Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Brüssel - Die tschechische Biermetropole Pilsen und die wallonische Stadt Mons in Belgien werden 2015 europäische Kulturhauptstädte. Ein entsprechender Beschluss soll von den EU-Kulturministern am Donnerstag angenommen werden, verlautete aus diplomatischen Kreisen. Formal soll die Entscheidung zugunsten von Pilsen erst beim nächsten Kulturministerrat im Mai 2011 über die Bühne gehen.
Im laufenden Jahr sind Essen und das Ruhrgebiet (Deutschland), Pecs (Ungarn) und als Gast Istanbul (Türkei) europäische Kulturhauptstädte. 2011 folgen Tallinn (Estland) und Turku (Finnland). 2012 sind Guimaraes in Portugal und Maribor (Marburg) in Slowenien an der Reihe. Es folgen 2013 Marseille und Kosice (Slowakei) sowie 2014 Umea (Schweden) und Riga (Lettland).
Die EU-Kulturminister wollen sich außerdem mit der fortschreitenden Digitalisierung des Filmbestandes und daraus resultierenden Bedrohungen für Kinos beschäftigen, die ihre Technik nicht umrüsten. Von rund 35.000 Kinos in der EU gelten 10.000 als gefährdet.
Am Freitag wollen die Bildungsminister über eine Stärkung der beruflichen Bildung im Rahmen der EU-Wirtschaftsstrategie "Europa 2020" beraten. Gestärkt werden sollen auch die Grundkompetenzen wie Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In der EU haben sich zuletzt die Indikatoren für die Lesekompetenz verschlechtert. So habe auch Österreich 2009 sein Ziel verfehlt, den Anteil von Schülern mit Leseschwierigkeiten zu senken. Ziel sei ein Wert von 17 Prozent gewesen, der tatsächliche Anteil lag aber bei 21,5 Prozent. (APA)
Aarhus, Paphos und La Valetta wurden bestätigt
Kosice in der Ostslowakei ist heuer neben Marseille Kulturhauptstadt. Zu Unrecht nahm man von ihr bisher kaum Notiz
Östlichster Vorposten der Gotik, einstige Hochburg des mitteleuropäischen Urbanismus, sozialistischer Industriefriedhof
Ein paar Bauvorhaben sind noch nicht fertig - Zahlreiche Beiträge aus Österreich geplant
Zehn österreichische Beiträge unter den zahlreichen geplanten künstlerischen Projekten
Die südfranzösische Hafenstadt Marseille feiert sich am kommenden Wochenende als neue EU-Kulturhauptstadt. Mit dem umfassenden Facelifting verliert der mediterrane Schmelztiegel allerdings ein Stück seines Flairs
Als Kulturhauptstadt 2013 will Marseille die Bürgerbeteiligung an kreativen Prozessen nachhaltig verankern
Einweihung der neuen Nationalbibliothek
Ein dichtes Programm ohne epochale Würfe und drastische Kulturkürzungen für 2013: Die europäische Kulturhauptstadt Maribor verabschiedete sich am Wochenende im kleinen Rahmen
In Maribor zählt man im Kulturhauptstadtjahr auf Kulturbotschafter. Auch Österreich gehört dazu
Ausstellung als Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres
Aarhus setzte sich gegenüber der dänischen Stadt Sönderborg durch
"Ein Stadtpanorama" zu den baulichen Entwicklungen in der aktuellen Kulturhauptstadt Europas
"Nemci in Maribor": Ein Schlüsselprojekt der Kulturhauptstadt widmet sich seiner ehemals deutschsprachigen Bevölkerung und ist ein wichtiges Symbol einer lokalen Vergangenheitsbewältigung
Maribor, zusammen mit Guimaraes Kulturhauptstadt Europas, protzte nicht: Das Eröffnungswochenende fiel eher bescheiden aus
Maribor steht vor der Pleite: Zentrale Bauten wurden nicht errichtet, berühmte Künstler vergrault. Doch die Hoffnung in der europäischen Kulturhauptstadt 2012 lebt weiter - trotz alledem
Ab Samstag, 14. Jänner, ist Maribor Kulturhauptstadt Europas 2012. Neben Hochkultur soll dabei auch Alltagskultur sichtbar werden
Maribor ist europäische Kulturhauptstadt 2012. Der bisherige künstlerische Leiter, Theaterregisseur Tomaz Pandur, kehrte der Stadt allerdings den Rücken
Die Länderreihenfolge ist bereits bis 2019 festgelegt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.