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Die einszueins architekten haben diese Anlage für die SEG geplant und mit der Gewog realisiert
Die Geistlweg Architektur, ein Salzburger Einfamilienhaus und ein Nussbaum
jetzt wollen sie den lahhhhhhhngen schulriegel wieder mal verkaufen, ist nicht besser geworden gegenüber dem letzten jahr als er schon mal präsentiert wurde.
lieber standard, wer ist den bitte für diese anHÄUFUNGEN an architektur verantwortlich?
kommen diese beiträge von der ig architektur?
bis auf einige wenige interessante beiträge ist es eine ANSAMMLUNG an unnötigen beispielen die die vielfalt und qualität der jungen österreichischen architektur nicht mal im ansatz wiederspiegelt.
die heutige architektenschaft ist kostenbewusster, innovativer, uneingebildeter als jede generation davor.
die lächerlichen ergüsse unreflektierter und uninvolvierter pseudokritiker sind erbärmlich.
ich glaube nicht, dass irgendjemand hier auch nur eines der gezeigten projekte in wirkichkeit gesehen hat.
Ich bin auch immer wieder geneigt, diese Diskussion einfach zu lassen, das ist einfach eine weitere Facette des Teamchef-Phänomens. Man hat schon mal fußballgespielt, also ist man Experte, man wohnt in einem Haus, also ist man Experte.
Wenn man den Leuten mal die Rechnung vorlegen würde für ein heute (in einem demokratischen Staat mit so Undingen wie "Arbeitsrecht" etc) gebautes Äquivalent zu den beliebten, verzierten Gründerzeitbauten, würde ihnen erst mal die Spucke wegbleiben. Abgesehen davon, dass das Endergebnis meist so aussieht wie's der Bauherr möchte und andere Parteien wie Behörden da auch noch mitreden, ist unterm Strich natürlich "der Architekt" oder "die Architektenlobby" (lol) schuld.
Das ist unter anderem auch mein Problem. Es einfach so zu lassen... Aber ihre Argumentation ist ziemlich eigenartig - einerseits sind´s dann die Architekten/lobby, obwohl´s nix dafür können(?), dann sollen sie auch die Selbstbefriedigung+beweihräucherung lassen, dann darf aber niemand, da kein "Experte" mitreden, weil er eh´nur wo wohnt...und zu guter letzt rede ich von der "Gründerzeit" nicht als Verzierungsphänomen sondern als das was dahinter stand und auch heute dahintersteht, die Profitmaximierung, bzw. Kapitalverwertung - damals waren´s halt Wohnungen und heute Büros, Betriebe..,als letzte Frage: "Wein zeitgemäß"? ist das wirklich ernst gemeint - des soll ich mir no anschau´n??
bei weiterer Durchsicht der Projektfotos muss ich leider feststellen, dass es sich bei dieser Seite:
derStandard.at>Immobilien>Bauen mit IG Architektur um eine Ansammlung von schlechtester Bauerei der heutigen "Gründerzeit" handelt.
Desweiteren ist diese endlose Anordnung der Projekte auch Zeichen von unreflektierter, unkritischer Sammelleidenschaft.
In Berlin ist man moderner und baut das alte Stadtschloss wieder auf. In A zerstört man die Innenstädte (Innsbruck, Kärtnerstraße, ....) durch nichtsagende Allerweltsarchitektur, die überall stehen könnte.
was soll dann anderes rauskommen als Hühnerbatterieformen?
Fast alle Kreativität ist ausgetilgt und die Formgestaltung der Architekten erschöpft sich in stereotyper Klotzomanie, die beim Betrachten genau 5 Sekunden imposant wirkt, aber dann nur eine abgründige Leere und ein krummes Fragezeichen hinterlässt.
so gibt es heute kaum noch Architekten, sondern hauptsächlich Klotzophonisten.
Dass sich diese für ihre Klotzophonie gegenseitig mit Preisen beweihräuchern, darf nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, die die Klotzophonisten bereits durch ihre uniforme Berufstrachtenfarben:Schwarz und Grau ausdrücken: Dass Architektur heute an einen Endpunkt angelangt ist und dringend auf ein Neuergreifen wartet.
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