Chorherr

"Nichts wird so verbissen verteidigt wie Parkplätze"

Anita Zielina, 23. November 2010, 12:32
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    foto: grüne wien/keinrath

    Chorherr: "Der Fahrradfahrer ist nicht per se der bessere Mensch."

Grünen-Gemeinderat Chorherr über hohe Erwartungshaltungen an Rot-Grün und wieso Fahrradfahrer nicht per se bessere Menschen sind

Der grüne Gemeinderat Christoph Chorherr wird in der neuen Wiener Stadtregierung eine wichtige Rolle spielen - sind doch seine politischen Schwerpunkte die, die Maria Vassilakou jetzt als Stadträtin verantwortet: Planung,Energie und Verkehr. Was mit dem Wiener Radwegenetz nicht stimmt, wieso Carsharing forciert werden sollte und wie kommunale Demokratie funktionieren kann, darüber sprach Chorherr mit derStandard.at. Die Fragen stellte Anita Zielina.

***

derStandard.at: Warum haben die Autofahrer solche Angst vor Rot-Grün?

Chorherr: Das Auto ist viel mehr als ein Transportmittel. Die Identifikation mit dem Auto ist bei manchen extrem hoch. Das zeigt sich schon daran, wie wir zum Beispiel auf der Straße in Wien ganz selbstverständlich hinnehmen wie viel Platz Autos haben und wie wenig Kinder. Man würde niemand anderem einräumen, unseren Lebensraum derartig zu verstinken und zu beeinträchtigen als man es dem Autoverkehr zugesteht.

Natürlich sind die Grünen eindeutig in ihrer Ausrichtung, das weiß auch jeder: Mehr Platz für Menschen, Kinder, Grünraum, weniger für Autos. Da geht es um eine grundlegende kulturelle Auseinandersetzung. Es gibt eine Gruppe, die jede Einschränkung als Angriff auf ihre Identität sieht - und diese kulturelle Debatte werden wir führen müssen.

derStandard.at: Wie schwer wird es sein mit einer arrivierten Partei wie der SPÖ Politik zu machen, die jahrelang ihre Verkehrspolitik in Wien gefahren ist?

Chorherr: Nun, wir sind ja noch nicht einmal angelobt. Aber ich glaube die große Chance ist, dass es DIE SPÖ nicht gibt. Man sieht ja, dass die SPÖ auch vielfältig ist, teilweise sehr wohl offen für Neues. Ich bin da optimistisch. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mit meinem Vater auf der Kärntnerstraße gestaut bin und am Graben Parkplatz gesucht habe, und ich kann mich an die Auseinandersetzung um die Fußgängerzone erinnern, an den Aufruhr, dass Straßen für Fußgänger geöffnet werden. Heute kann man sich das gar nicht mehr vorstellen. Deshalb bin ich zuversichtlich: Jede Fußgängerzone, jede Verkehrsberuhigung, die nicht gegen jemanden gerichtet ist, sondern zwar Veränderung mit sich bringt, aber im Endeffekt eine Befreiung für Verkehrsteilnehmer, wird funktionieren. Auch die Anzahl der Autos ist ein Punkt: In Manhattan etwa haben 80 Prozent der Einwohner kein Auto, viele nehmen an intelligenten Mitfahrprojekten teil.

derStandard.at: So etwas wie Car-Sharing?

Chorherr: Das wird eines unserer ersten Projekte sein. Wir sind bereits in Gesprächen mit Bauträgern über die Ausdehnung autofreier Bereiche und Bikecitys. Im zweiten Bezirk ist eine zweite Bikecity in Bau. Durch eine radikal reduzierte Stellplatzverpflichtung für PKW wird viel Geld gespart, das dann wiederum zum Wohl der Bewohner für andere Infrastruktur ausgegeben wird. Mein großes nächstes Projekt heißt „Bike, swim and drive" - dort gibt es noch viel weniger Stellplätze, und dafür werden von Mietautofirmen oder Carsharing-Organisationen mit dem eingesparten Geld auf einigen der Stellplätze verschiedene Autos angeboten, die man als Anrainer nützen kann.

derStandard.at: Auch Radfahrer sind mit ihrem Fahrgerät oft emotional verbunden. Was soll sich in dem Bereich tun?

Chorherr: Es gibt viele Konflikte aus einer falschen Radverkehrsplanung heraus. Wenn man die schwächsten Teilnehmer auf engstem Raum zusammenfasst, also Fußgänger und Radfahrer wie etwa am Rad-Ring-Rundweg oder bei abmarkierten Gehsteigen, dann darf man sich nicht wundern, wenn es Konflikte gibt. Ich hoffe, dass wir mit der Eröffnung der Fahrradsaison im kommenden Jahr bereits erste Schritte setzen können, um im Bereich Fahrradwege und Fahrradkorridore etwas zu verändern.

Es geht auch viel um das Miteinander, auch um Disziplin. Ja, es gibt auch Fahrradrowdys! Der Fahrradfahrer ist nicht per se der bessere Mensch. So wie manchmal, das sag ich bewusst, arme Fußgänger erschreckt werden, so geht man nicht miteinander um. Dennoch: Die einzige Möglichkeit zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle ist die Erhöhung des Radfahreranteils. Und wenn wir den, wie im Regierungsübereinkommen geschrieben, verdoppeln wollen, dann ist die derzeitige Radwegeinfrastruktur völlig überlastet. Da geht es nicht vorrangig darum, weitere Straßen aufzuteilen zwischen Fußgängern, Autofahrern und Radlern, sondern um eine grundlegend andere Aufteilung des öffentlichen Raums zu Gunsten der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer. Aber mir ist klar, dass das eine sehr emotionale Auseinandersetzung wird. Nichts wird so verbissen verteidigt wie Parkplätze.

derStandard.at: Wird es einen Radfahrbeauftragten geben?

Chorherr: Ja selbstverständlich, das haben wir ja vereinbart. Der Arbeitstitel in den Gespräch war der „Rad-Obama", also jemand der voll auf Kommunikation ausgerichtet ist, auch mit Web 2.0-Ressourcen. Es gibt zehntausende Radfahrer, die mitreden wollen. Und es geht darum die Radfahrkultur - die ja viel im Kopf stattfindet und nicht nur auf markierten Radwegen - weiterzuentwickeln und zu leben. Auch die Radfahrabteilung im Magistrat soll entsprechend ausgebaut und aufgewertet werden.

derStandard.at: Wer könnte Radfahrbeauftragter werden?

Chorherr: Wir haben da niemanden im Kopf, es wird eine Ausschreibung geben und der oder die Beste wird den Job bekommen.

derStandard.at: Nicht nur beim Thema Radfahren geht es viel um Kommunikation, um Mitbestimmung. Wie viel Mitbestimmung sollte man den Wienern ermöglichen?

Chorherr: Das hat zwei Aspekte. Der eine, ein sehr grundsätzlicher, ist eine öffentliche Debatte über den Zustand unserer Demokratie die wir führen wollen und müssen. Demokratie ist in Österreich nicht gerade auf dem aufsteigenden Ast, und wenn es eine Ebene gibt, die sich politisch grundlegend erneuern kann und demokratischer werden kann, dann ist es die Kommunalpolitik. Jetzt geht es darum neue Formen der Mitbestimmung einmal zu diskutieren, von der Planung bis zum Verkehr.

Das heißt nicht immer zwingend Volksbefragung. Ein Beispiel: Oft machen sich Proteste an neuen Bauvorhaben am fertigen Projekt, an der Architektur fest. Warum kann man nicht Ausschreibungen transparent machen, warum nicht in Wettbewerben auch die Anrainer mitreden lassen? Meinetwegen auch ohne Stimmrecht, damit klar wird: Die Fachleute werden das bestimmen, aber die Bürger dürfen mitreden. Auch Rot-Grün muss wissen: Die Zeit ist vorbei, in der sich die Menschen unreflektiert beglücken lassen. Wir müssen erklären was wir tun. Ich würde davor warnen, von oben herab beglückend zu wirken, das ist ein sozialdemokratisches Konzept, und da würden wir fürchterlich eines auf die Nase bekommen.

derStandard.at: Was ist Ihr „Leuchtturmprojekt" bei Rot-Grün? Einige haben ja bemängelt, dass es keines gäbe.

Chorherr: Wenn ich in Wien in einem Jahr immer noch das Gefühl habe, da tut sich was, da geht was weiter, da verändert sich was - das ist mein Leuchtturmprojekt. Fatal wäre, wenn wir uns jetzt zu Tode administrieren und in Verwaltungsarbeit versinken. Da soll und muss es knirschen, und es muss öffentliche Debatten geben.

derStandard.at: Was wäre das Schlimmste, was die Grünen jetzt falsch machen könnten?

Chorherr: Ich fürchte wir können wahnsinnig viel falsch machen, und es wäre arrogant zu vermuten, wir würden nicht auch einiges falsch machen. Unser größter Gegner momentan sind zu hohe Erwartungen. Die Frage ist eher nicht ob wir Erwartungen enttäuschen, sondern wie viele. Der Erfolgsdruck ist enorm hoch. Es hat wahrscheinlich auch etwas Gutes, dass eine Stadt nicht so einfach von heute auf morgen um 180 Grad umzudrehen ist. Das bedeutet, wir werden bittere Kompromisse schließen, aber das gehört dazu.

Wir müssen jetzt viel dazulernen, das politische Handwerk des Regierens lernen. Und wir müssen weiter heraus aus unserem bisherigen Elektorat - wir müssen in Bereiche, wo die Leute derzeit nur sagen: „Ihr lasst ja alle Ausländer herein". Da müssen wir auch hin, werden streiten müssen, diskutieren, das wird hart. Da dürfen wir uns nicht verzetteln. (derStandard.at, 23.11.2010)

CHRISTOPH CHORHERR wird auch in der neuen rot-grünen Regierung Landtagsabgeordneter in Wien sein. Zu seinen Schwerpunkten zählen Stadtplanung, Energie und Verkehr.

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Posting 1 bis 25 von 1650
agarthianer
00
7.12.2010, 15:27

Radln schneller als ...............................
http://www.treehugger.com/files/201... =weekly_nl

DirtyHarry
00
4.12.2010, 18:50

"hohe erwartungshaltung" - hier irrt herr chorherr - meine erwartungen in diese koalition sind äußerst gering

Christkindl2
00
2.12.2010, 16:15
Quit pro Quo

Der / die Mensch(in) is ein Gewohnheitstier. Wer gewöhnt ist, mit dem Auto zu fahren, wird Verkehrsmittel nicht mögen Aber es ist uns genetisch vererbt, auf Änderungen in unserer Umwelt zu reagieren und sich anzupassen. Das war bisher die Überlebensstrategie des Homo Sapiens. Ich fahre jetzt seit 2 Jahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, mangels Auto. Aber ich kann mich nach wie vor nicht wirklich für das frieren an Bushaltestellen und mit Verspätungen anfreunden. Ich hoffe, ich sterbe nicht aus. Allerdings - einen Parkplatz in Meidling zu finden ist genauso mühsam wie mit Öffies fahren. Ich bin zwar schnell da, aber brauche durschnittlich 15 Minuten für Parkplatzsuche. Da bleibt oft nur die teure Parkgarage.

Zuckerlilly Zuckerlilly
22
30.11.2010, 13:57
Nach einem 5-monatigen (Winter) Selbstversuch mit den öffentlichen Verkehrsmittel lautet mein Resumee:

Nie, nie, nie wieder. Für eine Strecke, die mit dem Auto leicht in 15 bis 20 min zu bewältigen ist, habe ich meistens mit dem öff. VM über eine Stunde gebraucht, inkludierend lange Wartezeiten in eisiger Kälte wg. Verspätungen. Jeder Zweite quasselt in sein cell phone unnützes Zeug ("was machst denn grad, ich bin in einer Station z`haus") und von den Körperausdünstungen der Umstehenden mag ich gar nicht schreiben (Alkohol, Schweiß, Essensgerüche und billige Parfüms etc. auf engstem Raum).

Die Kosten: da man sich ein Auto trotzdem nicht erspart (Wocheneinkäufe, Ausflüge, Besuche etc.) waren das Mehrkosten im Vergleich zum Auto (Fahrt, Parkgarage) mit deutlich weniger Komfort.

joky1
21
3.12.2010, 09:21
Autosucht?

Also man kann auch ohne Auto einkaufen, geht sehr einfach!
Selbst in Einrichtungshäusern - gut, den Schlafzimmer-Schrank bring ich nicht rein - aber wenn sie sich nur 5 Minuten Zeit nehmen und schauen, was die Leute in ihr Auto schleppen: 1-2 Plastiksackerl halb voll mit Tisch-Deko...

In einem Punkt haben Sie aber absolut Recht:
Sobald Sie sich ein Auto geleistet haben, kommt jeder Kilometer, den Sie fahren, weitaus günstiger als jeder Kilometer den Sie mit den Öffis zurück legen.

Bezüglich der Körperausdünstungen und dgl.:
Sie können ja auch den Wagon wechseln und sich einfach aus der Ferne darüber amüsieren :-)

Als Radfahrer muss ich es ja auch ertragen, dass die Taxler vor mir 20 Jahre alte Ölbrenner fahren..

take it easy!

Gerfried Leberbauer
11
2.12.2010, 17:11
Leute wie Sie sind für die Verkehrsmisere, über die Sie sich aufregen, direkt verantwortlich!

Wo haben Sie diese Erfahrungen denn gemacht? In der Kamtschatka? Die Öffis in Wien sind großteils hervorragend und werden in sämtlichen internationalen Studien bzw Reiseführern hochgelobt.

Du steigst in die Ubahn und bist in 10-15 Minuten am andern Ende der Stadt. Das Tram-Netz ist in der Dichte europaweit einzigartig. Es gibt eigentlich keine Strecke in Wien, für die man mit den Öffis "über eine Stunde" brauchen kann.

mxcod
00
10.12.2010, 07:24

Na dann habens aber vom Streckenplan keine Ahnung...

mediocrity
22
26.11.2010, 22:53
Der Mann hat recht...

...und damit kommt man hierzulande bekanntlich nicht weit.

Solang die Autolobby beharrlich "Melkkuh" nennt, was in Wahrheit das goldene Kalb ist, wird sich nicht viel aendern.

Kalvarienberg
32
25.11.2010, 10:38
Zu den ganzen Auto-Taliban sei nur gesagt, dass man anderswo schon weiterdenkt:

http://www.zueritipp.ch/story/sta... lifestyle/

www.tramway.at
00
29.11.2010, 16:34

sag mal, hast du das aus meinem Buch ("...die Taliban der Straße")?! :-)

Mundle
1410
24.11.2010, 13:48

Was hat eine Antiautoeinstellung mit Grün, Faschismus&Extremismus zu tun?(eigentlich ungeheuerlich das in zusammenhang zu stellen, aber das kommt hier im Forum öfters mal vor)

Antwort: Gar nichts!

Ich will keine Autos, weil sie die Lebensqualität beeinträchtigen.Stärker als öffentliche Verkehrsmittel.

Diese Beeinträchtigung kommt von:
-Verschmutzung
-Platzverbrauch
-wirtschaftliche Aufwand(viel Produktion die selten genutzt wird, welche aber woanders investiert werden könnte)
-Lärm(ändert sich hoffentlich mit E-Autos, bleiben aber noch die Mistgesichter die dauernd hupen)
-Verdrängung von Alternativen, welche diese Nachteile nicht haben
-Bewegungseinschränkung als Fussgänger durch ProAuto-Ampeln

Aus den Gründen soll sich was ändern!

Achmo Ledbid
13
30.11.2010, 12:55
stimmt...

...nur beim öffentlichen verkehr:
-Verschmutzung: essensreste, kaugummis auf sitzpläzte
-Platzverbrauch: ja, vor allem die senioren
-wirtschaftliche Aufwand: tonnenschwere autobusse fahren tagsüber fast leer im kreis und werden sind nur zu stoßzeiten benutzt, alle anderen müssen dafür zahlen.
-Lärm: vor allem beim bremsen an den haltestellen werden anrainer frühmorgens aus dem schlaf gerissen, noch schlimmer der bahnverkehr. ändert sich nicht mit e-busse (obus), weil manche städte obuse gegen dieselbusse tauschen.
-Verdrängung von Alternativen, welche diese Nachteile nicht haben wie zb der individualverkehr.
-Bewegungseinschränkung als Fussgänger durch Ampeln, wo in vielen städten signalbeeinflussung durch öffentlichen verkehr gemacht wird.

zweiradler1
14
25.11.2010, 07:25
Extremismus

Das ist Extremismus pur, was sie hier posten. Der Standpunkt der Grünen der 90er.
In Zeiten von Globalisierung und vor allem Flexibilisierung ist das Auto keineswegs wegzudenken. Auch in der Stadt sind wir noch Meilen davon entfernt. Wenn ich vom 13. in den 3. Bezirk (Wohnort-Arbeit) mit den Öffis eine Stunde brauche und mit meinem Motorrad aber nur eine Halbe (Auto 40Min), dann gibts kein Umdenken.
Apropos Zweirad - ich wundere mich, warum nicht viel mehr Leute auf Zweiräder umsteigen. Im Auto sitzt in der Regel eine Person und verbraucht um die 7-8Liter in der Stadt mit einer 125er oder 250er in der Stadt brauchst max. 4 Liter also die Hälfte!! Staus bedeuten für den Zweiradler auch nur kurze Hindernisse - Parkplatz? Kein Prob..

mediocrity
13
26.11.2010, 22:52
Geh bitte...

...das ist die ewiggleiche Phrase der Autolobby: "solang nicht der oeffentliche Verkehr perfekt ist, solang nicht dies und das usw.usf."

Fakt ist: man muss fuer den Verkehr planen, den man HABEN WILL, und nicht fuer den den man hat. Wer sich nur um den Autoverkehr kuemmert, bekommt Autoverkehr. Wer Oeffis und Radeln bevorzugt, bekommt Oeffi-Nutzer und Radfahrer.

DirtyHarry
32
4.12.2010, 18:52

es gibt in österreich keine "autolobby" - gäbe es diese, dann wären die autofahrer/innen nicht die melkkühe der nation

R. Lexer
11
12.12.2010, 01:14

Haha, genau diese Melkkuhlegende ist eine Lobbyerfindung.

Wobei ... Rindviecher ...

g'stieß
00
26.11.2010, 19:44

rot für selbstauferlegte denkverbote.

firedragon 7
00
25.11.2010, 20:45
Zweiräder

Wenns auch ein Schutz vor bestimmten Umwelteinflüssen gibt (Regen, Hagel, ...), gerne.

Craig Christ
00
1.12.2010, 12:53

BMW C1

zweiradler1
01
26.11.2010, 08:18
schutz

Tschuldige aber gegen Regen gibt eine Bekleidung, die mußt ja auch zu Fuß anziehen - und Hagel.... wie oft hat es 2009 in Wien gehagelt... kann ich sicher an einer Hand abzählen... Erdbeben auch relativ selten - Blitzschlag bliebe noch über...aber da gibts ja genug Handymasten um einen herum, die den Blitz ableiten :-))

Angelika70
00
26.11.2010, 09:49

Gehns, erzählns da nix. Auch ich fahre innerstädtisch hauptsächlich mit meinem Motorrad und bei 2 Grad über Null plus Regen ist es einfach beschis*sen. Trotz guter Regenbekleidung.

Tuns net so, wie wenn das Zweirad wirklich für die ganze Jahreszeit passen würde. ;-)

human ic
00
26.11.2010, 11:21

das is am fahrrad genau andersrum. je kälter umso weniger macht der regen. das regenzeug hält den wind ab, aber man schwitzt wenigstens nicht so.

Raphae1
00
25.11.2010, 16:54

Ich hab' auch mal in Hietzing gewohnt. Ein Motorrad ist dort super praktisch, vor allem kann man damit auch nur runter zur U4 fahren, spart sich so den Stress im Pendlerverkehr, und ist trotzdem schnell im III.

die marion hat mir activia empfohlen
22
25.11.2010, 10:57

es ist vollkommen wuascht, ob du 30min oder 60min brauchst. lies halt ein buch oder eine zeitung!

wo ist das problem?

zweiradler1
11
26.11.2010, 08:14
zeit

Es ist überhaupt net wuascht... weil ich dann früher zu Hause bei den Kindern bin ganz zu Schweigen wenn irgendwo ein Unfall auf der Tangente passiert - ist mir mit dem Zweirad ziemlich egal...

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