Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Liebenswürdige Menschen, reiche Natur und Erinnerungen an britische Kolonialgeschichte – diese Eindrücke hat die Wolfgang Weitlaner in Simbabwe gesammelt
hoffentlich verschluckt er sich bald dran, bevor das Land unwiederbringlich abgesunken ist. Jetzt ginge sich eine Wiederherstellung mit Hilfe der intl. Staatengemeinschaft und (hauptsächlich südafrikischer) Wirtschaftsinteressen wahrscheinlich noch aus.
Und ja, Häuser abreissen bringt nix, obwohl, das kommt vielleicht als nächstes.
der Name kommt von den Ruinen aus dem ca. 8.Jh n.Ch., einer großartigen Anlage aus Granitbefesitgungen, die den mittelalterlichen Bauten in Europa in nichts nachstehen. Solche Fotos vermisse ich hier und die von mir gemachten sind noch nicht digital, sondern Dias.
Ach und deshalb soll man die jetzt niederreissen und Lehmhütten hinstellen oder was?
Und g'rade, weil es um Simbabwe geht: das war ein absolut vorbildliches und fortschrittliches Land, Exporteur von Nahrungsmittel etc., bis es innerhalb kurzer Zeit zu einem Almosenempfängerland geworden ist.
Und nein, da haben die "bösen Kolonialisten" keine Schuld dran, das ist hausgemacht.
Aber offenbar hängen da einige immer noch in einer Zeitschleife fest...
Botswana oder Namibia zeigen zum Beispiel, wie ein modernes afrikanisches Land heute aussehen kann, wenngleich natürlich auch immer noch mit Problemen da und dort, aber die Richtung stimmt.
Und auch dort stehen schöne Gebäude aus der Kolonialzeit.
genau der...hat den Bahnhof von Maputo (Mocamique) enworfen, aus Gusseisen. Wurde in Europe gegossen, verschifft, aufgebaut, nach dem Bürgerkrieg (ein bisserl) restauriert.
Architektonisch toller Repräsentant einer vergangenen grossen Epoche der Industriegeschichte. Dass er in einem Land steht das unter der Kolonialisierung mehr als z.B. Simbabwe (dort kommt auch noch der UDI Aspekt dazu) tut ja im architektonischen und geschichtlichen Zusammenhang nix zur Sache.
Und ausserdem, ob das jetzt politisch korrekt ist oder nicht, man hört in den schlimmsten Lädern gerade von der langsam aussterbenend Generation die sich noch dran erinnern kann 'I wish the British came back!' Italiener nach Somalia ... forza Silvio.
warum manche sich die alte kolonialherrschaft zurückwünschen, ist verständlich: mugabe und seine schlächter vereinen das schlimmste aus europäischer wie afrikanischer tradition.
das macht aber den kolonialismus an sich kaum wünschenswert.
und denen den berlusconi aufs aug zu drücken, wäre wie giftmüllexport...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.