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Der Internet-Großversand Amazon verkauft in den USA inzwischen mehr Bestseller-Bücher im Digitalformat als in Buch- oder Taschenbuchform. Von den zehn derzeit am besten verkauften Buchtiteln würden doppelt so viele im Digitalformat für das Lesegerät Kindle verkauft als in herkömmlicher Papierform, teilte Amazon-Chef Steve Kessel am Montag mit. Auch unter den 1.000 am besten verkauften Titeln würden inzwischen weniger als Buch verlangt als im Digitalformat.
Bemerkenswert
"Wenn man bedenkt, dass wir seit 15 Jahren Bücher verkaufen, aber erst seit 36 Monaten Titel im Kindle-Format, ist das schon bemerkenswert", erklärte Kessel. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres seien drei Mal mehr Bücher für Kindle-Geräte verkauft worden als im Vorjahreszeitraum. (APA)
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Kontrast: zu dunkel
Geschwindigkeit: lahme Ente
Eigene Pdfs lassen sich nicht zoomen
Sound: zu schwach (getestet mit Hörbuch)
Foto: in 16 Graustufen und war der einzigie
Punkt wo das Erwartete erfüllt wurde.
W-Lan + Browser sehr langsam.
Ergebnis: unbrauchbares Medion Spielzeug f. 139Eur
.. meinem iPad. iPad der Farbe wegen, da ich ein Comic Fan bin und daher der Kindle nicht sehr viel Sinn macht. Momentan lese ich gerade das Kampusch Buch auf dem iPad als PDF. Funktioniert prächtig. Auch der Spiegel und andere Medien sind sehr leicht zu lesen und die Schärfe ist bewundernswert.
Vorteil vom Kindle ist eInk. Da wird Strom nur beim Umblättern verbraucht.
... allein was so ein Reader kostet, die Stromkosten und dass Amazon über Fernverwaltung deine Bücher löschen kann ... hmm. Und am Bildschirm lesen tu ich auch nicht gern. Ich bin erst 21, mag aber gedruckte Bücher immer noch lieber. :) Außerdem macht es unheimlich viel Spaß in Bücherregalen zu stöbern! Oft entdeckt man echte Schätze. Bei E-Books glaub ich nicht, dass so ein Gefühl aufkommen kann.
nicht wirklich ueberraschend wenn man anschaut wie e-reading zZt gepushed wird. Persoenlich war ich nie ein grosser Fan von ebooks aber seit ich 2 kleine Kinder hab ist's speziell beim Fliegen nicht mehr wegzudenken. die kinder koennen in ruhe am papa schlafen (meistens) und ich kann in ruhe ein buch lesen. mit einem paperback schauts da schon anders aus.
normalerweise ich auch nicht, aber wennst ein baby auf dierliegen hast im flieger wirds mit dem umblaettern etc ein bissl schwierig und das letzte was du willst beim fliegen mit kindern ist die kinder aufwecken.
detto am abend wenn die babies schlafen (auf urlaub meistens im gleichen zimmer wie di eltern) ist ein paperback einfach nicht praktisch.
in Ruhe schlafen und da ich eine Leseratte bin
nehme ich Rücksicht auf meine Frau.
Das war auch der Grund warum ich mir heute
den Thalia- Reader angesehen haben, der leider
auch für 70Eur noch zu teuer wäre.
und bin auch papa der mit dem nachwuchs seit babyalter an fliegt. ich kenne das von ihnen beschriebene problem einfach nicht.
aber schön, dass sie zu den lesenden zeitgenossen zählen. was denn eigentlich?
Seit den 1880ern ungefähr jedes Jahrzehnt einmal.
Vor allem muss man sich nach den Interessen hinter diesen Schlagzeilen fragen. Und da steht genau die gleiche Content-Mafia in den Startlöchern, wie bei den anderen Medien. Und die wollen nur noch temporäre Nutzungsrechte wieder und wieder verkaufen.
Schön dumm, wenn man sich so von denen vor den Karren spannen lässt. Und erst recht nicht hinzunehmen, wenn man trotz Bezahlung weder über die Geräte noch deren Inhalt frei verfügen darf.
eBooks sind sicherlich praktisch, aber dennoch nur eine Ergänzung zum gedruckten Buch.
kein wunder, die ruhen sich seit jahren auf der buchpreisbindung aus. dabei waren sie nicht einmal fähig, so flexibel zu sein und in deutschland und österreich die selben preise zu etablieren (nein, in österreich ist die steuer höher, also auch die preise, daher sollen die konsumenten blechen - dass man einfach den ursprünglichen preis in österreich leicht senkt, haben die nicht geschafft).
derzeit glauben die auch noch, dass e-book und gedruckte version dasselbe kosten dürfen.
die buchpreisbindung hat dazu geführt, dass in den verlagen der geschäftssinn gleich null ist. die benehmen sich wie beamte, die bücher und deren vertrieb zu verwalten haben. aber der druck aus dem ausland wird sie aus der ruhe bringen.
jedenfalls wenn es um belletristik geht.
und dass manche leute gerne ein buch im regal stehen oder auf dem coffeetable liegen haben, um ihre gäste mit ihrer kultiviertheit zu beeindrucken, ist ein anderes thema.
wobei: sicher gibt es sammler. aber für die digitale generation ist das sammeln eben nicht von der realen, handgreiflichen existenz analoger datenträger abhängig. es reicht, wenn das gesammelte auf dem ipod oder dem laptop gebunkert ist.
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