trägt und die aktive Rolle bei der Paarung übernimmt, sondern die Lufttemperatur: Ist es bei der Larvenentwicklung kühler, gibt es einen "Rollentausch", und die Weibchen zeigen in Aussehen und Verhalten männliche Eigenschaften, schreiben Ökologen der Yale University in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" (Bd. 331, S. 73). (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 8./9. 1. 2011)

Abstract
Science: "Developmental Plasticity in Sexual Roles of Butterfly Species Drives Mutual Sexual Ornamentation"


Methan der Ölpest im Golf von Mexiko wird abgebaut

Washington - Spezielle Bakterien dürften den Großteil des Treibhausgases Methan geschluckt haben, das bei der Ölkatastrophe durch die Havarie der Ölplattform Deepwater Horizon ins Meer gelangt ist. Das berichten US-Forscher um John Kessler von der Texas A&M University im Wissenschaftsmagazin "Science" (online) nach Messungen von Methan- und Sauerstoffkonzentrationen im Unglücksgebiet. Genanalysen aus den Wasserproben zeigten eine lebhafte Blüte methanfressender Bakterien. 

Schlafen spart mehr Energie als gedacht

Boulder - Es klingt nach wenig, ist aber mehr, als man bisher annahm: Der schlafende Körper eines Menschen verbraucht im Vergleich zu einem bloß wach daliegenden ungefähr 134 Kilokalorien oder 562 Kilojoule weniger. Das ist, wie Forscher um Kenneth Wright von der Uni of Colorado im "Journal of Physiology" (Bd. 589, S. 235) schreiben, ungefähr die Energie, die in zwei Scheiben Brot steckt. (DER STANDARD, Printausgabe, 7. 1. 2011)


Schluss von der DNA auf die Haarfarbe verbessert

Rotterdam - Die Haarfarbe eines unbekannten Tatverdächtigten wird bald schon kein Geheimnis mehr für Gerichtsmediziner sein. Forscher des Erasmus MC (Medizinisches Zentrum der Erasmus Universität Rotterdam) haben mit polnischen Kollegen die Voraussage der Haarfarbe aus der DNA-Information verbessert. Wie sie in der Onlineausgabe des Fachblatts Human Genetics schreiben, lässt sich auf Basis eines DNA-Tests nun mit 90-prozentiger Sicherheit sagen, ob die Haarfarbe rot oder schwarz ist. Bei blond und braun sind es 80 Prozent. (tasch)


Student aus Polen entdeckt zweitausendsten Kometen

Warschau - Das nennt man gut koordiniert. Rechtzeitig zur Zeit der Sternsingerei und kurz vor den Heiligen Drei Königen feiert die Astronomie ein Jubiläum: Die Sonde Soho hat den insgesamt 2000. Kometen in unserem Sonnensystem entdeckt. Der neue Rekord ist eigentlich dem polnischen Astronomiestudent Marcin Kusiak zu verdanken, der am 26. Dezember auf Aufnahmen der Sonde Nummer 1999 und schließlich auch Nr. 2000 identifizierte. Bei den Exoplanten hat man mit Ende 2010 übrigens die 500er-Marke übertroffen. (tasch)

Rauch von Feuerwerken schadet der Gesundheit

Madrid - Silvester-Raketen mögen zwar schön anzuschauen sein, gesund sind sie nicht. Ihr Rauch enthält unter anderem hohe Konzentrationen von Blei, Strontium und anderen giftigen Metallen. Schuld daran sind die Metallpartikel, die den leuchtenden Raketen ihre Farben verleihen. Werden die Partikel mit dem Rauch eingeatmet, können sie vor allem Asthmakranken schaden, berichten spanische Forscher im Journal of Hazardous Materials. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 31.12.2010)


Eichhörnchen neigen notorisch zu Vielmännerei

Guelph - Bei den Eichhörnchen sind die Weibchen promiskuitiv. Was dahintersteckt, haben kanadische Forscher in den "Biology Letters der Royal Society" aufgeklärt. Nach Untersuchungen an fast 100 Eichhörnchen-Weibchen fanden die Forscher eine triviale Antwort, die man mit "Gelegenheit macht Liebe" umschreiben könnte: Haben weibliche Eichhörnchen viele Bewerber, paaren sie sich einfach mit fast jedem. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 30. 12. 2010)

Abstract
Biology Letters: "The heritability of multiple male mating in a promiscuous mammal"


Schöne Menschen werden treffender beurteilt

Attraktiv zu sein hat alle möglichen Vorteile. Einen überraschenden fanden nun Forscher der University of British Columbia in Vancouver heraus: Bei ihren Untersuchungen, veröffentlicht im Fachblatt Psychological Science, zeigte sich, dass bei einer ersten Begegnung der Charakter einer Person umso treffender eingeschätzt wird, je attraktiver sie wahrgenommen wird. Zusätzliches Extra: Positive Charakterzüge werden bei schönen Menschen verstärkt empfunden. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 29.12.2010)


Was Väter und Opas aßen, prägt unseren Stoffwechsel

New York - Ziemlich genau zehn Jahre nach der Entschlüsselung der menschlichen Erbsubstanz zeigt sich immer deutlicher, dass Gene doch nicht alles sind. Jüngstes Beispiel: eine Studie an Mäusen, anhand deren Forscher der Massachusetts Medical School im Fachblatt Cell zeigen konnten, dass sich das Essverhalten der Väter und Großväter auf den Cholesterol-Stoffwechsel der Kinder und Kindeskinder auswirkt. (tasch)

Bereits Babys können Gedanken nachempfinden

Washington - Schon Babys erkennen die Wahrnehmung anderer Menschen und können sie von ihrer eigenen unterscheiden, berichtet ein internationales Forscherteam nach Computertests mit sieben Monate alten Babys im Wissenschaftsmagazin Science. Bisher ging man davon aus, dass das Gespür, die Gedanken anderer nachzuempfinden, erst ab dem Alter von drei oder vier Jahren beginnt. (APA)

Maus wird dank "Doping" zur Langstreckenläuferin

Nashville - Da werden Doping-Ärzte gewiss hellhörig: US-Forschern ist es gelungen, die Muskelleistung und vor allem Ausdauer von Mäusen durch zusätzliche Gaben des Botenstoffes Acetylcholin deutlich zu erhöhen, wie sie im Fachblatt Neuroscience (Bd. 171, S. 1041) schreiben. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 24./25./26.12.2010)


Neuer Ansatz gegen Infektion mit HIV getestet

Hannover/Washington - Deutsche Forscher aus Hannover und Ulm haben ein neues Konzept erprobt, das Ansteckungen mit dem HIV und anderen Viruserkrankungen verhindern soll. Das von ihnen entdeckte Eiweiß VIR-576 verhindert das Andocken des HI-Virus an menschliche Zellen, schreiben die Wissenschafter um Reinhold Schmidt von der Medizinischen Hochschule Hannover im Fachblatt Science Translational Medicine. Das Eiweiß wurde in einer ersten klinischen Studie an 18 HIV-Infizierten getestet. 

Ehrendoktor Peter Weibel von Kommission entlastet

Wien - Peter Weibel, österreichischer Künstler, Medientheoretiker und Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, erhält in der Causa um seinen angeblich angemaßten Doktortitel Unterstützung von der Agentur für wissenschaftliche Integrität. Diese teilte Weibel in einem Schreiben mit, dass die Kommission "den Vorwurf, Sie würden den Titel 'Doktor' bzw. 'Dr.' ohne Promotion, also zu Unrecht führen", "nicht bestätigen konnte". Weibel ist approbierter Ehrendoktor der Uni of Art and Design Helsinki. (APA, tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 23.12.2010)


Windräder haben positive Effekte auf Nutzpflanzen

San Francisco - US-Forscher berichteten auf dem jährlichen Treffen der American Geophysical Union in San Francisco von einer überraschenden positiven Nebenwirkung von Windkraftanlagen: Nutzpflanzen, die in ihrer Nähe angebaut werden, profitieren vom "luftigeren" Mikroklima, das unter anderem die die Ausbreitung von Pilzerkrankungen eindämmt, so die Wissenschafter. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 21.12.2010)


Forscher finden Molekül, das innere Uhr umstellt

San Francisco - Um bis zu zehn Stunden kann ein Molekül namens Longdaysin die biologische Uhr zumindest bei Zebrafischlarven zurückdrehen, berichtet das Online-Fachblatt "PLoS Biology". Das Molekül könnte neue Möglichkeiten für die Suche nach Wirkstoffen eröffnen, mit denen sich Schlafstörungen oder auch Jetlag behandeln lassen. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 18./19. 12. 2010)

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PLoS Biology: "High-Throughput Chemical Screen Identifies a Novel Potent Modulator of Cellular Circadian Rhythms and Reveals CKIα as a Clock Regulatory Kinase"


Wodka im Fußbad macht definitiv nicht betrunken 

London - Über zwei der skurrilen Forschungsergebnisse, die das British Medical Journal (BMJ) traditionell zu Jahresende veröffentlicht, wurde an dieser Stelle bereits berichtet: Zum Ersten verlangsamt Alkohol die Verdauung von Käsefondue, und zum Zweiten macht ein Schläfchen tatsächlich attraktiver. Doch das ist noch nicht alles. So fanden drei dänische Mediziner heraus, dass Wodka äußerlich angewendet halluzinatorisch definitiv nichts bringt. Selbst nach drei Stunden Fußbaden in einer mit drei Flaschen Karloff-Wodka befüllten Schüssel blieben alle drei nüchtern. (tasch)
--> BMJ-Abstract: Testing the validity of the Danish urban myth that alcohol can be absorbed through feet: open labelled self experimental study

Kritik von Unesco-Seite an "Strukturbereinigungen" 

Wien - Die Unesco-Kommission Österreichs kritisiert die vom Wissenschaftsministerium geplanten Strukturbereinigungen bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Kommission nennt in ihrer Aussendung insbesondere das Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) in Schlaining im Burgenland, das durch die Maßnahme vor der Auflösung stehe, zumal es in keine der drei vorgeschlagenen "Rettungsmaßnahmen" passe. (red, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 17. Dezember 2010)


Gut ausgeschlafene Menschen sehen besser aus

London - Ausreichend Schlaf trägt tatsächlich zur Schönheit bei, belegt eine Studie im "British Medical Journal", das vor Weihnachten traditionell mit allerlei heiteren Erkenntnissen aufwartet: Mediziner des Stockholmer Karolinska Instituts konnten die Schlaf-Effekte an 23 Schweden bestätigen.

Forschungskooperationen: Je näher, desto besser

San Francisco - Harvard-Forscher berichten im Fachblatt "PLoS ONE", dass Artikel mit mehreren Autoren dann umso öfter zitiert werden, wenn diese nicht weit voneinander forschen. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 16. 12. 2010) 


Alkohol hilft wenig beim Festtagsschmausverdauen

Wer sich zu Weihnachten gern an Käsefondues labt, dem hilft Alkohol hilft nur bedingt, die Kalorienbombe zu verdauen. Schweizer Forscher setzten 20 Studienteilnehmern das Nationalgericht an zwei Tagen vor, dazu trank eine Gruppe Rotwein, die andere schwarzen Tee. Danach gab es Schnaps oder Wasser. Wie die Mediziner der Uni Zürich in der aktuellen Ausgabe des British Medical Journal schrieben, verdauten die Alkoholkonsumenten ihr Fondue weitaus langsamer. Die Wein- und Schnapstrinker klagten dafür weniger über Blähungen oder Sodbrennen. (red)

Übernächtige Bienen tanzen aus der Reihe

Unausgeschlafene Bienen haben - ähnlich wie so mancher übernächtige Mensch - Schwierigkeiten, sich mit ihren Artgenossen zu verständigen. Das fanden US-amerikanische Forscher heraus, die Bienen vom Schlafen abhielten und danach ihre Schwänzeltänze beobachteten. Wie die Forscher im US-Wissenschaftsmagazin PNAS berichten, waren die Tänze der schlaftrunkenen Bienen so ungenau, dass die Kollegen zur Futtersuche tatsächlich in falsche Richtungen flogen. (red)

BASF kooperiert bei transgenen Erdäpfeln

Der deutsche Chemieriese BASF forscht mit dem niederländischen Stärkeproduzenten Avebe an neuen gentechnisch veränderten Erdäpfeln. Zusammen wollen beide Unternehmen Erdäpfel entwickeln, die gegen Kraut- und Knollenfäule resistent sind wie BASF und Avebe. Erste Sorten sollen 2019 auf den Markt kommen. Die Unternehmen zielen vor allem auf reine Amylopektinstärke-Erdäpfel ab, für die BASF etwa Anwendungen in der Papier-, Textil-, und Klebstoffindustrie sieht. (APA/DER STANDARD, Printausgabe, 15.12.2010)


Forscher züchten erstmals komplexes Darmgewebe

London - US-Forschern ist es erstmals gelungen, aus Stammzellen komplexe Gewebestrukturen entstehen zu lassen. Bisher hatte die Programmierung der "Wunderzellen" nur neue Zelltypen hervorgebracht. Wie die Wissenschafter in Nature berichten, konnten sie das funktionstüchtige Darmgewebe sowohl aus embryonalen Stammzellen als auch aus zu Stammzellen umgewandelten Hautzellen herstellen. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 14.12.2010)


Erderwärmung sorgt im Norden für Flächenbrände

Der Klimawandel droht auf der Nordhalbkugel in einen klassischen Teufelskreis zu münden. Wie Biologen im Fachmagazin "Nature Geoscience" warnen, sorgt die Erderwärmung in den nördlichen Breiten für immer größere und heftigere Flächenbrände. Die Feuer setzen auch den tief im Boden gebundenen Kohlenstoff frei und pumpen damit wesentlich größere Mengen klimaschädlicher Gase in die Atmosphäre als bisher angenommen. Damit kurbeln sie den Treibhauseffekt an. (APA)

Zu viel Koffein macht langsamer als gedacht

Koffeinhaltige Energydrinks beleben. Allerdings tun sie das nur, wenn nicht zu viel davon getrunken wird. Bei zu viel Koffeinzufuhr verlangsamt sich die Reaktionsfähigkeit, wie US-amerikanische Forscher im Fachblatt "Experimental and Clinical Psychopharmacology" schreiben. Ihre studentischen Testpersonen fühlten sich zwar wach und fit, nachdem sie einen besonders koffeinhaltigen Energydrink zu sich genommen hatten. Ihre Reaktionsfähigkeit auf äußere Reize war aber deutlich herabgesetzt. (tasch)

Tageslänge nach Geburt prägt die innere Uhr

Die Tageslänge während der ersten Lebensmonate hat zumindest bei Mäusen einen nachhaltigen Einfluss auf ihre innere Uhr. Diesen Zusammenhang legen Studienergebnisse US-amerikanischer Forscher nahe, die Versuchstiere in unterschiedlichen Lichtphasen-Settings aufwachsen ließen. Die "Wintergeborenen" zeigten im späteren Leben eine zeitlich nach hinten verschobene Tagesaktivität, schrieben die Forscher im Fachblatt "Nature Neuroscience". Sie gehen davon aus, dass ihre Erkenntnisse auch für Menschen gelten könnten. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 7./8. 12. 2010)


Wein: Resveratrol gegen Melanome

Wien - Sechs Wissenschafter der Med-Uni Wien wurden am Donnerstag mit Preisen der Ärztekammer und der Erste Bank geehrt. Ein Billroth-Preis ging an Verena Paulitschke. Sie wies an Mäusen nach, dass das in Weintrauben vorkommende Resveratrol gegen Melanome wirkt. Einerseits setzt es DNA-Schäden in die Krebszellen, andererseits hemmt es die Abwanderung bösartiger Zellen aus Tumoren. Die Substanz könnte zu einer neuen Therapie bei Hautkrebs entwickelt werden. (APA, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 3. Dezember 2010)

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