Nachlese

Von der Sandkiste in die Wirklichkeit

7. November 2010, 17:11
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foto: apa/maurizio gambarini
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Auch Firmenchefs und Aufsichtsräte waren einmal Kinder - und träumten von einer Karriere als Kapitän oder Schaffner. Warum daraus nichts wurde und was auf dem Weg zum Erfolg wichtig ist, verraten einige von ihnen in der nachfolgenden Diashow.

FraKrawa
02
8.11.2010, 15:21
"es wird einem nichts geschenkt"

aber wenn der Papa oder und die Partei ein bisschen nachhilft, schadet das der Karriere auch nicht

Hauptsache dagegen
00
8.11.2010, 15:00
Graecum

ist eh ein Klacks. Drei Seiten übersetzen plus eine Seite mit Begriffen lernen und das wars.

Gehirnforscher
00
8.11.2010, 12:13
Karriere für den der Karriere will und man kann nur

jeden wünschen den Beruf ausüben zu können für
den man berufen ist.

In meinen Bekanntenkreis laufen genug Unglückliche
Chefs durch die Gegend, da das Elternhaus dies so
wollte oder vorgegeben hat.

Wenn jemand sich als Bäcker berufen fühlt soll man
ihn nicht aufhalten.

Viel zu wenig wir über Entbehrung, sozialer Kälte,
Bornout, Scheidungsraten etc. geschrieben,
diese Nebenwirkungen darf man in der 1ten Ebene
als gegeben hinnehmen.

Danke das es sie gibt, ebenso Politiker, denn die
1te Ebene ist wohl nicht nur geachtet sondern
viel mehr verachtet.

Aber bitte lasst Kinder Kinder sein und zwängt diese
nicht von klein auf in den Psychoterror "du musst
der/die Beste sein". Drogen, Selbstmord, psych.
Krankheiten sind die Folgen.

It is so hot in here...
00
8.11.2010, 10:23
...

Nur Ruttensdorfer und Eder sind so ehrlich und räumen ein, dass der Zufall als Königsmacher wichtig ist.

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