Schildkröte und Muezzin

  • Auf den Gili Islands zwischen Bali und Lombok lebt man als Tourist nicht
 neben, sondern mit den Einheimischen. Ein bisschen zumindest.
    foto: owen franken/corbis

    Auf den Gili Islands zwischen Bali und Lombok lebt man als Tourist nicht neben, sondern mit den Einheimischen. Ein bisschen zumindest.

  • Westküste von Gili Meno.
    foto: wikipedia.org

    Westküste von Gili Meno.

  • Anreise und Unterkunft:
Gut und billig mit Katar Airways über Bali, von dort ab Benoa Harbour
 
(oder Padangbai) mit dem Boot nach Lombok und zu den Gili Islands. Auf 
Gili Air ist Gili Air Satay eine 
empfehlenswerte Unterkunft.
    grafik: der standard

    Anreise und Unterkunft:

    Gut und billig mit Katar Airways über Bali, von dort ab Benoa Harbour (oder Padangbai) mit dem Boot nach Lombok und zu den Gili Islands. Auf Gili Air ist Gili Air Satay eine empfehlenswerte Unterkunft.

Bali ist nur ein anderes Wort für Mallorca. Die Gili Islands jedoch, drei Mini-Inseln wenige Stunden entfernt, die haben es Karl Fluch angetan

Besonderer Dank gebührt Bali. Was man von diesem Mallorca für Australier gesehen hat, reicht zwar, um sagen zu können, dass das schönste daran der Hafen war, durch den man die Insel hinter sich brachte. Von wegen mit Victory-Zeichen in die Kamera grinsende Touristen beim Denkmal, das an die 202 Menschen erinnert, die auf der Touristenmeile von Kuta 2002 einem Terroranschlag zum Opfer fielen. Auch der Rest des erlebten Balis erwies sich als Vorhölle des internationalen Tourismus: Aufdringlichkeit und Animation. Charmefrei und geldgierig. Zumindest die ganze Ostküste hinauf und wieder hinunter.

Trotzdem gebührt Bali Dank. Besitzt es doch einen internationalen Flughafen, der es zur nächsten Insel des eigentlichen Ziels macht. Wobei - stimmt nicht ganz. Die Wunschdestination, die sich als Traumdestination erweist, ist auch nicht das östlich der indonesischen Insel Bali gelegene Lombok, sondern drei Fliegenschisse im balinesischen Meer, die der Verwaltung Lomboks unterstellt sind. Vor Lomboks Nordwestküste liegen die Gili Islands. Gili Trawangan, Gili Air und, die kleinste der kleinen, Gili Meno.

Also schippert man per Schnellboot von Bali weg nach Gili Trawangan. Ein Eiland, das man ob seiner Schönheit bei Ankunft sogleich küssen und umarmen möchte. Aber nur weil man sich noch nicht auskennt. Denn Trawangan ist die Partyinsel der Gilis. Dementsprechend ist das Publikum: Proleten aller Länder, geeint von den Insignien schlichter Tätowierkunst und dem ins Gesicht geschriebenen Rausch zur Mittagszeit. Immerhin bindet Trawangan die Surfer in der Region, die ob des hiesigen Wellenangebots anreisen.

Wenige Minuten entfernt betritt man eine andere Welt: Gili Air, die zweitgrößte der drei Gilis. Entgegengenommen wird man am Hafen von Null-Komma-fünf-PS-Taxis. Die einzigen Fortbewegungsmittel neben Fahrrädern sind auf den Gilis Ponys, die eine kleine Sitzfläche auf zwei Rädern und einem Dach ziehen. Geschmückt sind die Gefährte mit bunten Bändern und Schellen, sodass nahende Taxis wie nahende Weihnachten klingen, scheppern diese doch wie der Schlitten von Santa Claus.

Dieses Klingeln ist das einzige Geräusch auf der Insel, das der Mobilität geschuldet ist. Die Gilis sind nämlich frei von Autos und Motorrädern. Und das soll nach dem Willen der Einheimischen so bleiben. Die einzigen Lärmquellen sind Stromgeneratoren, die angeworfen werden, wenn die staatliche Versorgung wieder einmal ausfällt. Und der Muezzin. Lombok ist muslimisch, weshalb der Hahn nicht der Einzige ist, der nächtens heiser krächzt, sondern eben auch der elektronisch verstärkte Prediger.

Ansonsten herrscht Ruhe - weswegen ein Gutteil der Reisenden Gili Air und Meno besuchen. Die Möglichkeiten zur Zerstreuung und Unterhaltung bringt man am besten selber mit: Bücher sowie Schnorchel- oder Tauchgerät. Man hofft nämlich, einer Wasserschildkröte ansichtig zu werden, die nicht in einem Aquarium wohnt, sondern im Meer gemeldet ist. Schließlich hat man ein riesiges Korallenriff vor der hölzernen Bungalow-Tür.

Das mit der Schildkröte erfüllt sich. Einheimische schippern einen in Halbtagsausflügen an Stellen, die die schwimmenden Panzer frequentieren. Dass so ein Ausflug gar nicht notwendig ist, zeigt ein Schnorchelgang vor den Bungalows des Gili Air Santay. So heißt eine private Anlage einer Vorarlbergerin, die seit einigen Jahren auf Gili Air lebt. Zehn, fünfzehn Meter vor ihrem Strand paddeln gut einen halben Meter große Schildkröten träge und mit den Schnorchlern geduldig durchs Wasser. 30, 40 Meter geht es langsam absteigend ins Meer, dann kommt eine Klippe, von der aus es hinunter zu den großen Fischen geht.

Schöner und einsamer ist nur Gili Meno. Das Leben dort umrahmt ein türkiser Farbstreifen, über der Nachbarinsel zeigt sich nicht selten ein Regenbogen wie aus dem Kitschbuch. Dahinter erhebt sich Lombok mit einem kleinen Vulkan, über dem ein Gasfurz schwebt. Gegessen und getrunken wird wie auf allen Gilis in kleinen Restaurants am Wasser. Die Küche ist einfach, aber gut. Bei einem Ausflug nach Lombok (Reisfelder! Wasserfälle!) sollte man unbedingt die lokale Padang Küche versuchen. Eine Garküche mit Saucen, die einem Gaumenerfahrungen bescheren, wie man sie nie zuvor gemacht hat. Abteilung: Bestes Essen der Welt!

Auf Gili Meno züchtet man derweil Schildkröten - nicht zum Verzehr. Mit einfachsten Mitteln und von Spenden der Besucher abhängig, versucht eine Privatinitiative den Fortbestand dieser Tierchen zu gewährleisten. In kleinen Pools wird ihr Aufwachsen ein Jahr lang überwacht, dann geht's ab ins Meer.

Wenige Schritte davon entfernt, führt Gili Meno vor Augen, dass nicht jede Tourismusidee aufgeht. Man entdeckt aufgelassene Resorts: Ruinen zwischen Palmen, mit Regenwasser gefüllte, grün- stichige Pools, verwitterte Empfangshallen, in denen noch Spiegel hängen. Dazwischen grasen jetzt Kühe, riesige Echsen flüchten nach längerem Überlegen ins Gebüsch.

An diesen verlassenen Stränden surfen einheimische Kids. Die Wellen sind nicht ganz so hoch, das Gerät eher billig, dafür lachen sie freundlich. Sie sind weder tätowiert noch besoffen. Das mag der Muezzin nämlich gar nicht. (Karl Fluch/DER STANDARD/Rondo/26.11.2010)

-> derStandard.at/Reisen auf Facebook.

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Toll, aber...

Ich war vor 8 Jahren im Zuge einer Weltreise auf den Gili Inseln. Finde es ist ein toller und vor allem sehr spezieller Ort für junge und jung gebliebene Reisende. Die Tauchausrüstung kann man aber getrost Zuhause lassen. Durch Netzfischerei und El Nino ist der Meeresboden dort dermaßen ruiniert, dass ich leider keine Koralle und nur sehr wenige Fische bei meinem Tauchgang ausmachen konnte.

Pantar- eine fast unberuehrte Insel

Hier kann man noch Schildkroeten beobachten, die zur Eiablage an den Strand kommen.

http://www.beang.webs.com

Bali's Umwelt schreit SOS

Wie jedes Jahre musste auch heuer wieder der herrliche kilometerlange Strand von Kuta wegen gesundheitsgefaehrdender Umweltverschmutzung fuer Tage gesperrt werden. Die Insel steuert zielsicher einer Umweltkatastrophe groessten Ausmasses zu.
Dieser Artikel in der lokalen BALI ADVERTISER Zeitung (herausgegeben von und vor allem fuer Auslaender, die auf Bali leben) spricht fuer sich selbst:
Bali’s Kuta Beach Closed due to Pollution

Travelers have reportedly been advised not to swim in Bali’s most popular beach due to high levels of rotting plankton.Seasonal winds have littered Kuta’s famous beach with rubbish and a massive plankton infestation has turned the water dark brown, according to local media reports. According to the report tourists

RRRENDANG!

Oh Mann, ich vermisse das Futter von dort ... Rendang, Nasi Campur, Telor Sambal und selbstredend Jamur Sappi Tai :-)

Über Bali

hat sicher auch mal wer geschrieben:

"Hier lebt man als Tourist nicht neben, sondern mit den Einheimischen. Ein bisschen zumindest."

Mir gefällt das sudern von Touristen über Touristen.

am Namen der Insel sieht man...

... daß sie nie spanische Kolonie war ;-)

Keine Ahnung

Diese Beschreibung von Bali klingt ungefähr so, wie wenn der Schachinger über ein Konzert schreibt.

Scheint mittlerweile beim Standard Standard zu sein.

"Lombok ist muslimisch"

Das war früher einmal. Diese Insel ist ein Bollwerk des Islamofaschismus alias Wahhabismus geworden und unzählige verbrannte Kirchen sowie eine schreckliche Dschilbabisation zeugen davon.

Die Gilis sind bald dran.

Auch die Insel Flores,

vor 20 jahren mit rund 80% Katholiken ist starkem Druck durch den Islam ausgesetzt. Es gibt Prämien für Muslims welche nach Flores übersiedeln, in jedem Kaff gibt es mindestens 1 Moschee (in vielen in "Muezzinschreiweite" sogar 2 und mehr), die Imame werden aus Saudi Arabien importiert, die Moscheen mit Saudigeld finanziert. Ich bin nach ein paar Tauchgängen und dem Besuch von Rinca (Komodowarane) geflüchtet, 5x täglich jeweils eine halbe Stunde das Geplärre des moslem. Vorbeters aus schrottigen Lautsprechen, erstmals um 05.30. Echt nervig, die übrigen Bewohner des Guesthouses sahen das genauso, die verbliebenen Katholiken sind verzweifelt. Über kurz oder lang wird Indonesien ein radikal islamisches Land sein. Leider.

Nie und nimma...

Ich lebe seit ueber 2 Jahren in Indonesien und meiner Meinung nach ist es ein Beispiel von religioeser Toleranz, wie es nur in wenigen Laendern moeglich ist....
Hier leben Christen, Muslime, Hindus grossteils friedlich zusammen und die Religion des Einzelnen ist im Alltag relativ unwichtig...
Lombok ist eine sehr kleine Insel, und es hat hier einige Probleme gegeben vor mehreren Jahren, aber man kann daraus nicht auf ganz Indonesien schliessen!
Habe erst vor einigen Wochen einen Mopedtrip durch Lombok gemacht, und die Leute sind sicher religioes dort aber nicht fanatisch...Zum Glueck merken die Leute dort auch langsam das es besser ist sich fuer den Tourismus aufzumachen. Immerhin ist Lombok eine wunderschoene Insel...

Was heisst "nie und nimma"

Wer ein wenig die Ohren und Augen aufmacht, mit der Bevölkerung spricht kann die Radikalisierung Indonesiens in Bezug auf den Islam nicht übersehen. Auch nicht dass Saudi Arabien Millionen an Petrodollars ins Land pumpt um den radikalen Islam zu forcieren. Moscheen baut, Prediger einfliegt und finanziert, Geld bietet um Leute zum Übertritt zum Islam zu bewegen usw.Von der dortigen absolut korrupten Regierung ist sowieso kein Widerstand zu erwarten. In Flores gab es Übergriffe auf dortige Missionschwestern und Brandanschläge auf kath. Einrichtungen. Sicher nicht von den Katholiken ausgehend. Bali ist ein Sonderfall, schon wegen der Tourismuseinnahmen, ansonsten geht der Weg zum Islam als alleinige Religion.

Kann jedes Wort von Poster Rene Stangeler 100% bestätigen! Lesen Sie mal bitte die Jakarta Post und welche Todesangst die Ahmadiyah-Anhänger in LOMBOK haben, wo sie wie Leprakranke befeidnet werden.

Die Wahabisierung läuft auf vollenTouren in Sumatra, Sulawesi, Jawa (die Verhüllten in Jakarta zählen schon mehr als katastrophale 50%!) und durch Transmigrasi werden von der Regierung vollunterstützte muslim. Jawaner nach Flores, Papua, Molukken um die Inseln zu islamisieren. Kommt es zu Konflikten, wird gemetzelt (wie damals in Poso, Ternate, Tidore und Molukken, und einst in Osttimor). Udn die Saudis lachen sich zu Tode.

In

Bali funktioniert es vielleicht,aber in Flores habe ich es schon vor 12 Jahren persönlich miterlebt als bei einem Konflikt zwischen Einheimischen und zugezogenen Leuten von Java einer umgelegt wurde.Auf den Molukken geht es noch um einiges härter zu,dabei geht es um die Leute die aus Java dorthinziehen,alles Moslems,gegen Einheimische Christen und Muslime.Der Konflikt läuft schon seit Jahtzehnten,erst seit ein paar Jahren fließt Geld zu den Konservativen Muslimen und ermöglicht ihnen aufzurüsten und damit ihren Einfluß zu vergrößern.Aber eine Reise dorthin mit einem der überfüllten "plenni"oder so Personenschiffen war vor 12 Jahren schon noch ein Erlebnis...

Da hat sich wohl einiges geändert

Ich war vor 15 Jahren auf Trawangan und muss sagen, ich hab mich unter den tätowierten Proleten sehr wohl gefühlt. Das war damals eine Insel ohne Aggressionen. Menschen aus verschiedensten Kulturen trafen dort friedlich zueinander, rauchten bekömmliche Zigaretten mit grünem Tabak und genossen eine besondere Atmosphäre die ich nirgendwo auf der Welt wieder erlebt habe.

Zugegeben: für verkorkste, weltverschlossene Spießer, deren wöchentliches Highlight darin besteht, Samstag nachmittags das Auto zu waschen, war Trawangan schon damals nichts.

Na gut, oder eigentlich doch nicht

Ist halt einer derjenigen, die mit den "Insignien schlichter Tätowierkunst" gesegneten weiter bis zu den Gilis (das bedeutet schlicht und einfach Inseln - also nicht bis zu den Inseln Inseln) weitergereicht.
Schade, aber schön war es dort früher.
Heute kommen sogar so Typen wie der Schreiberling dorthin.

Wegen dem Wellenangebot

kommen sicher keine Surfer nach Trawangan. Die weltklasse Wellen sind da eher in Kuta auf Lombok zu finden.

dieses oberflächliche bali bashing "saugt"!

btw: Bali mittlerweile fest in Grazer Hand ;-)

padang auf den gilis....

der herr fluch hat anscheinend ein omelette mit magic mushrooms genossen, sonst würde er die padang küche aus west-sumatera nicht auf die gilis verlegen, kann schon sein, daß dort ein resto padang food anbietet, doch lassen wir die kirche lieber im dorf und padang dort wo es noch immer liegt...ist übrigens auch eine reise wert, vor allem der nahe gelegene ort bukit tinggi, der schon den holländischen kononialherren sehr gefiel, vor allem wegen der höhenlage und des dadurch angenehmen klimas, das für indonesier schon als kühl zu bezeichnen ist....

Padang Food

Habe erst heute in einem Padang Resto gegessen...Sapi Rendang...wenn ihnen das was sagt :) Da verstehe ich den Autor...das koennte man wirklich als das beste Essen der Welt bezeichene...(Rindfleisch mit indonesischen Curry)....
Gebe ihnen uebrigens recht mit dem Hinweis das Padang aus Sumatra kommt....

Sapi Rendang

nachdem ich seit ca. 20 jahren teils hier, teils auf java und bali lebe, kenne ich sapi rendang, das esse ich auch gerne mit meiner indonesischen gattin, die es aber leider nicht so gut kochen kann wie die köchinnen aus sumatera.....aber ich würde es als eine art indo-gulasch bezeichnen, mit bier dazu ein hammer, und natürlich schön scharf.....

Gilis und Bali...

Also ich lebe schon seit ueber 2 Jahren auf Bali, und es ist Schwachsinn Bali mit Mallorca zu vergleichen...
Sicher gibt es viele besoffene Aussies hier, aber eigentlich nur auf einem ganz kleinen Teil Balis, in Kuta...und solche Auswuechse wie am Ballermann nimmt das das nie und nimma an!Im Inneren der Insel ist Bali noch sehr urspruenglich, da gibts Doerfer wo die Frauen noch immer oben-ohne herumlaufen :)
Die Gilis sind schon was Besonderes...keine Mopeds,super Straende, keine Polizei, daher ueberall was zum Rauchen :) , Magic Mushroom Bars,perfekt zum Schnorcheln und Tauchen und immer gute Stimmung....Kann ich nur jedem empfehlen...Fahre alle paar Monate hin wenn Bali zu stressig wid, weil ich naemlich genau in Kuta lebe (Aussies :))

auch mallorca

besteht nicht nur aus ballermann und saufenden deutschen ;)

25.11.2010, 23:28

Schön war es auf Gili Air - kurz nach der Bombe. 10 Touristen waren da und davon waren zumindest einige schon fast Einheimische.

Die Einheimischen haben immer gefragt "Where do you go". Ich hab dann immer im Insel-Dialekt geantwortet, dass mir die Kuh davongelaufen ist.
(Achtung Doppelbedeutung)

Richtig schön war es dort.

"Schön war es auf Gili Air - kurz nach der Bombe. 10 Touristen waren da"

.
witzig ist, dass des touristen schlimmstes feindbild meist die anderen touristen sind ;o)

Gili Tralala & Co

Die Gilis sind schon lange auf der touristischen Landkarte zu finden. Leider haben jahrelanges Dynamitfischen der Einheimischen und das dichte touristische Angebot mit dazu beigetragen, dass die Unterwasserwelt nicht mehr so schön, wie früher ist. Wenn man intakte Korallenriffe sehen will, muss man weiter in den Osten reisen. Auch die Großfische sucht man auf den Gilis vergebens. Zum Tauchen definitiv schöner: Komodo Nationalpark. Wirklich "off the beaten track" ist zB Alor. Und Bali bietet abseits der Touristenhochburgen noch viele schöne Ecken, die es wert sind, entdeckt zu werden.
P.S.: Meines Wissens kommt Padang Food aus Sumatra aus der Stdt Padang.

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