Schwerpunkt Welt-Aids-Tag

Kaum fassbarer Feind trickst Immunsystem aus

28. November 2010, 17:00
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    foto: apa/rolex dela pena

    33,3 Millionen Menschen leben mit dem HIV- Virus, 2,5 Millionen davon Kinder. An Aids starben 2009 1,8 Millionen.

Das HI-Virus weiß unser Immunsystem trickreich zu nützen und gleichzeitig zu umgehen - Forscher haben eine seltene Genvariante entdeckt, die den Erreger in Schach hält

33,3 Millionen Infizierte, mehr als 25 Millionen Tote: 29 Jahre nach seiner Entdeckung ist HIV und die von ihm ausgelöste Immunschwäche Aids noch immer eine der gefährlichsten globalen Seuchen. Ihre Wurzeln liegen wahrscheinlich im afrikanischen Dschungel. Der Mensch war ursprünglich nur ein Fehlwirt für das Virus. HIV stammt ursprünglich von Affenviren der Sorte SIV ab. Den bisherigen Erkenntnissen nach ist ein Subtyp namens SIVcpzPtt der direkte Vorläufer von HIV-1, der tödlichsten Variante. Dieser Subtyp wurde bei Schimpansen im Regenwald Kameruns gefunden. Vermutlich hat sich ein Jäger beim Zerlegen eines solchen Tieres geschnitten und wurde so über Affenblut infiziert. Der Beginn einer furchterregenden Pandemie.

Die besonders heimtückische Wirkung der HI-Viren beruht auf deren Eigenschaft, sich in T-Zellen des Typs CD4+ zu vermehren. Sie dringen in diese ein und zwingen den zelleigenen Mechanismus dazu, neue Virenpartikel zu produzieren. CD4+Lymphozyten spielen jedoch für das Funktionieren des menschlichen Immunsystems eine entscheidende Rolle. Ist ihre Konzentration zu gering, sind anderen Mikroorganismen Tür und Tor geöffnet. Der Körper kann sich kaum noch gegen Bakterien, Pilze und andere Viren wehren, Aids ist die Folge.

Ein weiteres Problem: HIV mutiert auffallend schnell. Die Erreger unterliegen einem rapiden Evolutionsprozess, der ständig neue sogenannte Pseudospezies hervorbringt. Ihre Hüllen ändern sich, was die Entwicklung eines regulären, auf Antikörperbildung basierenden Impfstoffes besonders behindert. "Es ist kein einfacher Virus", sagt der Genetiker Paul de Bakker von der Harvard Medical School und der Universität Utrecht im Gespräch mit dem Standard. "Je mehr man darüber lernt, desto beeindruckender ist es."

Das Immunsystem ist den trickreichen Invasoren allerdings nicht immer chancenlos ausgeliefert. Bei manchen Infizierten passiert etwas Seltsames: Den Antikörpertests nach sind sie zweifellos HIV-positiv, doch das Virus selbst lässt sich in ihrem Blut mit den üblichen klinischen Methoden nicht nachweisen. Und sie leiden nicht unter merklichem T-Zellen-Verlust. Dementsprechend treten auch keine Aids-Symptome auf. Die Menschen sind gesund. Fachleute bezeichnen solche Patienten als "HIV-Controller". Sie haben den Feind unter Kontrolle. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der von HIV Betroffenen liegt deutlich unter einem Prozent.

Es sind Glücksfälle, nicht nur was die Menschen selbst betrifft, von denen manche schon seit mehr als 25 Jahren mit der Infektion leben, ohne spezielle medikamentöse Behandlung zu brauchen und ohne an Aids zu erkranken, sondern auch für die Forschung. Viele Experten sind der Meinung, "Controllers" könnten den Schlüs-sel zum wichtigsten Geheimnis der Viren in sich tragen, nämlich wie diese dem Immunsystem entgehen.

Ein Team aus mehr als 200 Wissenschaftern, darunter auch Paul de Bakker, hat Anfang des Monats die bislang umfassendste Studie über "HIV-Controller" vorgelegt (vgl. Science Express, 4. 11. 2010). Die Forscher analysierten das Erbgut von 974 solcher Spezialfälle und von 2648 normaler HIV/Aids-Patienten. Die Vergleiche der beiden Gruppen zeigten bemerkenswerte Unterschiede. Man fand mehr als 300 verschiedene einzelne Basenpositionen, die bei Controllern häufig anders sind als bei denjenigen, die dem Virus ausgeliefert sind. Interessanterweise befinden sich alle diese Positionen in einem einzigen Gen-Bereich: dem Haupt-Histokompatibilitätskomplex (MHC) auf dem kurzen Arm des Chromosoms Nummer 6. Es ist eine unübersichtliche Region mit ungefähr vier Millionen Basenpaaren und hunderten Einzelgenen, erklärt Paul de Bakker. "Ein kleiner Dschungel im Genom." Nicht einfach, das Wesentliche zu finden. Die Experten gaben nicht auf und wurden fündig. Es gibt offenbar einen einzigen genetischen Teilcode, der für die Controller mit Abstand am wichtigsten ist. Er betrifft den Aufbau des Proteins HLA-B, ändert eine Aminosäure, Nummer 97, in dessen Kettenstruktur. Und diese entscheidet anscheinend über Leben und Tod.

Nachhaltige Abwehr

HLA-B und andere HLA-Proteine sind für das Immunsystem von zentraler Bedeutung. Wenn eine Zelle von einem Virus infiltriert wird, zwingt dieser sein Opfer dazu, fremdartige Eiweißstoffe zu bilden. Die Zellen verfügen allerdings über eine interne Alarmanlage. Ihre HLA-Proteine nehmen einige der fremden Moleküle auf und transportieren sie zur Zelloberfläche. Dort dienen sie unter anderem sogenannten CD8+-Killerzellen als Warnsignal. Diese reagieren gnadenlos. Sie greifen die von Viren gekaperte Zelle umgehend an und zerstören sie, noch bevor die nächste Kohorte Krankheitserreger freikommen kann. Rabiat, aber wirkungsvoll.

Die Bekämpfungstaktik sollte eigentlich auch bei von HIV befallenen CD4+ T-Zellen funktionieren, aber anscheinend tut sie das nicht - außer vermutlich bei den "Controllern". Ihre HLA-B-Proteine tragen eine abweichende Aminosäure, genau dort, wo die Fremdmoleküle angeheftet werden sollten. Mit anderen Worten: Dieser eine Strukturunterschied könnte ausreichen, um eine wirksame Immunreaktion gegen HIV auszulösen.

Die neue Entdeckung ist zwar ein wissenschaftlicher Durchbruch, doch sie hat keinen unmittelbaren therapeutischen Nutzen. Es geht da um einen körpereigenen, genetisch festgelegten Mechanismus, erklärt Steven Deeks von der University of California in San Francisco, ebenfalls Ko-Autor der Studie. "Die Gene der Menschen lassen sich nicht ändern", betont er. Was allerdings möglich scheint, ist die Entwicklung eines Impfstoffes, welcher die Killerzellen bei der Erkennung von HIV-infizierten CD4+-Lymphozyten unterstützt. "Dieses Ergebnis macht sehr deutlich, auf welchen Teil des CD8+-Repertoires wir uns konzentrieren müssen." Ein solches Vakzin würde zwar nicht die Infektion mit dem Virus unterbinden, aber seine Vermehrung unter Kontrolle halten, so Deeks. Und das wäre ein enormer Erfolg.

Paul de Bakker pflichtet ihm bei. "Es braucht einen ganz anderen Ansatz", sagt er mit Blick auf die heutige Forschungsstrategie gegen HIV und Aids. Man müsse verstehen, wie das Virus ins Immunsystem eingreift und umgekehrt, denn das würde neben Medikamenten zur direkten Virusbekämpfung neue Perspektiven eröffnen.

Ein Immunantwort-unterstützendes Vakzin hätte mehrere Vorteile, darunter auch eine vorbeugende Wirkung. "Wenn man als Patient HIV unter Kontrolle hat, dann ist man kein Risikofaktor mehr für andere", sagt de Bakker. Die Virenkonzentration im Blut ist einfach zu gering für eine effiziente Übertragung. Die Entwicklung eines dementsprechenden Impfstoffes dürfte aber noch viele Jahre dauern. "Die Menschen erwarten Wunder, aber die gibt es natürlich nicht." (Kurt de Swaaf, DER STANDARD Printausgabe, 29.11.2010)

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Taktik und Strategie von HIV

HIV gehört zu den sogenannten Retroviren, deren Erbgut im Genom von menschlichen Zellen eingelagert wird. Das primäre Ziel des Aids-erregenden Virus sind Lymphozyten des Typs CD4+(T-Helferzellen), den Koordinatoren des Immunsystems. CD4+-Lymphozyten erkennen Krankheitserreger aller Art und aktivieren und lenken daraufhin die Gegenmaßnahmen von Antikörper-produzierenden B-Zellen, von bakterienfressenden Makrophagen, und von CD8+-Lymphozyten, die als Killerzellen vireninfizierte andere Zellen vernichten. Ohne die Helferzellen ist das Immunsystem steuerungslos. Wenn sich HIV zunehmend vermehrt, werden immer mehr CD4+ zerstört. Es kommt zur Immunschwäche.

HIV-Infektion findet meist bei ungeschütztem Sexualverkehr statt. Das Virus wird via Blut oder Körperflüssigkeiten übertragen und dringt durch die Schleimhaut ein. Dort befällt es CD4+-Lymphozyten oder Zellen mit einer ähnlichen Oberflächenstruktur und lässt sich von diesen in großer Zahl reproduzieren. Mehr als fünf Milliarden Virenpartikel können sich in einem Milliliter Blutplasma tummeln. Die befallenen Zellen platzen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Nach dieser anfänglichen Vermehrungsphase tritt eine Latenzzeit ein, die viele Jahre dauern kann. Erst wenn die Viren erneut beginnen, sich auszubreiten, sinkt die CD4+-Zahl unter einen kritischen Wert, Aids bricht aus.

Zwei-Klassen-Therapie

Die Entwicklung von antiretroviralen Therapien (ART) hat die Lebensdauer von HIV-Infizierten stark erhöht. ART basieren auf Medikamenten, die die viralen Proteine blockieren und so die HIV-Vermehrung stoppen. Die Aids-Erreger werden nicht zerstört, weil sie sich als DNA-Kopie zwischen den menschlichen Genen verstecken. ART-Präparate haben oft schwere Nebenwirkungen. In der westlichen Welt kommen einige davon deshalb kaum noch zur Anwendung. Neue Medikamente werden oft kombiniert eingesetzt, um HIV mehrfach zu bekämpfen. Diesen Ansatz bezeichnet man als HAART (Hoch Aktive Antiretrovirale Therapie). (deswa)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 29
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peter schmidt
 
12
29.11.2010, 14:18
und wieder 2/3 der Posts die sich mit den völlig irrelevanten Leugnungstheorien beschäftigen.

Jede Krankenschwester auf der entsprechenden Station des AKH kann weiss es besser. DIe Ursache der Krankheit ist klar, die Behandlung funktioniert. Heute liegen auf der entsprechenden Station im AKH nur noch Drogensüchtige (die die Medikament ungenau oder gar nicht nehmen) oder Leute die halt zufällig einen Unfall oder eine sonstige Krankheit haben (aus Quarantänegründen) sowie hie und da ein Therapieverweigerer.

Anuntiata
10
29.11.2010, 12:09
ich bewundere Menschen,

die sich da auskennen...

blauwal
 
10
29.11.2010, 10:49
zensur hat wieder hochsaison

wenn schon der großteil des hi-virus durch sec übertragen wird,sollte doch alles unternommen werden um das 3.date bum..n abzustellen - so wie die urlaubsbum..rei u. den one-nig.ht stand usw. aber das gegenteil ist der fall- die aids veranstalung ist eher eine aufforderung zu mehr sec als zu enthaltsamkeit.

Estereich
00
29.11.2010, 09:45
33,3 Millionen Menschen leben mit dem "HIV- Virus"

aaa-ja... der "H.I.-Virus-Virus"... kennt man doch ;)

trace route
11
28.11.2010, 22:27
Naja, so ganz kann ich mich dieser Meinung nicht anschließen, dass diese großartige Entdeckung keinen praktischen Nutzen hätte.

Denn im Prinzip müsste es möglich sein, bei HIV positiven Patienten eine Knochenmarkstransplanation durchzuführen, und zwar von einem Spender der exakt dieselben HLA Antigene hat, bis auf das eine B-Antigen. Diese Strategie könnte natürlich zu einer heftigen graft-vs-host Reaktion führen (das neue Knochenmark reagiert gegen den Körper), aber wenn sich diese einigermaßen kontrollieren ließe, würde der HIV Positive Patient selbst zum HIV-Controller werden. Freilich könnten von dieser Strategie nur wenige profitieren, denn nicht immer wird sich ein Spender mit den passenden Voraussetzungen finden lassen. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich eine Gentherapie von Knochenmarks Stammzellen, wo das enstprechende HLA B verändert wird.

excite
10
29.11.2010, 09:56

Guter Kommentar, danke!

Die Spenderlösung ist wenig praktikabel. Aber mit der Gentherapie ließe sich wohl auch das graft-vs-host-Problem vermeiden, weil körpereigene, genetisch minimalst veränderte (Code für Aminosäure 97) Zellen reimplantiert werden.

Mit einem ex vivo "Genimpfstoff" (Vektoren) ließe sich diese Therapie auch in großen Stil zu akzeptablen Kosten einsetzen, die Technologie gibt es ja schon.

Anyuser
 
12
28.11.2010, 17:06

...und doch bietet der Standard deklarierten HIV/AIDS-Leugnern wie dem selbsternannten "Medizinjournalisten" Bert Ehgartner eine Bühne dafür, seine Bücher zu bewerben. Und im "Profil" - einem weiteren angeblichen Qualitätsblatt - gibt man einer anderen Journalistin breiten Raum für einen unglaublich dummen AIDS-Leugner-Artikel.

Wahrscheinlich sind die tausenden Mediziner und Virologen, die weltweit an dem Thema forschen und Patienten betreuen, allesamt korrupt oder unfähig.

fertigprodukt
00
29.11.2010, 09:48

was bitte ist ein aidsleugner?

Kurt Kunislav Kupfer
11
29.11.2010, 07:19

Hat der sein AIDS-Leugnen nicht wieder halbherzig zurückgezogen und will es eigentlich nie genau so gemeint haben? Allerdings spöttelt er weiter gern über die dummen HIV-Forscher...

farbrauschen
21
28.11.2010, 23:27

dr.luc montagnier,
pionier der aids-forschung,
der den nobelpreis für das aufspüren des virus bekommen hat,
also kein "selbsternannter medizin-journalist" ist:

http://www.youtube.com/watch?v=8ilwK9Rod6U

Andreeeas
10
29.11.2010, 13:29

Ja und? Er hat die Nobelpreis für eine wichtige Entdeckung bekommen. Abgesehen davon, haben Nobelpreisträger auch schon viel Schwachsinn von sich gegeben.

Francis Crick und Svante Arrhenius z.B. haben sich auf dem Gebiet der Panspermie einen Namen gemacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Panspermie

Siehe gerichtete Panspermie...

fertigprodukt
10
29.11.2010, 09:53

achtung, nur zur info. godesberg zitiert schon wieder nur esowatch-weltverschwörerzeug bzw. esowatchler in anderem gewand. (ulrich berger z.b. ist so ein esowatchler in "wissenschaftsgewand". hat zwar nie medizin, biologie oder ähnliches studiert, schreibt aber immer recht groß über medizinische themen.... meist bleibt er beweise für seine abstrusen thesen schuldig)

marty fink
10
3.12.2010, 00:02
Werd spezifisch oder spar dir deine heiße Luft!

Kurt Kunislav Kupfer
11
29.11.2010, 07:14

Der gute Dr. verzapft in letzter Zeit so einiges, aber Belege für seine krausen Behauptungen kann (oder will) er nicht liefern.

Auch einstige Nobelpreisträger müssen solide wissenschaftlich arbeiten, wenn man sie ernstnehmen soll...außer natürlich in der Eso/Alternativspinner-Szene...

fertigprodukt
10
29.11.2010, 09:54

wo ist die gegenthese und deren beweise?

www.tropenzentrum.at
10
7.12.2010, 11:50

Beweise gibt es jede Menge.
Versuchen sie es mal unter www.pubmed.org
einfach "HIV" eingeben.

fertigprodukt
00
7.12.2010, 18:12

na, wenn das so einfach geht, wirst du mir ja zumindest einen stichhaltigen beweis nennen können.

the academic cyber sense
10
13.12.2010, 22:45

es gibt hunderte davon...
alles nachlesbar.

fertigprodukt
00
15.12.2010, 17:07

na dann wirds ja nicht so schwer sein, wenigstens einen zu finden und zu verlinken.

the academic cyber sense
10
19.12.2010, 18:24

ich bin nicht für dein wissen/glauben verantwortlich.
such dir doch selber alles zusammen.

Anyuser
 
10
29.11.2010, 06:43

Obwohl Montagnier seit einigen Jahren sehr wirres Zeug publiziert, ist er doch nach wie vor kein HIV/AIDS-Leugner.

fertigprodukt
10
29.11.2010, 09:49

montagnier behauptet, der mensch könne ohne zutun HIV wieder völlig loswerden, HIV-träger zu sein muss nicht heißen, aids zu bekommen (mit oder ohne therapie).
manchmal fragt man sich, wie man dem virus die krankheiten zuteilt, wo es doch die selben krankheiten auch ganz ohne virus gibt.

www.tropenzentrum.at
00
7.12.2010, 11:51

Gibt es diese Krankheiten?
Wo oft hat denn ein "normaler" Mensch eine PCP? Oder ein Kaposi-Sarkom?

fertigprodukt
00
7.12.2010, 18:11

selten. es nehmen auch eher selten menschen harte drogen, welche das immunsystem total zerstören.

www.tropenzentrum.at
10
13.12.2010, 12:24

harte drogen zerstören das immunsystem?
echt? das kann man so pauschal behaupten?

und wieviel prozent der österreichsichen hiv patienten nehmen denn aktuell harte drogen?

und warum haben ausgerechnet hiv patienten mit einer niedrigen cd4 zahl so oft OIs? und normale menschen mit normalem cd4 count de facto nie OIs?
und warum haben junkies OHNE hiv und normalen cd4 count ebenfalls NIE OIs?

das musst du uns schon genau erklären!

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