Power to Hurt

29. Oktober 2010, 12:03
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derStandard.at/Kultur verlost Karten für einen szenisch-musikalischer Trip nach William Shakespeare im Salon5

Kaum jemand hat Leid und kriminelle Energie des Ausgegrenzten, aber auch schlicht des Außerordentlichen, "außer der Norm" sich verhaltenden Menschen derart plastisch, vielfältig und genau beschrieben wie William Shakespeare.

All diese Figuren eint - scheinbar angeboren, wie beim dritten Richard, scheinbar mühsam erlernt im Fall von Macbeth - die "Power to Hurt". Richard III prägt diesen Begriff in seinem berühmten ersten Monolog: Die Macht, oder die Willensstärke sich und andere zu verletzen, (die über eigentliche Skrupellosigkeit hinausgeht) ist ihm die Bedingung "monströsen" Verhaltens.

Der Komponist und Sound/Visual-Designer Christian Mair hat themenrelevante Texte aus den Historien, vor allem aber aus den Sonetten vertont. Dunkel-schillernde Songs und Balladen sind so in Zusammenarbeit mit dem herausragenden Schauspieler und Sänger Raphael von Bargen, entstanden.
Als Interaktionsebene fungiert diesmal in ganz besonderer Weise der Film: Sequenzen zeigen traumartige szenische Assoziationen und verbinden sich auch akustisch mit dem Geschehen auf der Bühne.

derStandard.at/Kultur verlost Karten für die Vorstellung am 22.11. im Salon5.

>>>Zum Gewinnspiel

Termine
11.11.2010, 19:30 Uhr
12.11.2010, 19:30 Uhr
22.11.2010, 19:30 Uhr
24.11.2010, 21:30 Uhr

  • Power to Hurt -ein szenisch-musikalischer Trip nach William ShakespeareSalon5Mit: Raphael von Bargen, Christian MairRaum / Licht: Andreas LungenschmidKostüme: Antoaneta SterevaMusik: saucybark (Raphael von Bargen / Christian Mair)Visuals: Christian MairDramturgie und Regie: Viktorie Knotková / Anna Maria Krassnigg
    foto: salon5

    Power to Hurt -ein szenisch-musikalischer Trip nach William Shakespeare
    Salon5
    Mit: Raphael von Bargen, Christian Mair
    Raum / Licht: Andreas Lungenschmid
    Kostüme: Antoaneta Stereva
    Musik: saucybark (Raphael von Bargen / Christian Mair)
    Visuals: Christian Mair
    Dramturgie und Regie: Viktorie Knotková / Anna Maria Krassnigg

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