Euro-Schutzschirm: Von Bluff zu Bluff

26. November 2010, 18:53

Vertrauensschwüre reichen an den Märkten nicht mehr, wie die Zuspitzung der Krise um Irland und Portugal zeigt

Wien - Die Anzeichen mehren sich, dass der jetzige Euro-Rettungsschirm nicht halten wird. Spätestens wenn Spanien den Schutzmechanismus aktivieren sollte, würden die Mittel nicht ausreichen. Generell zeigt sich, dass die Euro-Währungspolitik auf Bluffs setzte. Das war schon beim Ausbruch der Finanzkrise so, als Sparer mit einem unlimitierten Schutz ihrer Einlagen beruhigt wurden. Das funktionierte recht gut, obwohl schon damals, 2008, klar war, dass die EU-Länder nie in der Lage sein würden, tatsächlich das ganze Sparvolumen zu garantieren, sollten die Kunden ihre Gelder bei den Banken im großen Stil abheben.

Hellas-Karte sticht nicht

Spätestens im Fall Griechenland taugte der Bluff nicht mehr. Erst wurde beteuert, Athen brauche keine Hilfe, dann setzte die EU auf einen Rettungsring von 45 Milliarden Euro. Als das die Märkte nicht beruhigen konnte, musste die Eurozone mit Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf 110 Mrd. Euro nachbessern. Doch bisher hat die Aktion die Situation nicht nachhaltig entschärft, denn niemand weiß, wie sich Griechenland nach Ablauf der Hilfe Ende 2013 finanzieren soll. Kein Wunder also, dass an den Kapitalmärkten mit weiteren Finanzierungsproblemen für Athen gerechnet wird. Die Analysten von Evolution Securities in London gehen davon aus, dass die griechische Regierung allein im Jahr 2014 39 Milliarden Euro von den IWF-EU-Krediten zurückzahlen muss.

Die Märkte wollen sehen

In Irland schließt sich der Kreis. Der Bluff mit den garantierten Einlagen aus 2008 wurde durchschaut, nachdem die Gefährdung der Banken und die mangelnde Potenz Dublins zur Finanzierung des Geldsektors unübersehbar geworden war. Dass nach Irland Portugal als nächster Kandidat für einen Rettungseinsatz gilt, hängt nicht zuletzt mit Spanien zusammen. Die Banken haben im kleinen Nachbarland Kredite im Ausmaß von 59 Mrd. Euro ausständig, das ist nach Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich knapp ein Drittel aller ausländischen Forderungen.

Die im Raum stehende Hilfe für Lissabon kann somit als nächster Bluff betrachtet werden: Wenn Portugal gesichert ist, braucht sich niemand Sorgen um Spanien und seine Banken zu machen, so die Hoffnung. Glauben die Märkte diese These allerdings nicht, käme man an die Grenzen des bestehenden Rettungsschirms.

Erweiterung überlegt

Nicht ausgeschlossen ist daher, dass der Poker Politik gegen Märkte bald in die nächste Runde geht. Um die tagtäglich steigenden Zinskosten in den Griff zu kriegen, wird bereits überlegt, den 750-Milliarden-Euro-Schirm zu erweitern. Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Institut schlägt 1,25 Billionen Euro vor, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung gar 1,5 Billionen Euro. Der Ökonom Willem Buiter hält sogar zwei Billionen Euro für notwendig und sieht dabei vor allem die Europäische Zentralbank in der Ziehung, die das Geld seiner Meinung nach aufbringen soll.

Am Wochenende soll es ein Krisentreffen der EU-Finanzminister geben, auch die Regierungschefs sind involviert. Aber kann die Markt-Hysterie so wirklich eingefangen werden? "Eine weitere Aufstockung des Rettungsschirms wäre nicht hilfreich", sagt Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz Group auf Standard-Anfrage. "Es wäre nur ein Anreiz für die Märkte zu testen, ob die Politik diesen größeren Hilfsrahmen voll einsetzt." Der Euro reagierte auf die jüngsten Spekulationen jedenfalls negativ und sank am Freitag auf 1,323 Dollar, knapp vier Prozent unter Wochenbeginn.

Die Europäische Zentralbank spielt in der aktuellen Krise eine große Rolle. Sie teilt Geld innerhalb der Eurozone um. Heute beziehen Banken in Irland, Griechenland, Portugal und Spanien 93 Prozent der gesamten Überschussliquidität im Europäischen Zentralbanksystem.

EZB: Geben und Nehmen

Geld, das beispielsweise von österreichischen und deutschen Banken bei der Zentralbank hinterlegt wird, stattet so die wackelnden Banken in Europas Peripherie mit Liquidität aus. Österreichs Banken haben laut Daten von CreditSights bei der EZB 28 Mrd. mehr angelegt als ausgeborgt. Damit sind heimische Institute der größte Financier der Notenbank in der Eurozone.

Der wesentliche Auffassungsunterschied zwischen Politik und Märkten ist die Ursache der aktuellen Krise. Vertreter von EU und EZB versuchen die aktuellen Risikoaufschläge an den Kapitalmärkten als "Vertrauenskrise" abzu- tun. Doch Kapitalmarktakteure wie Fondsgesellschaften gehen längst von einer fundamentalen "Solvenzkrise" aus. Die Lösung müsste dann anders aussehen: "In diesem Fall braucht es nicht einfach mehr Schulden oder Garantien auf Schulden," betont etwa Louis-Vincent Gave, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzanalysehauses Gavekal. "Um eine Solvenzkrise zu lösen, braucht es mehr Eigenkapital im Finanzsystem." Wenn die Karten endgültig auf den Tisch gelegt werden, droht der Euro-Bluff ganz aufzufliegen. (sulu-goas, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27./28.11.2010)

Kommentar posten
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Bei uns hat jeder das Recht auf Meinungszensur
00
28.11.2010, 18:26
Panikstimmung = gut für Anleger

man braucht sich das da unten nur alles mal durchzulesen: im Moment regiert die Panikmache, jeder ist höchst emotional, Untergangsszenarien (als Gegenteil zum Blasen generierenden Hype) werden gespielt und farbenreich ausgeschmückt. Klassischer Fall des Kuhherden-Prinzips, bei der die anderen (üblicherweise sind das die risikofreudigen Spekulanten, die den Herdentrieb für sich ausnutzen) große Gewinne machen.

Wer halbwegs Hirn hat und einen Rundumblick auf die Finanzmärkte und das Potenzial dieser wirft, der hütet seine Währungsreserven in Euro und bleibt darauf 1-2 Jahre sitzen. Der Euro wird dann wieder das Niveau des Vorjahres erreichen.

Sie können mein Posting gerne bookmarken, um dann nachzusehen.

Erwin Wolfram
00
28.11.2010, 18:07

Es gibt Unterschiede zwischen Bluff und aktivem Betrug zum eigenen Nutzen.

Nutze den Tag
00
28.11.2010, 17:52
Unsere Politiker übernehmen schließlich die

POLITISCHE VERANTWORTUNG.

Beruhigt mich. Kostet halt ein bisschen. Wer hat geglaubt dass die US Imobilienkrise alles war, vor der die alles schnallenden Europäer schon immer gewußt haben?

kleiner Schelm
00
28.11.2010, 22:03
Und die Bürger die FINANZIELLE VERANTWORTUNG.

Loxoceles
00
28.11.2010, 16:45

Und die USA bluffen nicht? Wie zahlen die ihre Schulden zurück?

Paul Wette
01
28.11.2010, 13:02
Komisch Schuld hat der "Kapitalmarkt" bzw die "Kapitalmärkte"...

...Spekulanten und wer sonst noch mit Geld lockt.

Die jenigen die die Schulden machen haben natürlich keine Schuld. Wenn keiner bereit ist mir Geld zu leihen, dann muss ich halt schauen mit dem Geld das mir zur Verfügung steht auszukommen. Ein simples aber einfaches und für jeden privaten unumgängliches Prinzip.

Das einzige was man den Gläubigern vorwerfen kann ist vielleicht, dass sie den Schuldner zu den Schulden verleitet haben und zweitens dass sie echt gelaubt haben das Geld zurück zu bekommen. Für beides werden sie am Ende eh zahlen...

ÖVP, die abzocker der nation
00
28.11.2010, 16:53

dann hätten wir auch kein grosses wachstum gehabt und würde heute noch keine handys haben.

ich glaube dass alles was steil hinaufgeht auch steil wieder hinuntergeht. eine ewig schnell wachsende wirtschaft wirds nicht ohne ebenso schnellen verfall geben. umso mehr tut die rezession dann halt auch weh.

china braucht 10% wirtschaftswachstum um keinen bürgerkrieg zu bekommen. schon jetzt leben die meisten chinesen unter dem existenzminimum. was glaubst du was erst los ist wenn die chinesen eine rezession bekommen.

Heefcleeve
01
28.11.2010, 15:08
Wann ist am Ende? Im Bürgerkrieg?

Im Augenblick zahlte jedenfalls nur die Allgemeinheit. Dabei gibt es im Kapitalismus keine größere Banalität, als dass jegliche Investition auch mit dem Totalverlust enden kann. Wer Gläubiger ist, unterliegt dem Gläubigerrisiko.
Banken und "Investoren" (also jene, die in der Regel nix in die Realwirtschaft investieren) werden immer mehr zu einer dysfunktionalen Kaste von Free-Lunch-Touristen.

herwig hohenecker
00
28.11.2010, 12:24

Es gab genügend Warner. Verhöhnt und verlacht wurden sie.

Man lese den Ernst der Situation:

http://www.welt.de/wirtschaf... ckelt.html

das ist fix
00
28.11.2010, 11:58

die währungen generell befinden sich auf dem weg richtung abgrund - egal ob usd, eur, gbp

ÖVP, die abzocker der nation
00
28.11.2010, 11:57
solange das grundproblem bleibt, nämlich deregulierte märkte

solange werden wir auch in einer dauerkrise sein, immer wieder gebeutelt von gröberen durchhängern, aber auf jeden fall auf dem absteigenden ast.

das einzige was europa dauerhaft den wohlstand sicherstellen könnte wäre eine strengere regulierung der märkte. doch der widerstand kommt von denen die mit der krise geld verdient haben: banken und spekulanten. und die haben die besten beziehungen zu den politikern. wir haben es mit organisierter öffentlicher korruption zu tun.

sozusagen ein modernes ausbeutertum der arbeitenden bevölkerung, die den ganzen laden mit steuermilliarden am laufen halten darf, während einige wenige sich milliardenfach bereichern.

wer so weitermacht bastelt am untergang des finanzsystems.

carbonara
02
28.11.2010, 16:57
"Deregulierung"

Die Märkte sind nicht dereguliert, sonst würde es keine "Rettungsschirme" (das wird sicher das Unwort des Jahres 2010) geben.
Wir haben leider eine fatale Mischung aus Kapitalismus und Kommunismus. Im reinen Kapitalismus müssten die Unfähigen das Feld räumen (div. Banken wären dann pleite; na und !). In unserem kommunistisch angehauchten Kapitalismus müssen die Fehler der Unfähigen die Fähigen ausbaden.

Aracni Santini
00
28.11.2010, 19:05
In den USA sind auch schon über 100 Banken pleite gegangen

Wir zahlen immer noch an der Hypo Alpe Adria...

ÖVP, die abzocker der nation
00
28.11.2010, 18:59
das sehe ich anders

mit einer vernünftigen regulierung wären derartig korrupte machenschaften gar nicht möglich.

und das inflationär gebrauchte wort "kommunismus" im zusammenhang mit unserer finanzwelt zu gebrauchen zeugt entweder von völliger ignoranz, oder naivität.

im reinen kapitalismus regelt sich der markt also von selbst? vielleicht. aber dann gibt es tatsächlich nur mehr eine dünne gutverdienende oberschicht und eine breite ausgebeutete unterschicht die sich weder krankenversorgung noch pension leisten kann.

nein danke, die probleme des kapitalismus kennen wir schon, und die fehler der 20-er jahre, die zum 2. weltkrieg geführt haben, wollen wir lieber nicht wiederholen.

Aracni Santini
00
28.11.2010, 19:08
Nicht WIEDERHOLEN?

Der STrache gewinnt doch schon dazu! Seine Wien Wahl war grandios! Und da gab es nie viele BZÖ-Wähler! Auf Bundesebene sieht es ganz anders aus! Rechnen Sie die Ex BZÖ Stimmen + die Zuwächse + die damaligen Stimmen der FPÖ - da kommen sie schon ca. auf 50 %. Warum wurde die Legislaturperiode verlängert bzw. entwickelt sich die ÖVP u. die SPÖ mehr rechts? Damit sie mit einem Strache weiter an der Macht bleiben können? Was passiert mit Bürgeraufständen in rechten Gebilden?.... DEMO ADE

Aracni Santini
00
28.11.2010, 10:29
UNSERE POLITIKER HABEN FREIE HAND WEIL DAS HIER ZU ABSTRAKT IST

und niemanden sofort und unmittelbar trifft! Also reagiert niemand mit einem Aufschrei! Protest! Dgl.! Der Tod kommt schleichend durch die Hintertür? Und dann? - Dann ist es zu spät! Für unsere Politiker zählt nur eines: Die Macht! Wie halte ich mich an der Macht - DU und ICH? wir sind im A....

Aracni Santini
04
28.11.2010, 10:16
DIE WÜRFEL SIND BEREITS GEFALLEN

Die Politker sind die Handlanger der Finanzinvestoren. Es glaubt doch niemand im Ernst, dass einem Bernanke der USD und der Steuerzahler interessiert? Den interessiert seine fütternde Hand, seine Klientel, dass die hübsche Gewinne einfahren bzw. überleben! Auch unsere Politiker haben uns bereits mit Haut und Haar verkauft!! Wer glaubt er könnte hier etwas bewirken denke an die Hypo Alpe Adria - Niemand wollte dieses schwarze Loch, indem Unmengen an Steuern verpuffen! Und doch, haben wir die gekauft! Die Politiker, die wir haben sind keine Demokratie, sie verkaufen uns, sie sind keine Volksvertreter mehr, sie laufen wider der Verfassung! „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.“ Amtsenthebungsverfahren!

Aracni Santini
02
28.11.2010, 10:00
WIR STEUERZAHLER SIND DER HERRSCHENDEN KLASSE EGAL

Ob wir noch Lebensqualität haben oder nicht ist denen mittlerweile egal. Ob Kinder sterben mangels Medizin od. an Hunger ist auch egal... Wir haben eine menschenverachtende herrschende Kaste!!! Dabei könnte man meinen, dass im 21. Jahrhundert andere Dinge zählen als das Hamstertum einzelner Personen - Obwohl einer, einen Berg Bananen nicht alleine essen kann und das Meiste davon verfault... od. brach liegt...

Aracni Santini
01
28.11.2010, 09:57
WIEVIELE LEBEN HABEN FINANZINVESTOREN BEREITS AUF DEM GEWISSEN!!!

Steigende Nahrungsmittelpreise - Hungertod! Arbeitslosigkeit - kein Einkommen - keine medizinische Versorgung (z.B. in den USA, Leute im Winter mit Kindern in Zeltstädten) das Selbe in anderen Ländern... Wer zählt all diese Personen? Vielleicht schon mehr als beim Holocaust? EIN FINANZHOLOCAUST, der NICHT NOTWENDIG IST. Trotz enormen Zaster kann 1 Person auch nicht mehr als schlafen und essen... warum also dem Rest der Bevölkerung soviel wegnehmen? Leute die bei einer ohnehin natürlichen Rohstoffverknappung die Preise dafür in die Höhe treiben sind Gretzen!! Der Bernanke ist auch nicht blöd wie viele meinen, für wenn löst er die nächste Blasenbewegung aus? Egal ob ein Markt steigt od. fällt - Hauptsache er bewegt sich = Invest Gewinn!

QUMI
00
28.11.2010, 09:44

Die EU kreiert durch ihre Politik künstlich Arbitragegeschäfte und lässt den natürlichen Ausgleich dieser nicht zu, oder züchtet neue um Preise in einem Land besser halten zu können, weil dieses Land wirtschaftlich mit den andern nicht mithalten kann.

Und dann wundert man sich, dass das System nicht lange funktioniert!!!!

siegfried Gugu
00
28.11.2010, 09:42
Was mir

auffällt: Wir haben eine ernste Krise!

Liest man sich mal die führenden deutschen Zeitungen und Zeitschriften durch (wir haben ja Internet und alle Zugriff darauf!), liest man ständig hiervon. Das wichtigste Thema. Ausstiegsszenarien werden ernsthaft durchgespielt. Man macht sich ernste Sorgen und Gedanken!

Nur in Österreich schwelgt man irgendwie noch fast sorglos dahin. Ja, da erscheint ein Artikel wie dieser hier, so wie ein Artikel über einen Erdrutsch in Finnland oder ein Grubenunglück in Südamerika. Schlimm, aber irgendwie im Ausland und weit weg.

Leute, wir sitzen mittendrin in der Schei*e und genießen noch deren Wärme, so scheint es mir!

'Lasst mal die anderen machen - wir hängen uns wieder dran' - wie immer?! OH Mann!!

QUMI
01
28.11.2010, 10:13

Mit unseren hirnlosen Politikern und aufgrund der Tatsache, dass wir ohne Deutschland nicht können, braucht es kein eigenständiges Denken, oder ist das sowieso unmöglich ( schauen sie sich den Kanzler und Finanzminister in Ö an, da kann man froh sein, wenn die gerade laufen können!)

QUMI
03
28.11.2010, 09:38

Gibt es irgendwo ein Wettbüro, dass Wetten auf den Untergang des EUR annimmt?

Ich wette 1.000€, dass es vor Ende 2011 passiert.
Und ich hätte als Wettgegenwert bitte eine Zusage von einem österreichischem Bauern auf Fleisch und Milch, Danke!

carbonara
00
28.11.2010, 16:30
"Gibt es irgendwo ein Wettbüro, dass Wetten auf den Untergang des EUR annimmt? "

Ganz einfach: Euro in Schweizer Franken umwechseln --> Währungsgewinne, falls der Euro fällt.

Oder (z.B.): Mini Future Short Zertifikat auf EURO/Schweizer Franken (EUR/CHF). WKN AA00M1.
Hier die Performance:

1 Woche +15,05%
1 Monat +16,18%
laufendes Jahr +94,26%
1 Jahr +113,51%

Aracni Santini
01
28.11.2010, 09:35
STOPPT DIE TOTENGRÄBER UNSERER NATION!!!

Wir werden mit Lichtgeschwindigkeit in die Steinzeit zurückkatapultiert. Unser lebenswertes Österreich wird zerstört! Der EUR verliert schleichend an Wert. Alles was für Gesundheit importiert werden muss (Medikamente, Geräte etc. ) wird teurer werden. Die Gehälter und die Abgaben daraus werden nicht im selben Ausmaß steigen wie der EUR entwertet wird... Wir werden zu wenig haben für die Gesundheitsausgaben. Zudem wird Sozialabbau betrieben um den Finanzinvestoren ihr Risiko abzunehmen. Sie lukrierten bewußt höhere Zinsen für Anleihen mit höherem Risiko (Griechenland, Irland etc.) Die Steuerzahler müssen dafür zahlen, dass das Ausfallrisiko bei 0 liegt. Dafür muss unsere Wirtschaft und die von GR u. Irland Sparpakete verkraften ->

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