23-jähriger Kanadier wurde Pokerweltmeister: 6,8 Millionen Euro Gewinn

10. November 2010, 21:12

Insgesamt setzte er sich der 23-jährige Student der Finanzwissenschaften gegen 7.318 Spieler durch

Der Kanadier Jonathan Duhamel ist am Dienstag zum Pokerweltmeister des Jahres 2010 gekürt worden. Der Titel brachte dem 23-jährigen Studenten der Finanzwissenschaften rund 6,8 Millionen Euro Preisgeld ein. Insgesamt setzte er sich gegen 7.318 Spieler durch. Darunter auch Promis wie Tennislegende Boris Becker oder Bestsellerautorin Charlotte Roche. Die World Series of Poker (WSOP) 2010 wurden mit dem Turnier in Las Vegas beendet. (APA)

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20 Postings
Mr. CycoMyco
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15.11.2010, 10:51
Der Hype ist vorbei...

in ein zwei Jahren wird der ORF draufkommen das sie eine Pokersendung machen könnten und es als Revolution in der Fernsehgeschichte verkaufen.

random25
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12.11.2010, 01:42

poker ist zum teil auch ein geschicklichkeitsspiel als wer erfolg haben will muss üben üben üben..

Karl Valentin3
 
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11.11.2010, 18:53

Es handelt sich natürlich nicht um einen offiziellen Weltmeister weil es eine Weltmeisterschaft gar nicht gibt.
Die Amis haben in ihrem üblichen Drang zur Übertreibung die World Series of Poker zur Weltmeisterschaft erklärt.
Das könnte natürlich jeder Turnierveranstalter auf der Welt auch machen.

Dirty Sanchez
 
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10.11.2010, 15:11
Beim Stoßspiel beim Stammwirt hätte er keine Chance.

Dort herrschen die Spielregeln des Dschungels.

Manuel Eder, hinter mir die Sinnflut
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9.11.2010, 15:56

Ganz ehrlich: Wen interessiert es, dass solche Nichtskönner wie Becker oder Roche da mitspielen. Die haben doch mit Poker absolut nichts am Hut.

linuxforeverlinux
10
9.11.2010, 17:34

stimmt einerseits, andererseits hat poker auch nichts mit können zu tun, sonder glück od nennen wir es mit wahrscheinlichkeit, aber können bleibt beim poker aussen vor!
sonst würde es nicht fast jedes jahr einen neuen pokerweltmeister geben!

Karl Valentin3
 
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11.11.2010, 17:44

Ohne sich mit Ihnen auf eine Diskussion einlassen zu wollen ist das Argument, das Poker absolut nichts mit können zu tun hat, eine typische Meinung eines Menschen der entweder viel beim Pokern verloren hat oder über haupt keine Ahnung vom Spiel hat.

linuxforeverlinux
00
15.11.2010, 11:11

da haben sie absolut recht. ich unterhalte mich mit jemanden wie sie auch nicht gerne, der vermutlich irgendein orchideenstudium absolviert hat u. mit jetzt seine kleine welt der mathematik darlegen will!

Mormoloc
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10.11.2010, 20:04
Oh, einiges an Mathematik sollte man schon mal im Ärmel... der Hinterhand haben.

linuxforeverlinux
00
11.11.2010, 13:26

ja, aber was sollte es bringen wenn sie jetzt berechnen können dass ihre gewinnwahrscheinlichkeit 3%, 4% od wieviel auch immer beträgt?
absolut überhaupt nichts!
ein spiel lohnt sich eigentlich erst dann zu spielen, wenn man schon im voraus zu 100% genauigkeit weiss, dass man gewinnt, ansonsten ist es nur sinnlose zeitverschwendung!
wäre poker kein glücksspiel, warum haben dann nicht letztens soviele lottospieler lotto gespielt, wo 2mal hintereinander dieselben zahlen kamen?
lt wahrscheinlichkeitsrechnung war dies ohne probleme im bereis des wahrscheinlichen!

linuxforeverlinux
00
11.11.2010, 12:10

mathematik und wahrscheinlichkeit ist hier vollkommen irrelevant, zumindest beim texas hold'em, weil man nur im höchsten falle 7 karten sieht u. muss man nicht allzuviel rechnen!
bei 7 card stud ist es schon was anderes!
aber fakt ist: poker ist und bleibt ein glücks/wahrscheinlichkeitsspiel.
hat auch vor ein paar jahren eine frau wieder mal bewiesen, indem sie ein turnier gewann ohne in die karten zu schauen, ich glaube nur beim letzten spiel sah sie dann einmal hinein!
wäre poker kein wahrscheinlichkeitsspiel, dann wäre es lotto auch nicht, aber auch da war es so vor kurzem dass 2mal die selben zahlen gezogen wurden u. die wahrscheinlichkeit lag bei 1:4 billionen.
so gesehen ist es ja möglich, dass auch 3mal, 4mal die selben zahlen komme

Karl Valentin3
 
00
11.11.2010, 17:45

Die Dame war die Annette Obestrat und ob das nicht ein Gschichtel ist kann auch niemand beweisen.
Sie behauptet es jedenfalls es wird aber sehr bezweifet.

Hefeweizerlbier
01
10.11.2010, 13:02
Bei über 7.000 Teilnehmern

braucht es für den Sieg AUCH einiges an Glück.

Trotzdem ist es so, dass an den Finaltischen immer wieder die gleichen Typen sitzen.

Anfänger scheiden mit hoher Wahrscheinlichkeit in den ersten Runden aus.

peter schmidt
 
01
10.11.2010, 10:47
DIe Diskussion wie hoch der Glücksfaktor ist hast bei allen Kommerzspielen

wie z.b. Poker Backgammon, GIn Rummy, Tarock, etc. Faktum ist, dass es Leute gibt die über Jahre gerechnet sehr weit vorne sind. Und das es immerhin Leute gibt die schon mehrfach Turniere mit mehreren Tausend Teilnehmern gewonnen haben.

Sogar ich, der ich nun wirklich keine relevante Größe im Pokern bin, bin solange ich die "richtigen" (d.h. mit Einsatz von maximal 50-100 euro sodass noch keine richtig guten Spieler angelockt werden) Turniere spiele solide vorne bin.

Zum Einstieg empfehle ich dir die kurze Lebensgeschichte von Stu Ungar

http://de.wikipedia.org/wiki/Stu_Ungar

der beispielsweise kurzfristig überhaupt die Gin Romme Turniere zum erliegen brachte weil er immer gewann.

Bei ihm sieht man auch sehr deutlich die Nachteile.

linuxforeverlinux
00
11.11.2010, 12:22

das wird oft und gerne gehandhabt!
man nimmt ein bsp und beweist damit, dass dem nicht so ist, wie es postuliert wurde.
jedoch nur ein bsp rauszunehmen u. dann zu behaupten so und nicht anders ist es, ist kein beweis!
dass immer die selben spieler am final table sitzen, konnte ich bis jetzt so nicht erkennen!
bsp: gus hansen, der erst dieses jahr sein erstes bracelet gewinnen konnte!
zudem gilt er seit jahren als der beste pokerspieler der welt, aber die wirklich grossen gewinne ( weltmeisterschaft im poker ) konnte er noch nie gewinnen!

frugal
00
11.11.2010, 13:25
aus der ferne betrachtet

ihre meinung klingt eh recht plausibel, aber trotzdem nur weil sie plausibel klingt ist sie nicht richtig. ein profi pokerspieler ist heutzutage normalerweise nur in einem spiel gut. gus ist im marketing gut. normalerweise hat der freizeitspieler keine chance gegen einen profi und wie sie es richtig erkannt haben gewinnen durchaus nichtprofis. dies ist notwendig damit der teich nicht leer gefischt wird :)))

linuxforeverlinux
00
11.11.2010, 13:38

dass der angebliche profi gegen den nicht-profi öfters gewinnt, ist bis heute de fakto noch nicht bewiesen ( kann auch niemals bewiesen werden, weil es hier lediglich eine wahrscheinlichkeit gibt! )
da texas hold'em ein reines glücks/wahrscheinlichkeitsspiel ist, bei dem man auch mit "angeblich falschem" spiel gewinnen kann, ist und bleibt es am ende ein glücksspiel.
poker ist für wahrscheinlichkeiten zu berechnen sehr interessant aber am ende ist es zeitvertreib, nütz od unnütz.
wer natürlich antritt und gewinnt, hat ausgesorgt :)

MeiBierIstDeppat
00
11.11.2010, 21:42

lol ich könnte ihnen Graphen zeigen da haben die Leute über 100K Hände gespielt und sind extrem viel vorne. Auf lange Sicht gesehen (wobei die lange Sicht schon manchmal seeeehr lange ist) gewinnt immer der bessere Spieler beim Poker.

Dazu ist Gus Hansen ein passabler Pokerspieler aber da gibts noch einige Pokerspieler die über ihm stehen. Gus Hansen und wie sie alle heißen hatten einfach nur Glück (ja das hatte jetzt wirklich einfach nur mit Glück zu tun), dass sie gerade Pokerturniere gewannen als der Pokerboom grad aufkam.

wurzen sepp
 
00
11.11.2010, 10:02
aufwand für koks und

der damit mögliche gewinn halten sich also die waage.

surfing_fun
01
10.11.2010, 14:58
hab mir das jetzt durchgelesen

sehr beeindruckend. und ganz nebenbei: ich bin genau ihrer meinung.

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