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HTC Desire HD: Android-Riese mit kleinen Schwächen

Birgit Riegler, 9. November 2010, 12:10
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    Das HTC Desire HD ist leistungstark und vielseitig, weist jedoch einige Schwächen auf.

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    Das Desire HD verfügt mit seinem 4,3 Zol großen Screen über einen der größten Displays am Markt. Die Auflösung von 800 x 480 Pixel entspricht jedoch der des Vorgänger-Modells mit 3,7-Zoll-Display.

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    Desire HD (links) und Desire im Vergleich

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    Mit dem Aluminium-Unibody ist das Desire HD sehr stabil. Das Gehäuse weist jedoch einige Design-Schwächen auf. Die untere Abdeckung kann viel zu leicht entfernt werden ...

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    ... das Kameragehäuse ragt zu weit aus der Rückseite hervor.

Die tolle Performance wird durch Design-Fehler und einen schwachen Akku getrübt

Das Desire HD ist das erste 4,3-Zoll-Smartphone von HTC mit Android, das in Europa nun am Markt erhältlich ist. Mit dem riesigen LCD-Touchscreen und weitere Multimedia-Features ist das neue Desire-Modell ganz auf mobile Unterhaltung ausgerichtet. Ob es damit reüssieren kann, zeigt der WebStandard-Test.

Ausstattung

Vorweg die wichtigsten Ausstattungsmerkmale: Im Inneren des Android-Smartphones arbeiten ein 1 GHz-Prozessor und 768 MB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher von 1,5 GB wird wie gewohnt durch eine microSD-Karte erweitert. Das Gerät verfügt mit einem 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und einem micro-USB-Port über die üblichen Anschlussmöglichkeiten. Eine HDMI-Schnittstelle gibt es trotz des Fokus auf Multimedia nicht. Dank DLNA-Unterstützung können Musik, Fotos und Videos auf einen Fernseher übertragen werden. Für Aufnahmen hat HTC eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitzlich integriert. Im Internet kann man über HSPA, GPRS, EDGE oder WLAN IEEE 802.11 b/g/n surfen. Zum Datentausch steht auch Bluetooth 2.1 mit A2DP-Support für kabellose Headsets zur Verfügung. Wie von dieser Geräteklasse nicht anders zu erwarten sind auch GPS, ein digitaler Kompass, Annäherungs-, Umgebungslicht- und G-Sensor vorhanden.

Display-Riese

Das Display ist mit 4,3 Zoll eines der größten am Markt, die Auflösung von 480 x 800 Pixel entspricht der anderer Smartphones mit diesen Bildschirm-Diagonalen. An die Auflösung des iPhone 4, das bei einem 3,5-Zoll-Screen 960 x 650 Pixel darstellt reicht sie nicht heran. Zudem entspricht die Auflösung jener des Vorgängers Desire, der jedoch mit einem 3,7 Zoll großen Bildschirm ausgestattet war. Das gesagt, ist das Display des Desire HD scharf und kontrastreich. Im Gegensatz zu Amoled-Screens wirkt das LCD des Geräts jedoch deutlich blasser. Amoled-Displays sind zwar bekannt dafür Farben nicht naturgetreu wiederzugeben, doch wirken Fotos auf diesen Displays einfach strahlender und intensiver. Da die gesamte Frontseite vom Display-Glas eingenommen wird, fällt die spiegelnde Oberfläche zudem deutlicher auf als bei anderen Modellen.

Bessere Kamera

Die Kamera ist HTC nun endlich besser gelungen. Bislang hinkte das Unternehmen hier der Konkurrenz hinterher. Die 8-Megapixel-Digicam verfügt über Autofokus und Gesichtserkennung. Die Fotos sind keine Offenbarung, übertreffen jedoch die des ersten Desire-Modells. Dank des Dual-LED-Blitzes gelingen auch bei Nacht Fotos mit leuchtenden Farben, das Bildrauschen erhöht sich in dunklen Umgebungen dennoch merkbar. Mit schlechten Lichtverhältnissen kommt die integrierte Digicam wie die meisten ihrer Mitstreiter nicht optimal zurecht. Dem Autofokus muss man zudem etwas Zeit geben, bis er ein Objekt scharf gestellt hat. HTC hat der Kamera verschiedene Effekte wie Schärfentiefe, Verzerrung, Solarisation usw. spendiert. Die Effekte werden live am Display angezeigt. Videos können in HD-Qualität aufgenommen werden. Da HTC das Desire HD nicht mit einer dezidierten Foto-Auslöse-Taste ausgestattet hat, sind Selbstportraits so gut wie unmöglich - die richtige Stelle des Auslösers am Touchscreen blind zu finden gleicht einem Glücksspiel.

Tolle Performance

Der 1 GHz Snapdragon-Prozessor QSD8255 und der 768 MB starke Arbeitsspeicher lassen das Desire HD flüssig laufen und haben im Test keine Schwächen gezeigt. Der Verzerrungs-Effekt bei der Kamera etwa oder die Aufnahme von HD-Videos funktionieren reibungslos. Apps starten schnell, der Wechsel zwischen den Homescreens ist ebenfalls flüssig und einwandfrei. Bei der Präsentation warb HTC-Chef Peter Chou mit dem Fast Boot-Feature des Geräts. Dadurch soll es innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit sein. Das konnte auch im Test nachvollzogen werden. Das Gerät ist teilweise sogar in unter zehn Sekunden wieder einsatzbereit. Allerdings wird das Gerät nicht zur Gänze ausgeschaltet, sondern nur in einen Suspend-Modus versetzt. Daurch wird weiterhin Strom verbraucht, wenn auch nur gering. Entfernt man etwa den Akku und setzt ihn erneut ein, dauert der Startprozess länger.

Schwächelnder Akku

Überraschend ist HTCs Entscheidung bezüglich des Akkus. Die Batterie besitzt eine Kapazität von 1230 mAh und ist damit schwächer als viele Akkus anderer Modelle dieser Geräteklasse. Das hat einen gravierenden Einfluss auf die Laufzeit. Anstatt die Nutzungsdauer leistungsstarker Smartphone endlich über einen bis eineinhalb Tagen auszudehnen, markiert das Desire HD hier schon fast einen Rückschritt. Eine Nutzungsdauer von einem Tag und mehr kann zwar bei bescheidener Nutzung erreicht werden, doch schon bei etwas intensiverem Einsatz schmilzt die Statusanzeige dahin. Die meiste Energie zapfen Display, WLAN und GPS ab. Wer unterwegs Videos schauen, ab und zu den Standort anzeigen, etwas Surfen und sich die Zeit vielleicht mit einem Game vertreiben will, sollte das Haus nicht ohne Ladekabel verlassen. Auch sollte man auf automatische oder häufige Synchronisierung verzichten.

Design

Ein Urteil über das Design eines Geräts zu fällen unterliegt immer dem persönlichen Geschmack des Testers. HTC baut solide, gut verarbeitete Smartphones, hat jedoch abgesehen vom Legend keine großen Würfe produziert. Das Desire HD verfügt über einen Aluminium-Unibody, der dem Gerät hohe Stabilität verleiht. Das Design bleibt allerdings einfallslos. SIM- und Speicherkarten sind unter einer kleinen Kunststoffabdeckung am unteren Ende des Geräts verborgen. Diese ließ sich im Test leider etwas zu einfach entfernen und schließt mit dem Gehäuse nicht genau ab. Zwar kam es nie dazu, dass sie unbeabsichtigt abging, doch wird man dieses Gefühl nicht los, sie irgendwann doch versehentlich abzuschieben. Der Akku wird über einen Einschub auf der rechten Seite des Geräts eingelegt. Die Rückseite des Desire HD ist leicht gebogen und fühlt sich samtig und angenehm in der Hand an. Etwas Sorgen bereitet hier jedoch auch das weit hervorragende Kameragehäuse. Dadurch liegt das Gerät nie ganz flach auf.

Störende Gehäuse-Details

Wie bereits erwähnt nimmt die Glasoberfläche die gesamte Vorderseite des Geräts ein. Für Home, Menü, Zurück und Suche sind vier Soft-Touch-Buttons direkt unter dem Display integriert. Im Test kam es hier öfter dazu, dass diese Tasten versehentlich berührt und unerwünschte Aktionen ausgeführt wurden. Die Lautstärke wird über eine Taste an der Gehäuseseite geregelt. Darüber hinaus verfügt das Smartphone nur über eine weitere physische Taste - zum Ein- und Ausschalten. Störend ist, dass das Aluminium-Gehäuse leicht über das Display hervorsteht. Bei Touch-Eingaben am Display-Rand kratzt man mit den Fingern immer über diese Kante. Die Position des Kopfhöreranschlusses an der Unterseite ist auch suboptimal.

Zu groß?

Durch das große Display gehört das Desire HD zu den Smartphone-Giganten, HTC hat sich jedoch bemüht die Gehäuse-Dimension dennoch schlank zu halten. Das Gerät misst 123 x 68 x 11,8 mm. Mit 164 Gramm ist es für diese Größe auch nicht allzu schwer. Zur Größe ist grundsätzlich zu sagen, dass wohl einige Nutzer Schwierigkeiten damit haben werden, das Gerät mit einer Hand zu bedienen. Auch das Tippen auf der an sich komfortabel großen On-Screen-Tastatur wird durch erschwert, da man das Gerät umständlich halten muss, um mit beiden Daumen tippen zu können.

Android 2.2 mit mehr Sense

Als Betriebssystem kommt Android 2.2 zum Einsatz, dem HTC seine aktuellste Version von Sense aufgesetzt hat. Dabei handelt es sich um die Kombination aus einer bis zu einem gewissen Grad personalisierbaren Benutzeroberfläche, einem Paket aus Apps und Widgets und dem neuen Online-Dienst HTCSense.com. Leider sind auf dem Gerät (im Test eine offene Version) viele Apps vorinstalliert, die nicht vom Nutzer ohne Weiteres entfernt werden können. So befinden sich etwa Amazon MP3, die Lite-Version von SoundHound, QuickOffice und mehrere HTC-eigene Apps darauf.

Einfacher personalisierbar

Auch an der Oberfläche hat HTC wieder etwas geschraubt. So finden sich in der Benachrichtungsleiste nun die Icons der zuletzt genutzten Apps und Einstellungen, was einen Wechsel oder eine schnelle Rückkehr zu Konfigurationsmöglichkeiten erleichtert. Der Launcher verfügt über drei Buttons für App-Menü, Telefonfunktion und einen Shortcut für Personalisierungs-Funktionen. Letztere sind neu und bieten einen Überblick über sämtliche Funktionen, mit denen die Nutzer ihr Smartphone an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das umfasst Möglichkeiten, die Anzeige u.a. mit Skins und Wallpapers zu personalisieren, Elemente (Apps, Widgets, Odner und Verknüpfungen) zu den Homescreens hinzufügen sowie die Töne zu personalisieren. HTC hat fünf verschiedene Oberflächen bzw. Skins vorinstalliert, mit denen sich auch das Aussehen des Launchers verändert lässt. Weitere Skins, Klingeltöne, Wallpapers, Widgets usw. können über den HTC Hub heruntergeladen werden, der über eine vorinstallierte App erreichbar ist.

E-Book-Reader

Zu den neuen Apps von HTC gehören Leser und Locations. Der E-Book-Reader kommt mit einem Widget, das Zugriff auf alle E-Books gibt. Die Lesefunktion ist in Ordnung und bietet Funktionen zum Markieren, für Notizen und zum Suchen in einem Text. Nutzer können Lesezeichen setzen und zwischen Seiten und Kapitel schnell über übersichtliches Menü wechseln, das sich durch Antippen der Seite öffnet. Passagen können zwar markiert aber nicht kopiert werden. Copy-and-Paste ist aus dem E-Book-Reader heraus nicht möglich. Neuer Leserstoff kann über den E-Book-Store von Kobo gekauft werden.

Locations

Mit der Apps Locations hat HTC einen Routenplaner integriert, der Google Navigation Konkurrenz machen soll. Das Kartenmaterial wird von Route 66 zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zu Google Maps wird das Kartenmaterial bei Locations vorgeladen, sodass man auch bei schlechter oder gar keiner Internetverbindung eine Karte anzeigen lassen kann. Die Navigationsfunktion kann aber nur bei Internetverbindung genutzt werden. Die angepriesenen "Locations", interessante und wichtige Punkte der Umgebung wie Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken oder Banken wurden im Test leider nicht angezeigt. Auf der Karte wurden zwar Points-of-Interest samt Adresse dargestellt, doch in den Kategorien dazu wurden sie nicht aufgelistet.

HTCSense.com mit Startschwierigkeiten

Der neue Online-Dienst HTCSense.com soll Nutzern von HTC-Smartphones ähnliche Features bieten wie etwa Apple mit MobileMe. Der Service steht vorerst nur für das Desire HD und Desire Z zur Verfügung. Um ihn nutzen zu können, muss man ein Konto auf der Website anlegen und sich dann unter Konten & Synchronisierung am Smartphone anmelden. Das Gerät, die Telefonnummer und der Online-Service werden dann miteinander verbunden. Über HTCSense.com können SMS und Kontakte synchronisiert werden, es stehen weitere Inhalte des bereits erwähnten HTC Hubs zum Download bereit und das Smartphone kann bei Verlust geortet und bei Bedarf aus der Ferne gelöscht werden. Im Test funktionierte die Synchronisierung jedoch nicht. Bei der Synchronisierung des Kontos auf dem Gerät wurde nie eine Fehlermeldung angezeigt. Dennoch konnten weder Kontakte, noch SMS oder der Standort des Geräts über den Web-Dienst angezeigt werden. In diversen Foren berichteten zahlreiche Nutzer von ähnlichen Problemen. Während einige User ihre Geräte offenbar problemlos mit dem Web-Dienst abgleichen konnten, funktionierte bei anderen ebenfalls gar nichts.

Fazit

Das HTC Desire HD hinterlässt gemischte Gefühle. Einerseits ist es ein sehr leistungsstarkes Smartphone, das mit schneller Hardware und Android 2.2 Froyo eine State-of-the-Art-Ausstattung bietet. Das Display ist nicht das beste am Markt, erledigt seine Aufgaben jedoch zufriedenstellend. Kopfzerbrechen bereiten der schwache Akku und die Design-Schwächen beim Gehäuse. Für einige Nutzer wird das 4,3 Zoll große Display wohl etwas zu groß sein. Für Nutzer mit sehr großen Händen könnte es wiederum die idealen Dimensionen aufweisen. Die Kinderkrankheiten von HTCSense.com sind ärgerlich, hier wird das Unternehmen deutlich nachbessern müssen, soll der Service eine weitere Verbreitung finden. Das Desire HD ist ab 570 Euro erhältlich. (Birgit Riegler/derStandard.at, 9. November 2010)

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wolf_vienna
00
25.2.2011, 11:23
Leider schon gekauft

Ich habe mir das Handy anlässlich eines Betreiberwechsels und angesichts der guten Kritiken gekauft. Leider habe ich damit einen schweren Fehler begangen. Erstens ist der Akku derart schwach, dass ich schon daran dachte, dass er kaputt ist. Bei ein bißchen Internet muss er täglich geladen werden, bei viel Internet können Sie das Ladegerät gleich mitnehmen und alle paar Stunden eine Steckdose suchen.
Auch das Schreiben von SMS ist alles andere als bedienerfreundlich gegenüber meinem vorherigen Handy. Apps hin oder her, die Mankos sind drastisch.

bennypr0fane
51
13.11.2010, 14:18
Sprachprobleme

Diese Rezension liefert alle wichtigen Informationen zu dem Gerät und wäre eine erfreuliche Informationsquelle, wenn die Autorin auch gutes Deutsch beherrschte....

Paul Scratchwood
44
14.11.2010, 15:11

"wenn die Autorin auch gutes Deutsch beherrschte" - peinliches Eigentor pro!

M1AU
00
11.11.2010, 14:05

Sehr kritischer und subjektiver Bericht wie ich finde. Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Gerät decken sich eher mit dem Bericht von Engadget-DE:
http://de.engadget.com/2010/11/1... desire-hd/

Paul Scratchwood
00
11.11.2010, 15:09

Mir sagt dieser Test sehr zu:
http://www.cnet.de/tests/han... aechen.htm

Vorallem weil objektiv auf die schwächen eingegangen nicht.

M1AU
00
11.11.2010, 15:23

Ja stimmt, dieser überdeckt sich auch deutlich mehr mit den eigenen Erfahrungen als der derStandard Artikel.

Paul Scratchwood
00
11.11.2010, 13:51

Was soll eigentlich dieses Dolby-Brand auf der Rückseite wenn die Lautsprecher so mies sind? Sollte die Lautsprecher beim Desire HD dank Dolby-Technologie eigentlich nicht besonders gut ausfallen? Sind sie wirklich so schlecht? Testen kann man das Gerät ja leider nicht.

M1AU
00
11.11.2010, 14:04

Der Lautsprecher ist wirklich so schlecht, da hat es HTC tatsächlich komplett versäumt was ordentliches abzuliefern.
Dolby Mobile und SRS bringens in dem Fall nur für die Wiedergabe von lokaler Musik mit der Musik App über ordentliche Kopfhörer die man sich am besten auch anderswo organisiert, da die Mitgelieferten auch nicht so wirklich überzeugen können...

Ich höre nicht so viel lokale Musik, sondern eigentlich nur Onlinestreams, von da her kann ich das nicht wirklich nutzen, dennoch bleibt es unweigerlich das beste Gerät das ich jemals hatte.

Schemieschenie
00
10.11.2010, 14:38
gibt es

in Österreich eigentlich irgendwo auch das Droid X von Motorola bzw. kommt das irgendwann einmal ?

derkleinemannvonderstraße
00
13.11.2010, 23:43

ja klar, nur bei uns heißt's milestone.

Paul Scratchwood
00
14.11.2010, 15:09

Flasch, bei uns heißt die Amerikanische Droid-Serie zwar Milestone, das Droid X gibt es so aber in Europa nicht - was ich übrigends wahnsinnig schade finde. Ich würde mir das gerät sofort kaufen, alleine schon wegen dem 1,2 TI Prozessor und einer beeindruckenden kamera mit flash.

derkleinemannvonderstraße
00
18.11.2010, 00:18

Oh, sorry. Da hab ich schlampig gelesen.

Guhl der Shampoonierte
02
10.11.2010, 10:59
Seid gestern

ist das Desire Z permanent rooted und die write protection des speichers disabled.
Ab jetzt können also custom roms dafür erstellt und installiert werden.
Das Gleiche wird beim HD auch funktionieren.

Das nur für alle die Sense uns die update Politik von HTC nicht mögen.

haggle.123
00
11.11.2010, 21:33

Ordentliche Custom Roms auch mit Kernel modifikationen?
Also wurde der Bootloader komplett geknackt?

Sorry dass ich so blöd frage, aber ich kenn mich mit den begrifflichkeiten nicht so genau aus.

Lg

JayneCobbs
00
10.11.2010, 10:31

Wäre mir scho a bissl zu groß für ein Handy.

Hellex
01
10.11.2010, 10:22
Google Chart kann ich verstehen wegen dem Betriebssystem

Amazon Chart?
Und bitte warum scheint der Apple Kurs und nicht HTC auf?

Kakanien lebt!
52
10.11.2010, 10:14

teures klumpert, das nicht einmal den ganzen tag läuft! die bildschirmauflösung ist auch eher dürftig.
dafür darf man sich einen unförmigen klotz zum telefonieren ans ohr halten.
hat man bei android eigentlich immer noch das leidige problem mit der umständlichen sychronisierung und dem backup? eine zentralisierte lösung wie beim iphone mit itunes finde ich da schon viel praktischer, zumindest für den normal-user. nerds werden das sicher anders sehen.

wolf_vienna
00
25.2.2011, 11:38
Sehr richtig

Der Akku ist ein Witz und eine Beleidigung. Wenn ich das gewusst hätte, wäre es ein anderes Gerät geworden.

B.Kiddo
23
10.11.2010, 10:21
Teures Klumpert?

Und wie hoch ist der Preis eines iPhones, das übrigens fast genauso groß ist, wie das Desire HD? Kein Problem, ich lass Ihnen schon Ihre Freude mit Ihrem iPhone, sollten Sie eines besitzen - ist ja schließlich (auch) ein tolles Ding.
PS/ das Syncen ist mit Android-Phones kein Problem, funktioniert alles reibungslos.

tramezzino
23
10.11.2010, 09:35
570 euro

und der akku hält knapp einen tag. und trotzdem wird der ramsch gekauft, unglaublich.

wolf_vienna
00
25.2.2011, 11:39
Total schwacher Akku

Der Akku ist ein Witz und eine Beleidigung. Wenn ich das gewusst hätte, wäre es ein anderes Gerät geworden.

Hachigatsu
00
11.11.2010, 10:18

Der Fokus solcher geräte liegt aber nicht auf "langzeitbetrieb"... Auch die anderen Hersteller der Smartpohnes haben mit schwachen Akkus zu kämpfen. im Normalfall muss jedes Smartphone jeden Tag geladen werden (Samsung Galaxy, HTC, Iphone...)... Das Telefonieren zieht nicht viel akku - aber das Surfen und spielen... Ebenfalls sind permanent geöffnete Programme richtige Akkufresser. Klar wäre ein längerer Akkubetrieb besser, aber auch die Konkurenz hat hiermit so seine Probleme. Weshalb HTC hier auf einen Akku mit "nur" 1250mah setzt verstehe ich nicht, gerade weil es um die versorgung eines riesigen 4,3" displays geht... Aber auch das Samsung galaxy (4" Super Amoled) kommt mit einem 1500mah akku nur "maximal" 2 tage aus.

B.Kiddo
22
10.11.2010, 10:13
100.000 Euro

und eine Tankfüllung reicht gerade mal für 400 km,
und trotzdem wird der Ramsch gekauft - unglaublich!

buddhabauch
01
10.11.2010, 11:06
-

du vergleichst äpfel mit birnen

trotzdem intressant, ich komme mit einer füllung 800km weit. und mein akku hält 5 tage.
....vieleicht ists doch gut nicht immer den neuesten ramsch zu kaufen, den man eingeredet bekommt.

esistnichtwasesist
00
10.11.2010, 09:01
Auch sollte man auf automatische oder häufige Synchronisierung verzichten.

auch hier ein rueckschritt... save early, save often!

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