Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Dublin - In Irland gehen die Behörden Betrugsvorwürfen gegen Banken nach. Wie die Regierungspartei Fianna Fail erklärte, sollen die Geldhäuser irreführende Informationen verbreitet um, um das wahre Ausmaß ihrer Verluste zu kaschieren. Polizei und Finanz-Regulierungsbehörden seien in Kontakt mit der Behörde für Vermögensverwaltung. Namen von Instituten wurden jedoch nicht genannt.
Die Kosten für den angeschlagenen Bankensektor haben Irland zur Annahme milliardenschwerer Hilfen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds gezwungen. (APA/Reuters)
Die internationalen Geldgeber fordern von den Banken, mehr gegen die Hypothekenrückstände zu tun
Laut Polizei folgten 50.000 Menschen dem Aufruf der Gewerkschaften
Nach fast zwei Jahren hat sich die irische Regierung mit der EZB auf eine Erleichterung bei der Schulden-Rückzahlung geeinigt
Irland bekommt derzeit viel Lob für seine Sparpolitik. Wie und wo die Bürger und Bürgerinnen den Gürtel enger schnallen
"Die Krankheit des keltischen Tigers" - Süddeutsche Zeitung - Archiv, 23.04.2010:
"Wie der Risikomanager eines europäischen Finanzkonzerns in Irland gegen die Misswirtschaft kämpfte und was das über die Probleme des Finanzplatzes Dublin sagt - Von Martin Hesse
München - Im Sommer 2007 hat Ronald K. den Glauben an die Seriosität der irischen Finanzwirtschaft verloren. Der Risikomanager eines europäischen Finanzkonzerns, der seinen richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, erlebte, wie lax seine Bank mit wichtigen Vorschriften umging."
http://archiv.sueddeutsche.apa.at/sueddz/index.php
Ich bin "Ronald K. ' aus dem Artikel oben!
Fortsetzung im nächsten Kommentar....
Fortsetzung -
Der irische Finanzminister veröffentlichte eine Erklärung über diesen Skandal am vergangenen Donnerstag (25. November 2010). Ich wurde von der stellvertretenden Joan Burton gebeten, zu der Erklärung des Ministers Stellung zu nehmen. Ich habe beschlossen, dies öffentlich zu tun:
http://whistleblowerirl.blogspot.com
Ich bin überzeugt, dass dies von großem Interesse für die Deutsche Öffentlichkeit ist.
PS
Dieser Skandal wurde auch auf dem folgenden Blog diskutiert. Aus rechtlichen Gründen kann ich die Fakten in diesem Artikel weder bestätigen, noch dementieren:
http://golemxiv-credo.blogspot.com/2010/11/e... ithin.html
Ein schier unglaublicher Verdacht, da sind doch (fast!) nur Ehrenmänner am Werk!;-)
Ob die "Bangster" bei uns anders sind will ich gar nicht zur Diskussion stellen, es hat auch hier die Unschuldsvermutung zu gelten...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.