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30 Insassen werden laut US-Medien zwangsernährt
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
Sprecher: Obama geht es gut
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
Nach Wahlkampf-Auftritt 2008 jetzt erstmals als Staatsoberhaupt
Richard C. Dieter vom Washingtoner Death Penalty Information Center sagt ein baldiges Ende des staatlichen Hinrichtens in den USA voraus
Mit einem Kompromissvorschlag, der Kürzungen bei der staatlichen Rente inkludiert, versucht US-Präsident Barack Obama eine Mehrheit für sein Budget zu gewinnen
Washington beschuldigt Peking: "Cyberangriffe sind direkt Chinas Regierung zuordenbar"
Weil sich die Parteien in Washington nicht und nicht auf einen Budgetkompromiss einigen können, drohen den Militärs Kürzungen und den Arbeitern blaue Briefe
Seit fast vier Jahren sitzt kein Kennedy mehr im US-Senat. Nun denkt der Unternehmensberater Edward junior über einen Einstieg in die Politik nach. Ein Risiko, denn Scheitern ist für einen Kennedy nicht erlaubt
Aber so mal Nilly-Willy eine health care bill mit tausenirgendwas Seiten durch den Kongress hauen, wo dann die KMUs komplett verunsichert sind, was die Wirtschaft in einer Rezession komplett zusammenhaut, das ist wohl genial...
Heckuva job, Barry
....auch am meisten gehört. da ist es schon egal, dass diese seite eigentlich schuld an der wirtschaftskrise ist. sie haben gut davon abgelenkt indem sie die freiheits-karte gespielt und obama als sozialisten abgestempelt haben.
Wieso? Sharron Angle und Christine O'Donnell haben verloren, für Miller in Alaska wird's auch wirklich knapp. Heißt: Sarah Palin hat keinem einzigen wichtigen Kandidaten zu einem Sieg in der general election verholfen. Mit den zwei Sitzen (drei sollte Murkowski gewinnen und sich von der GOP abwenden) wären die Republikaner knapp an einer Senatsmehrheit dran gewesen. Das wird man sich merken. Sarah Palin ist Gift in der general election.
Konsequenz: sollte Palin 2012 ins Rennen einsteigen wird sich die Konkurrenz recht schnell (noch vor dem Super-Tuesday) hinter den Kandidaten stellen, der sie am ehesten in der Vorwahl schlagen kann. Und momentan ist das Mitt Romney.
also ich denke dass die ganze sache nicht soooo schlecht für obamas präsidentschaft ist, immerhin wird jetzt viel mehr darauf geschaut werden, was die republikaner machen (und wie sehr sie sich immer wieder querstellen). das amt des präsidenten hat halt immer noch sehr viel ansehen (siehe bush), deswegen wird obama sicher nicht so schlecht abschneiden wie seine partei bei diesen wahlen.
in der daily show hat er ja angekündigt, solche sinnlosigkeiten wie das filibustern abschaffen zu wollen. sollte er das schaffen dürfen sich seine wähler einiges von einer zweiten amtszeit erwarten.
Der zweite Absatz zeigt genau Obamas großes Problem: er macht Versprechungen, von denen man heute schon weiß, dass es praktisch unmöglich ist, diese einzulösen.
Die Abschaffung des Filibustern bedarf einer Änderung der Verfassung der USA, gerade jene Teile, die die Funktionsweise des Kongresses betreffen sind dabei besonders sensibel. Ich glaube nicht, dass er eine entsprechende Mehrheit finden wird können, wahrscheinlich schon gar nicht innerhalb der Demokraten.
dass diese Entwicklung zu erwarten war. Ich gestehe, dass allein die Tatsache, dass die "Tea Party" einen sichtbaren Einfluss auf die Wahlentscheidung genommen hat, mir den Magen umdreht. In einem Land, wo man großen Teilen der Menschen seit Jahrzehnten das Denken abgewöhnt hat, sind demokratische Änderungen fast unmöglich.
Das größte Problem dabei ist, dass mit der Tea Party nun Menschen noch mehr Einfluss gewinnen, vor denen man sich wirklich fürchten muss.
Boehner ist wie Gingrich 1994 - lasst sie den Moment genießen - in zwei Jahren verlängert Obama seine Amtszeit und diese Würstchen verschwinden als Fußnote der Geschichte.
Es glaubt doch wohl hier niemand, dass die USA eine Nuss á la Palin zur Präsidentin wählen.
Die gewinnt vielleicht in Utah, Alaska & Mississippi aber nicht dort wo es drauf ankommt.
Ich bin der Überzeugung, dass eine zweite Amtszeit Obamas aus heutiger Sicht völlig unwahrscheinlich ist. Obama hat innerhalb der Demokraten deutlich an Unterstützung verloren und die WählerInnen sind von seiner Administration über weite Strecken tief enttäuscht.
Obama muss sich - wie vielleicht noch kein Präsident vor ihm - an seinen großen Versprechungen messen lassen. Von einem echten "change" war bisher wenig zu spüren, "yes we can" klingt heute schon fast zynisch, wenn man von Obamas Administration spricht.
Palin wir sicherlich 2012 nicht Kandidatin sein, aber mit ihr als "Flügelikone" werden die Republikaner wesentlich besser ihre sympathisanten mobilisieren als bei den Wahlen 2008.
Patriot Act (von Bush) verlängert,
Mörder Defizit (wie Bush),
Hilfe an Reiche wie bei Bush (statt tax cuts eben extrem unbeliebte Hilfe an Banken / Autohersteller), während tausende ihre Häuser verlieren.
Ich würde Obama noch nicht abschreiben, aber arbeiten statt reden täte ihm jetzt gut.
nicht etwa "yes I can" oder gar "yes I will"
es bedeutet, dass die US Bürger es gemeinsam schaffen können das Land voran zu bringen.
bedauerlicherweise gibt es aber auch solche die meinen, sie müssten zum funktionieren des staates nichts beitragen, weil sie
a) eh einen job haben und die anderen ihnen wurscht sind
oder
b) meinen der obama müsste es für sie richten ohne dass sie selbst beiträge liefern.
obama hat sich an seine versprechen gehalten, aber nicht jeder der ihn gewählt hat, hat sie verstanden. und wer nicht gewillt ist teil eines "yes we can" zu sein, dem ist nicht zu helfen.
"I know progressives are disillusioned, you know, you hate the Democrats. Well, I hate my cell phone company. I don't replace it by rubbing dog sh*t on my teeth. That would be my message to you."
Genau das haben aber die Amis jetzt gemacht
der usa wirds jetz mit boehner ergehen wie bei uns mit rot schwarz. die republikaner werden sich ständig dem demokraten querstellen und bei den nächsten wahlen können sie dann auf der brust rumklopfen und sagen "obama hat nix geschafft!". was werden die wähler machen? sich wieder so einen republikaner wählen. blöd das sich nicht alle die frage stellen wer die usa erst in die miserie gezogen hat.
toll, dass sie sich als glatthirne auch noch outen
das fehlt mir in österreich
da wird immer nur heimlich der 3-finger-heinz
angekreuzt
ich würde auch das antuckern der schilder
an den hirnen übernehmen.
kostenlos versteht sich.
roter baron
1. Yes: Nicht "No", oder gar "Maybe"
2. We: Nicht "Don't bother me" oder "Could You please do it for ME"
3. Can: Nicht etwa "try" oder "should" oder gar "cannot"
Vor 2 Jahren wurde "Yes we can" in den USA gewählt. Gestern wählten die Amerikaner "Don't bother me". Nicht zuletzt deshalb, weil viele Obama-wähler von 2008 gestern Obama abstrafen wollten und nicht wählen gingen, obwohl es wohl andere (seid gestern auch sie selbst) sind, die für "Maybe, maybe not", "Why don't you help me" und "No, you can't and I don't want" stehen.
"Yes we can" steht für eine gemeinsame anstrengung, nicht für "Obama wird es schon richten". Wenn man aber die grundlegende programmatik nicht versteht, ist es leicht schon nach 2 Jahren entäuscht zu sein.
Wahlen sind das geeignete Instrument. Aber damit es auch richtig bedient werden kann ist Bildung notwendig. Man muß sich nur bewußt machen, daß der weit größte Teil der Wähler eigentlich keine Ahnung von Politik, Wirtschaft oder Sozialsystemen hat. Und diese Menschen entscheiden aber über die Ausrichtung der Politkik und deren Stellvertreter.
Wie wäre es mit einer Wählerprüfung. Werd die besteht, darf wählen, dern er/sie erweist sich dadurch auch als qualifiziert, diese wichtige Entscheidung treffen zu können.
MMn haben Sie sich eigentich mit Ihrem Demokratieverständnis für jegliche Wahlbeteiligung disqualifiziert. Demokratie bedeutet, dass ich Ihnen trotzdem Ihr Recht auf Mitbestimmung nicht streitig machen kann, denn sonst müsste ja irgendeinen (Experten?)Instanz bei der Entscheidungsfindung höher sein als das Volk.
Dass dies nicht wünschenswert ist, sollten wir aus der Vergangenheit gelernt haben.
Wir sollten auch aus der Vergangenheit gelernt haben, daß der Pöbel extrem manipulierbar ist und nicht sinnvolle Politik (sofern sie in der Lage sind sie zu erkennen), sondern Frust wählen.
Und in die Hände dieser ferngesteuerten, gewaltbereiten Meute möchte ich meine Zukunft sicherlich nicht anvertrauen. Denn wir wissen auch, was passieren kann, wenn der nächstbeste Hetzer nach Rache und "Gerechtigkeit" schreit.
Der "Pöbel" hat u. a. dafür gesorgt, dass Sie ohne mit ernsthaften Folgen rechnen zu müssen, Ihre Meinung kundtun können. Ich weiss, ist ja alles selbstverständlich, gell. Falls Sie auf die NS-Zeit anspielen, sollten Sie sich vielleicht mal informieren, wieviel % die NSDAP bei der letzten halbwegs demokratischen Reichstagswahl 1932 wählten.
Und bitte, wenn Sie schon meinen, dass Demokratie für Sie nicht das richtige Staatssystem ist, nennen Sie doch ein praktikables, gerechtes anderes, ansonsten, ab nach Nord Korea - soll echt schön dort sein.
- Sie haben damit begonnen, "aus der Vergangenheit gelernt haben" heranzuziehen.
- Der Pöbel ist immer nur instumentalisiert worden oder so missbraucht, daß der Zustand untragbar wurde.
Die Entscheidungen treffen aber immer relativ wenige und die Manipulation auch.
- Die NSDAP erhielt im 1932 33,1% der Stimmen und blieb damit stärkste Partei... also wovon reden sie hier?
- Wo habe ich behauptet, Demokratie wäre nicths für mich? Das haben sie sich ausgedacht. Und bitte hören sie doch auf mit Nordkorea. Diese schwarz-weis Ansicht istt doch letztklassig.
--Sie können niemals sichergehen, welche Interessen sogenannte "Experten" vertreten. Z. B. wurden 2000 bekanntlich in Florida Vorbestrafte von solchen "Experten" von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen. Die Auswirkungen sind bekannt.
- Fänden Sie es tatsächlich sinnvoll, wenn sich vom Volk legitimierte Vertreter aussuchen können, wer sie bei der nächsten Wahl wählen darf?
-Wenn Sie für eine individuelle Beschneidung des Wahlrechts plädieren, können Sie eigentlich kein großer Freund des demokratischen Prinzips sein.
Die NSDAP konnte damals "nur" 43,9 % der Stimmen ergattern. SIE HATTEN ALSO NICHTMAL EINE EINFACHE MEHRHEIT AUF IHRER SEITE. Erst nach Annulierung der KPD-STimmen konnte einen einfache Mehrheit errungen werden. Das berühmtberüchtigte Ermächtigungsgesetz zur Aushebelung der Demokratie konnte erst durch die Unterstützung anderer Parteien eingeführt werden.
-->Man kann dem "Pöbel" also nicht vorwerfen, die Nazis auf demokratischem Wege legitimiert zu haben. Vorwerfen kann man ihm lediglich sich von einer knappen Minderheit und deren Gewaltparolen einschüchtern lassen zu haben.
--Der Terminus "Pöbel" zeigt ja schon recht deutlich, mit welcher Arroganz Sie Ihren Mitmenschen begegnen.
...
Ist ihnen 43,9 % Unterstützung für offensichtlich Wahnsinnige nicht genug? Das ist keine Unterstützung?
Ist nicht klar, welchen Einfluss die Propaganda auf die "öffentliche" Meinung hat(te)?
Arroganz würde ich es nicht nennen. Ich verwende lediglich ein Wort, was auch meine Geringschätzung für einen leicht manipulierbaren, ungebildeten Teil der Bevölkerung zum Ausdruck bringt.
Ein Volk, dass sich durch Propaganda ins Verderben stürzen lässt, hat es nicht anders verdient. Demokratie hat nicht den Anspruch immer die besten Entscheidungen herbeizuführen, jedoch immer jene, die das Volk am ehesten verdient hat.
Ob sich jemand leicht manipulieren lässt, ist nicht objektiv messbar. Bildung ist dafür kein eindeutiger Maßstab.
Mit diesem Test mach ja niemand das Recht auf Mitbestimmung streitig. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn Sie überhaupt in der Lage sind zu wissen, was sie da mitbestimmen.
Ihnen ist vermutlcih auch entgangen, daß es verschiedene Formen der Demokratie gibt und wir ein repräsentative Demokratie haben. Das bedeutet auch, das das Volk eben "Fachleute", nämlich zumeist Berufspolitiker, als Stellvertreter wählt.
Mein Vorschlag für diesen Test:
1. (und einzige) Frage:
Hat in einer Demokratie irgendjemand das Recht einer anderen, grundsätzlich wahlberechtigten Person, ihr aktives Wahlrecht auf Grund irgendeines Wissenstests abzusprechen?
Sry Gigerius, durch Dein Wissensdefizit gehörst Du leider zu dem "Pöbel", der es nicht verdient hat, an demokratischen Entscheidungen mitzuwirken.
PS: Unser System der repräsentativen Demokratie ist sehr kritikwürdig. Klar sollte jedoch sein, dass unsere "Fachleute" ihre Legitimität als Stellvertreter alleine durch das Volk beziehen. Es wäre gerade zu krotesk diesen "Fachleuten" das Recht einzuräumen, das Volk zu entmachten. Dazu wäre übrigens eine Volksabstimmung notwendig (Gesamtänderung der Bundesverfassung).
Das Recht Personen das Wahlrecht abzusprechen gibt es nicht. Es wird allerdings damit praktiziert, daß man Kinder nicht wählen lässt.
Es ist mir klar, was dazu nötig wäre, das Wahlrecht auf die Wahlfähigkeit einzuschränken (hier wieder kinder ausgenommen, denn denen wir das Wahlrecht mit genau dieser Begründung verwehrt).
Politiker beziehen ihre Legitimität zu einem grossen Teil aus der Wahl durch das Volk. Das Volk ist zum Teil nicht qualifiziert zu wählen und wir darüberhinaus beständig manipuliert, was eine freie Entscheidung (selbst ohne nötige Qualifikation) sehr fragwürdig macht. - nicht verwechsel ich kritisiere gerade und stelle nicht Demokratie an sich in Frage -
Logischerweise muss irgendwo einen einheitliche Grenze gezogen werden um zu verhindern, dass Menschen willkürlich, je nach politischer Ausrichtung, das Wahlrecht zugesprochen oder vorenthalten wird.
Natürlich ist das Wahlrecht an bestimmte, sachlich gerechtfertigte, objektiv messbare Kriterien gebunden (Staatsbürgerschaft, Wohnsitz, Alter...). Ein nach subjektiven Kriterien zusammengestellter Test, wäre ein gefährliches Werkzeug, das dazu dienen könnte, die Demokratie auszuhebeln.
Wer soll denn entscheiden, wer tatsächlich "Experte" ist und welcher "Experte" den Test zusammenstellen darf? Wer entscheidet über die Bewertungskriterien, wer über die zu erreichende Mindestpunktezahl?
Ist nicht gerade Staatsbürgerschaft, Wohnsitz und Alter nicht auch eine höchst subjektive Betrachtung?
Qualifikation halte ich für ein wesentlich besseres Kriterium. Ein Test wäre auch wesentlich stellvertretender als die bloße zufällig Zugehörigkeit zu einem Staat und da er für alle gleich ist, wird auch niemand diskriminiert.
Und warum halten sie diese Gerenzziehung für "logisch.." aber eine andere nicht?
Auch das Mindestwahlalter ist ein "gefährliches Werkzeug" Die manipulation der ungebildeten Masse ein noch wesentlich gefährlicheres.
Der Test würde von den besten Soziologen, Pädagogen, Psychologen und Politikwissenschaftern zusammengestellt, die man bekommen kann.
Es muß jedem Kind möglich sein, mit ein wenig Lernen zu bestehen.
Wer entscheidet über deren Qualifikation, wer entscheidete welche Experten entscheiden dürfen, welche nicht? Glauben Sie ernsthaft, dass Psychologen und Soziologen keine persönlichen Interessen haben, die es ihnen unmöglich macht, obketive Entscheidungen zu treffen? ...Bei Ihrer Aufzählung fehlen gerade noch die Gender"forscherInnen".;-)
Seins doch nicht so obrigkeits/expertenhörig. Dadurch machen Sie SICH manipulierbar.
dioe besten sind die mit den besten referenzen. Bücher veröffentlicht, Forschungsarbeiten angefertigt, Professuren, Lehraufträge etc. Das sind nunmal die Fachleute für so eine Aufgabe. Und ja, denen vertraue ich in gewissem Rahmen. Und genau für solche Aufgaben sind sie ja so gut ausgebildet. Und ihre Ausbildung qualifiziert sie auch dazu. Natürlich hat jeder davon auch seine eigenen Interessen, die aber aufgrund ihrer Professionalität weniger zum tragen kommen und darüber hinaus ist es ja ein Gremium, wodurch es gegenseitige Kontrolle und verschiedene Ansichten gibt. Wen würden sie eher ihr Haus bauen lassen? Einen erfahrenen Handwerker oder einen x-beliebigen Nachbarn?
Gerade Psychologie und Soziologie unterliegen ständigen Änderungen. Würden Sie einem Sigmund Freud als Ur-Experte einen solchen Test ausarbeiten lassen? Jeder Wissenschafter achtet darauf zu publizieren was das Zeug hält. Die Anzahl der Publikationen kann man also getrost ignorieren und die Qualität bewertet wer? Andere "Experten"? Eine Professur ist gerade in Österreich auch nicht immer ein Garant für wares Expertentum:
http://www.scienceblogs.de/kritisch-... erlhof.php
Für Sie wäre es also OK wenn jemand einen Test kreiert, Ihnen diesen aufzwingt und Ihnen dann nach der Auswertung mitteilt, dass Sie Ihr demokratisches Grundrecht nicht ausüben dürfen? Das würden Sie tatsächlich hinnehmen?
Niemand ist perfekt, auch nicht Fachleute in ihrem Fachbereich. Trotzdem sind sie die lokale Speerspitze jeweiliger Disziplin und manchmal sogar Spitzenreiter auf globalem Niveau.
Oder würdem sie ihrem Arzt erzählen wollen, wie er ihre Blinddarm-OP ausführen soll? Oder ihrem Architekten welche Gebäudeform besser geeignet ist?
Eigentlich gibt es auch Fachleute für Ernährung. Wie wärs wenn wir einfach festlegen, dass "Experten" in Zukunft entscheiden was sie, wann essen dürfen. Schließlich sind Ernährungswissenschafter ja Experten auf ihrem Gebiet. Aja-und dann bilden wir noch ein Expertenteam von der Modeschule Hetzendorf. Das entscheidet dann, ob Sie mündig genug sind selbst Ihre Kleidung zu wählen. Zuvor wird natürlich ganz objektiv Ihr Modegeschmack getestet - mit einem von Experten zusammengestellten Test, versteht sich.
Welche Ausbildungs- und Berufswahl für Sie sinnvoll ist, wird natürlich auch von Experten entschieden. Die kennen sich schließlich aus! Falls Ihnen das alles nicht passt, schicken wir Ihnen einen Experten, der Ihnen den Sinn erklärt. BNW
2)Bildung ist ein Recht und keine Pflicht! (Kann man philosophisch gesehen natürlich anders bewerten. Rechtlich gesehen, kann ich niemanden dazu zwingen ein Buch zu lesen)
3)Es ist ein Unterschied ob ich eine Expertenmeinung einhole und selbst entscheide (bzw. einen Entscheidung FREIWILLIG delegiere) oder ob ich mich UNTER ZWANG einer Expertemeinung beugen MUSS.
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