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Die Bürostadt in Wien-Erdberg soll vis-à-vis des markanten Stadtwerke-Turms einen zweiten, fast gleich hohen Büroturm bekommen
Schüler lief zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Straße
Man sehe sich nicht als Tribunal, betonen die Architekten, die einen Planungsstopp bei der Neugestaltung des Areals beim Hotel Intercontinental fordern. Es gibt ein weiteres Gespräch mit Stadträtin Vassilakou
WEGA erteilt Pensionisten vorläufiges Waffenverbot
Die Österreichische Post AG wird im dritten Wiener Bezirk ihre neue Unternehmenszentrale errichten
Neue Verwendung für beide Türme, größerer wird zu Mak-Ausstellungsraum
Dürfen im begrünten Innenhof eines denkmalgeschützten Hauses nachträglich Büros eingebaut werden? Nein, befinden die Bewohner. Unter bestimmten Auflagen schon, meint hingegen das Denkmalamt
Die Sanierung der einstigen Brandruine wird im Sommer fertig, der 46 Millionen Euro teure Umbau soll dann Kunst, Wohnungen und eine Uni-Einrichtung beherbergen
In Wien steht seit fünf Jahren das Palais der Familie Schwarzenberg leer. Ein mögliches Hindernis ist ein Streit um Restitutionen in Tschechien
Seit neun Jahren steht das einstige Jugendgericht in Wien-Landstraße leer. Nun wird aber wenigstens wieder nach Konzepten gesucht
Das Zusammenbringen von Alt und Jung im 2009 eröffneten Generationenwohnhaus Baumgasse ist "Work in Progress"
Die restlichen Geschäfte im neuen Shoppingcenter im dritten Bezirk öffnen
Die fast eine halbe Milliarde Euro schwere Überbauung der U- und S-Bahn-Station Wien-Mitte/Landstraße ist nun für die Öffentlichkeit zugänglich
Als erste öffentliche Parkanlage der Stadt am 21. August 1862 eröffnet - Dank Strauß-Denkmal auch Touristenmagnet
An den Wänden des Flakturms im Arenbergpark sind Notizen und Zeichnungen von Zwangsarbeitern erhalten - Nun soll er eine Gedenktafel erhalten
Große Veränderungen des Bezirks durch U-Bahnbau, große Stadtentwicklungsprojkete und Firmenansiedlungen
Nicht nur der Südbahnhof wirkt vom Funkturm aus wie einem Modellbaukasten entsprungen - eine Ansichtssache
Der Gefechtsturm im Arenbergpark beherbergt das Gegenwartskunstdepot des MAK - und verfügt über eine grandiose Aussicht - eine Ansichtssache
Der Flakturm war nie eine "Drohgebärde" - er diente einzig der Verteigigung der Stadt. Analog zu Stadtmauern des Mittelalters hat er schlichtweg seine Funktion verloren. Heute würde mit Flugabwehrraketen agiert werden, die keine so feste Installationsbasis brauchen wie damals die Flackkanonen.
da wird schon wieder fleißig im hintergrund gemauschelt und getan. wenn wir bürgerInnen nicht aufpassen, haben wir die nächste baustelle im augarten. und danach ein datencenter, jede menge autos etc...im denkmalgeschützen augarten...
Ich hoffe, durch die "Graffitis nach 1945" wurden keine historischen Dokumente zerstört.
Und ich schließe mich Frau Bauer an, dass sowas präsentiert und aufgearbeitet werden muss, nicht als Kritzeleien, die halt die Leute damals hingemacht haben. Das gehört dokumentiert und geschützt.
oder Untertagebau weiß man inzwischen, wie das geht. Man bohrt eine Gruppe von parallelen Kanälen, bis man etwa eine, ein paar Quadratmeter große, Kreisfläche mit regelmäßigen Löchern hat. Das Loch in der Mitte wird nicht mit Sprengstoff verfüllt, es dient nur als Ausweichplatz für das Gestein / den Beton bei den folgenden Sprengungen, die spiralig und leicht zeitverzögert vom Zentrum nach außen verursacht werden. Wo also die einzelne Ladung verpufft, kann man so riesige Löcher machen.
Es gibt in der Sprengtechnik (Stollenvortrieb) verschiedene Möglichkeiten des Einschlages. Die Methode wird in Abhängigkeit von der Geologie gewählt. Wie schon weiter unten beschrieben, ist da auch das Presplitting von Bedeutung.
Demolierungssprengungen sind ein gänlich anderes Thema, aber durchaus zu machen.
Nur man will es nicht. Konkret käme ohnedies nur eine Mischform in Frage, um Zerstörungen durch die Druckwelle bzw. Trümmerflug zu vermeiden.
Ein Abtragen unter Zuhilfenahme von Wasserstrahlschneiden und anderer Verfahrenstechniken etc. wäre adäquat zielführend.
Gab es bereits Ansätze einen Turm zu sprengen, aber da soviel Stahlbeton verwendet wurde (afaik) hält die Bude bis zum St. Nimmerleinstag.
Vermutlich würde es gehen, aber der Aufwand lohnt sich nicht.
Ausserdem würde ich (als Laie) meinen, dass doch ein haushoher Unterschied zwischen einem Berg und eines derartigen Bauwerks besteht, nicht nur wegen der mangelnden Stahl-Komponente.
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