Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
1. Schulnote 1 = Superlativ, wo immer möglich
Ein uneingeschränkt
positives Zeugnis spart nicht mit Superlativen: MitarbeiterInnen, die
laut Dienstzeugnis „zur vollsten Zufriedenheit" gearbeitet haben, sind
vom ehemaligen Dienstgeber mit der Note 1 bedacht worden. Alle anderen
Formulierungen gelten bereits als Makel.
2. "Frau M. hat sich stets bemüht"
Klartext: Bemüht hat sie sich
ja, aber das Ergebnis ist fraglich.
3. "Beim Projekt XY hat sich Herr S. mit ganzer Kraft eingesetzt... "
Klartext:
Herr S. hat sich nur bei dem einen Projekt ins Zeug gelegt.
4. "Frau L. hat sich im Rahmen ihrer Fähigkeiten eingesetzt ..."
Klartext:
Der Rahmen war derartig eng, dass nur für wenige Fähigkeiten Platz war.
5. "Herr B. hat sich stets als integrative, kommunikationsstarke
Persönlichkeit ins Team eingebracht"
Klartext: Vor lauter Plaudern
ist er kaum mehr zum Arbeiten gekommen.
6. "Frau A. verfügte über Fachwissen und zeigte großes
Selbstvertrauen"
Klartext: Große Klappe, wenig dahinter.
7. "Herr R. hat die übertragenen Arbeiten ordnungsgemäß erledigt"
Klartext:
Ordnungsgemäß schon, aber sonst zeigte er nur wenig Eigeninitiative.
8. "Frau P. war stets mit Interesse und Begeisterung bei der Sache"
Klartext:
Euphorie allein ist kein Erfolgsgarant.
9. "Herr Z. trug durch seine Geselligkeit zum guten Betriebsklima
bei"
Klartext: Er tratscht viel.
10. "Frau K. setzte sich insbesondere für die Belange der Belegschaft
ein"
Klartext: Eine Mitarbeiterin, die sich nicht alles gefallen
lässt. (Quelle AK/red)
Fast 80 Prozent beurteilen Unternehmen als unsympathisch, wenn sie keine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten
19 Prozent befinden sich laut einer Umfrage derzeit aktiv auf Jobsuche - Akademiker lesen häufiger Stellenangebote
Standardisierte Bewerbungsbögen sollen die Chancengleichheit erhöhen - Selektion ausschließlich nach Qualifikation
US-Jobportal hat verrückte Fragen gesammelt, die Bewerber bei Gesprächen ertragen müssen
Im ersten Quartal 2012 gab es fast ein Fünftel mehr Jobangebote als ein Jahr davor - Wachstumstreiber Programmierung und Entwicklung
Rewe und Novomatic nehmen am Pilotprojekt "Anonymisierte Bewerbungen" teil
Lebensläufe ohne Alter, Foto und Angabe zur Herkunft: Firmen sollen auf personenbezogene Daten verzichten, sagt Christine Lüders, Leiterin eines Pilotprojekts
Johannes Kopf: "Überwinden von Ängsten und Tabus"
SOS Mitmensch plädiert für eine gesetzliche Verpflichtung in Österreich - Positive Ergebnisse nach Pilotprojekt in Deutschland
Studie aus Großbritannien und Australien belegt Diskriminierungsmechanismen
Während Jobaspiranten mit ihrer Attraktivität punkten können, verhält es sich bei Frauen genau umgekehrt, behauptet eine Studie
Sechs von zehn Unternehmen informieren sich online über Bewerber
Praktika und Volontariate im In- und Ausland - nicht alle sind bezahlt
Anzeigen klingen verlockend, sind aber verdächtig
"Was Personaler nie verraten würden": Autoren wollen "geheime Fallstricke" in Jobinterviews offenlegen
Laut einer Studie ist es ratsam, sich potenziellen neuen Vorgesetzten an sonnigen Tagen vorzustellen
Integrationsfonds startet Projekt in Tirol - Bewerbungsformulare sollen um "Name, Foto und Herkunft" bereinigt werden - Profitieren sollen Bewerber und Firmen
Die Personalentscheider von Siemens, Ernst & Young und OMV verraten einige ihrer Fragen beim Vorstellungsgespräch - was sie damit bezwecken
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.