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Westbahnhof, Stadthalle, Lugner City und die Schmelz
das wenn wir die hälfte der moslems hier in wien gegen buddhisten austauschen würden, und ein paar schöne buddhistische klöster hätten, das der toruismus gleich um einiges steigern würde und österreich einen deutlich positiveren ruf hätte?
Leben ist Leiden.
Leiden entsteht durch Anhaften.
Man kann das Leiden beenden.
Dazu muss man die Anhaftung lösen.
As simple as that, keine Götter, keine Dämonen, keine Tempel, keine Goldbuddhas, keine Lamas, keine Räucherstäbchen, kein Eso-Watch.
Einen schönen Tag noch.
Ja, ich finds auch immer wieder erstaunlich wieviel wesentlich ältere Menschen diese Beschäftigung so gar nicht nachvollziehen können und ihr Seelenglück lieber weiter in Alkohol, Materialismus und Selbstmitleid suchen...
ich würde das aber nie jemand vorwerfen, hoffe ich zumindest.
http://buddha-buddhism.com/
mit gigantischen fotos!
... viele Westler (auch solche, die im Standard posten) scheinen nicht die geringste Ahnung zu haben, was für ein unmenschliches Zwangssystem der tibetische Buddhismus entfaltet hat.
Für einen Überblick siehe etwa:
http://www.esowatch.com/ge/index.... Buddhismus
Diese unkritische Buddhismus-Symphatie ist geradezu grotesk.
ähnlich wie bei Wiki davon getragen, dass es verschiedene Autoren gibt. Leider ist schon der Stil dieses Textes ziemlich geifernd und vom Wunsch getragen in jedem einzelnen Halbsatz eine Verurteilung vorzunehmen.
Darunter leidet die Glaubwürdigkeit.
Man sollte christliche Werte nicht anhand der katholischen Kirche und des Papsttums bewerten und ebenso nicht Buddhistische Lehren auf einzelne Ausprägungen reduzieren. Feuer ist nicht per se nützlich oder schädlich, es kommt auf die Anwendung an. Der Buddhismus in Europa hat lediglich den Vorteil hierzulande historisch weniger vorbelastet zu sein.
... hat mit Buddhas Lehre nicht mehr viel zu tun. Es gibt keine Belehrungen, die deren Tun rechtfertigt.
Leider werden kulturelle Entwicklungen und Buddhas Lehren immer wieder von Medien und Unwissenden vermischt und dadurch der gute Ruf der Lehre beschädigt.
buddhas lehren - wurden erst lange nach seinem tod aufgezeichnet. und beinhalten eine frauenfeindliche sicht. ich nehme an, dass sie die texte gelesen haben, dann wissen sie eh, was ich meine.
in den überlieferungen sind ein paar gute sachen, der rest ist vor allem opposition gegenüber dem brahmanentum (von denen aber auch einiges übernommen wurde) und anderen damaligen strömungen. gautama hat auch das rad nicht neu erfunden, vieles war schon da.
Wer die Texte fürs Mönchsleben liest kann diese Ansicht gewinnen.
Wer die höchsten Belehrungen liest, wird keine Unterscheidung für Frauen und Männer finden.
"Das Rad neu erfunden" hat Buddha sehr wohl: Es gab und gibt keine Lehre, die den selben Inhalt hat. Wer etwas anderes behauptet, kennt die Lehre nicht gut genug oder hat sie schlicht nicht begriffen.
Der Aspekt alle Erkenntnisse und Lehren auch wieder zu hinterfragen, das macht die Sache mühsamer als "vorgekaute Dogmen" aber ist eine wesentliche Quelle für Toleranz (jeder hat doch sein Mosaiksteinchen des Gesamtbildes) -> "Wenn alle Wesen Buddha-Natur besitzen, woher kommt es dass sie das nicht wissen? - Antwort: Sie wissen es"
Der Aspekt dass ich eigene Verantwortung für mein Tun und meine Erkenntnis habe. Ich kann nichts auf irgendein übergeordnetes Wesen schieben unter Paradoxa wie "...er straft mich weil er mich liebt..." etc oder unter der Prämisse es gäbe Höllenstrafen wegen nicht "gebeichteter" Verfehlungen.
Faktensammlung über "Beichte" war wohl eher eine Vorstufe von Google ;-)
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