Männer, die von Frauen schlecht behandelt werden

30. Oktober 2010, 08:00
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Susanne Leitner in der Rolle der "Frau Eveline" über die Liebe, Männer und Novotny, den sie nicht leiden kann

Wussten Sie, dass sich Frauen schon in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Nase operativ verschönen ließen? Dass Frauen keine Engel sind? Und: Dass es Menschen ohne Vergangenheit gibt? Die "Kammerl"-Sängerin Eveline (Susanne Leitner) erzählt, in die Form einer musikalischen Soiré, Geschichten über die Liebe, über Männer die von Frauen schlecht behandelt werden müssen und über den Novotny, den sie nicht leiden kann. 

Musik und vordergründige Unterordnung

In Regie des Regisseurs und Theatermachers Christian Suchy führt die Sängerin und Schauspielerin Susanne Leitner mit ihrer Kunstfigur Frau Eveline, unterstützt durch Gitarrenspiel von Lukas Reichhold, das Publikum durch einen Abend und durch die nostalgische Liederwelt von Georg Kreisler, Hugo Wiener, Fritz Beckmann/Theo Mackeben und anderen. Neben der Hauptfigur "Frau Eveline", die einen herben, wienerisch alltagspatinerten Charme einer erfolglosen Unterhaltungskünstlerin an den Tag legt, verkörpert Susanne Leitner eine weitere Frauenfigur, die sich in ihrer Rolle als unscheinbare Garderobiere nur vordergründig der Arbeitgeberin unterordnet.

 

Info

Die Vergangenheit? ...zu unvorhersehbar!
Darstellerin: Susanne Leitner, Gitarrist: Lukas Reichhold, Dramaturg: Eric Amelin, Regisseur: Christian Suchy

Termine: 15. und 23 November und 1. Dezember 19.30 Uhr, Schubert-Theater, Währingerstraße 46, 1090 Wien

  • Susanne Leitner in der Rolle "Frau Eveline".
    foto: schubert theater

    Susanne Leitner in der Rolle "Frau Eveline".

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