Darsteller Josef Hader und Regisseur Houchang Allahyari sind heute ab 13.30 Uhr im derStandard.at-Chat zu Gast
Die Uraufführung des Dokumentarfilms "Bock für President" im besetzten Audimax der Uni Wien steht am Anfang eines neuen Films über die unermüdliche Flüchtlingshelferin Ute Bock. Dieses Mal hat Regisseur Houchang Allahyari den Weg eines dokumentarischen Spielfilms gewählt, um Szenen aus dem Alltag von Asylwerbern zu zeigen zeigen, wie es mit rein dokumentarischen Mitteln nicht möglich gewesen wäre.
Bekannte Künstler wie Josef Hader, Roland Düringer, Karl Markovics, Peter Kern, Paulus Manker, Dolores Schmidinger oder Viktor Gernot schlüpften für "Die verrückte Welt der Ute Bock" in Rollen vom Österreicher, dessen nigerianische Ehefrau als U-Boot hier lebt, bis zum Fremdenpolizisten und Minister.
Anlässlich des Filmstarts stellen sich Josef Hader und Regisseur Houchang Allahyari, der Flüchtlinge auch selbst in seinem Beruf als Psychiater betreut, den Fragen der UserInnen im derStandard.at-Chat.
Donnerstag, 11. November, 13.30 bis 14.30 Uhr
Seien Sie dabei und chatten Sie mit. Sollten Sie am Donnerstag Nachmittag keine Zeit haben, können Sie die Fragen auch schon jetzt posten oder als E-Mail schicken an: kulturinfo@derStandard.at