AMS-Lehrplätze

"Auffanglager" oder echte Alternative?

Maria Kapeller, 26. Oktober 2010, 16:57
  • Artikelbild
    foto: weidinger & partner

    Lehrwerkstätten-Geschäftsführer Reinhard Weidinger mit Lehrlingen, die zur pharmazeutisch-kaufmännischen Assistentin ausgebildet werden.

  • Artikelbild
    foto: mak/derstandard.at

    Kathi will Mediendesignerin werden, schon in der Unterstufe des Gymansiums habe sie sich dafür interessiert. Später besuchte sie eine HTL, brach aber ab, weil es dort vor allem um das schwierige Programmieren ging. Jetzt wird sie in den Lehrwerkstätten von Weidinger & Partner unterrichtet. "Ich würde gerne bald wieder ein Praktikum machen."

  • Artikelbild
    foto: mak/derstandard.at

    Egzon ist im zweiten Lehrjahr der Koch/Kellner-Ausbildung: "Hier taugt es mir."

  • Artikelbild
    foto: privat/egon blum

    Lehrlingsexperte Egon Blum kritisiert jene AMS-Lehrstellen, die nicht in "echten" Betrieben, sondern in Lehrwerkstätten untergebracht sind.

Jugendliche, die keine Lehrstelle finden, kommen in Lehrwerkstätten des AMS unter - Ein Besuch beim Ausbildner Weidinger & Partner

Schwarze Hosen, schwarze Jacken, kurz geschorene Haare. Die Zigarettenpause ist vorbei, die Jugendlichen in der AMS-Lehrwerkstätte Weidinger & Partner am Mexikoplatz im 2. Wiener Gemeindebezirk steigen die Treppen hinauf in den 3. Stock, wo sie zum Koch/Kellner, Mediendesigner oder pharmazeutisch-kaufmännischen Assistenten ausgebildet werden. Heranwachsende, die in regulären Betrieben keine Lehrstelle finden, werden vom Arbeitsmarktservice (AMS) mitunter hierher vermittelt. 200 Trainer bilden in rund 30 unterschiedlichen Berufen aus. "Wir ersetzen den Lehrbetrieb mit unseren Lehrwerkstätten", erklärt Geschäftsführer Reinhard Weidinger. Die Finanzierung übernimmt zu einem großen Teil das AMS, zu einem geringeren Teil der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds der Stadt Wien.

Praktika in Betrieben

Die Auszubildenden besuchen die Berufsschule, mit der Praxis werden sie vorrangig nicht in Betrieben sondern in den Lehrwerkstätten vertraut gemacht. "Zusätzlich werden schulische Defizite wie Lesen, Schreiben, Rechnen sowie Sozialkompetenz nachgeholt", sagt Weidinger. Um den Berufsalltag aus nächster Nähe kennen zu lernen, absolvieren die Lehrlinge mehrere Praktika zu je vier Wochen in unterschiedlichen, "echten" Betrieben außerhalb der Lehrwerkstätten. "Bestimmte Dinge können wir hier nicht so gut vermitteln, zum Beispiel wenn es darum geht, betriebliche Realitäten wie den Stressfaktor in einer Restaurantküche nachzustellen", erklärt Weidinger. Andererseits wird in den Lehrwerkstätten sehr viel geübt, es gibt weniger Leerläufe als in echten Betrieben. Für die Praktika stehen rund 1.200 Unternehmen zur Verfügung, pro Jahr werden 4.000 Verträge abgeschlossen.

Übernahme in reguläres Lehrverhältnis

Wer sich in einem der Praktika bewährt hat die Chance, vom jeweiligen Betrieb in ein reguläres Lehrverhältnis aufgenommen zu werden. "Im Schnitt sind das 35 bis 40 Prozent der Jugendlichen, in manchen Berufen bis zu 70 Prozent", so Weidinger. Rund ein Viertel bricht die AMS-Maßnahme vorzeitig ab, ein gutes Drittel beendet die Ausbildung bei Weidinger & Partner. Nach drei bis vier Jahren "Aufbewahrungsstelle" stehen die Jugendlichen dann erst recht ohne Job da, sagen Kritiker. Wer am Ende zwar fertig ausgebildet aber ohne Arbeit ist, dem wird bei der Jobsuche geholfen.

Kritik an AMS-Lehrplätzen

Der Vorarlberger Lehrlingsexperte Egon Blum bezweifelt, dass diese Art von AMS-Lehrplätzen qualitativ mit betrieblichen Lehrstellen mithalten kann, da die Institutionen nicht dieselbe Ausbildungsberechtigung aufweisen müssen. "Sie werden von den Landeslehrlingsstellen nicht als solche kontrolliert, da die Zuweisungskompetenz für diese Zielgruppe - durchwegs lernschwache Jugendliche - beim AMS liegt", sagt Blum, der von 2003 bis 2008 Regierungsbeauftragter für Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung war. Jugendliche in den Lehrwerkstätten erhalten Ausbildungsverträge, keine Lehrverträge im herkömmlichen Sinn. Zudem seien die Plätze "extrem kostenaufwändig", nicht städtische Gebiete würden benachteiligt, weil hier das Berufsangebot vergleichsweise gering sei.

"Ausbildungsplatz wie jeder andere auch"

Für Blum steht fest: "Die als AMS-Lehrlingsausbildung 'verkauften' AMS-Aktivitäten sind als soziales Engagement akzeptabel, nicht aber als Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu bewerten." Reinhard Weidinger sieht die Sachlage freilich anders: Die AMS-Lehrstellen seien Ausbildungsplätze wie jeder andere auch, für die Jugendlichen sei die rechtliche Bezeichnung nicht relevant.

In Zukunft weniger AMS-Plätze

Für dieses Jahr wurde das "Auffangnetz" der AMS-Lehrstellen noch einmal aufgestockt: Im Jahr 2010/2011 befinden sich rund 13.800 Personen in einer AMS-Lehrlingsausbildung. Rund die Hälfte der Lehrlinge wird in Lehrwerkstätten wie Weidinger & Partner unterrichtet. Der andere Teil ist zwar in regulären Betrieben untergebracht, die Kosten der Ausbildung übernimmt aber das AMS. Weil die Zahl der 15- bis 19-Jährigen in Zukunft sinkt, soll die Gesamtzahl der AMS-Lehrstellen bis 2014 um 40 Prozent reduziert werden.

Lösungsansätze

Um die Lehrlingsproblematik in den Griff zu bekommen, fordert Blum die Schaffung weiterer Lehrstellen in den heimischen Unternehmen. Gleichzeitig gelte es, Betriebe zu unterstützen, wenn diese mehr oder gleich viele Lehrlinge aufnehmen wie bisher.

Mittelfristig sei es wichtig, dass Jugendliche einerseits Kulturtechniken wie Schreiben oder Rechnen besser beherrschen. Andererseits sollte den Jugendlichen bewusst gemacht werden, wo ihre Talente und Fähigkeiten liegen. "Es nützen die aufwändigsten Berufsberatungen und Lehrstelleninformationen nichts, wenn die betroffenen Kinder und Schüler nicht bis spätestens zum 14. Lebensjahr über ihre eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten, Talente und Bedürfnisse Bescheid wissen." Das Potenzial der Jugendlichen - besonders jener mit nicht deutscher Muttersprache - sei bei weitem noch nicht ausgeschöpft, so Blum.

Reinhard Weidinger würde die von der Regierung gewährte Ausbildungsgarantie am liebsten in eine Ausbildungspflicht umwandeln. Der Anteil an 15-jährigen, die frühzeitig aus dem Bildungssystem aussteigen, sei bei weitem zu hoch.

"Als junge Erwachsene für voll genommen"

Am Mexikoplatz wird in der Küchen-Lehrwerkstätte gerade Apfelstrudelteig geknetet, in einem anderen sitzen künftige Mediendesigner vor ihren Bildschirmen. Die Lifttüre geht auf, ein paar Jugendliche sind verbotenerweise mit dem Lastenaufzug gefahren. "Das kommt ab jetzt nicht mehr vor", ruft Weidinger ihnen in strengem Ton hinterher. Die Jugendlichen brauchen viel Klarheit, sagt er. Wer zu spät kommt, dem werden acht Euro pro Tag vom Verdienst - 240 Euro im ersten und zweiten, 555 Euro im dritten und vierten Lehrjahr - abgezogen. "Aber sie merken hier auch, dass sie als junge Erwachsene für voll genommen werden. Hier machen sie die Erfahrung, dass ihr Handeln Konsequenzen hat, aber ohne dass jemand mit ihnen herumschreit." (Maria Kapeller, derStandard.at)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 54
1 2
Böses Beelzemädchen
00
1.11.2010, 10:11
Ich glaube/hoffe, dass die überbetrieblichen

Lehrlingsstätten imstande sind, die Jugendlichen dort abzuholen, wo und wie sie sind und auch bereit sind, sie auch menschlich und psychologisch noch mitzubetreuen, was ja in Lehrbetrieben aus Zeitgründen nicht möglich scheint. Deshalb sind diese Lehrbetriebe oft wirklich der einzige Weg um schwierigen Jugendlichen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen und für viele Eltern u. Jugendliche ein Rettungsanker. Das Wirtschaftsleben selbst ist ja gnadenlos, was n. nur Lehrlinge, sondern auch ausgebildete Akademiker betreffen kann.

Böses Beelzemädchen
00
1.11.2010, 10:03
Eine Freundin und Friseurin hat mir erzählt,

dass die großen Friseure in Wien Lehrlinge 3 Jahre fast nur Haarewaschen/-schneiden und putzen lassen u. erst im 3. Lehrjahr geschnitten werden darf und nach 3 Jahren werden sie rausgeworfen. Die eigenen Gesellen holen sie sich angeblich von Landfriseurlehrlingen. Vielleicht hat sich das jetzt ja geändert?

Böses Beelzemädchen
00
1.11.2010, 10:00
Mein Sohn ist einem "normalen Lehrbetrieb",

Familienkleinbetrieb gelandet, also das, was alle für richtig und normal betrachten hier. Er muss im Monat bis zu 60 Überstunden machen und kriegt € 2,5/Überstunde. Sein Chef schreit ihn an, wenn er grad mal einen schlechten Tag hat, oder mein Sohn zu langsam läuft. Tut mir leid, ob das der richtige Einstieg ins Arbeitsleben ist? Ich hätte mir einen Lehrbetrieb m. Lehrlingsausbildner gewünscht und die Einhaltung der Lehrlingsschutzgesetze.

Orbit Ohne Zucker
01
30.10.2010, 07:40

man sollte einen teil der verwendeten budgetmittel besser darauf verwenden, herauszubekommen warum es so wenig (echte) lehrstellen gibt.
Ich kenne zwei beispiele, die es nach jahren des engagements aufgegeben haben, mit lehrlingen zu arbeiten (lange liste von gründen: nicht erscheinen, schlechte umgangsformen, keine arbeitsethik, geringer lernwille, kein durchhaltevermögen, usw).
in ams kursen wird das halt einfach hingenommen und dann gibts am schluss einen schein. den was zählt ist die statistik der ausgebildeten.
leider gehts den leuten am arbeitsmarkt auch nicht besser nachher.
aber dann gibts ja wieder das wifi / bfi - für AMS finanzierte Umschulungen.
wir sollten das Geld vom AMS zu den Schulen umschichten. bringt mehr.

ehschowissen1
00
16.11.2010, 07:52
Finde ich auch richtig so

Anscheinend können diese Quasi-Lehrschulen das Geld besser herauslocken. Das ganze ist ein sinnloser Kreislauf. Sowie die EU hin und her verteilerei.

sam dudley
23
27.10.2010, 10:49
die initiative

ist zu begrüßen. da tut sich wohl für manchen eine chance auf.
nun und die qualität kann immer hinterfragt werden. ob normale betriebe wirklich lehrlings-, menschengerechter und umfassender sind?

/me
11
27.10.2010, 10:48
Problem

Wenn man will, dass mehr Firmen Lehrlinge einstellen, dann müsste man dies auch für die Firmen attraktiver machen.

Wenn eine Firma heutzutage einen Lehrling einstellt, und dieser nichts leistet (oder leisten will), dann ists teilweise fast unmöglich diesen vorzeitig zu Kündigen.

Da wird sichs eine Firma mehr als zweimal überlegen, ob sie tatsächlich unkündbare Arbeitskräfte anstellen will.

skaldjur
01
27.10.2010, 14:23

sie sind mit ihren informationen nicht am neuesten stand.

Alpensaga_Wurzel
14
27.10.2010, 10:39
Leider muss man...

... in Österreich immer eine Frage als erstes stellen: Wer ist Reinhard Weidinger? Onkel im Sozialministerium? Vater im Nationalrat?
Ich nehme an, dass Lehrwerkstätten sehr lukrativ betrieben werden können...

skaldjur
21
27.10.2010, 14:29

tuns nicht hetzen, sondern machens halt auch was aus ihrem leben und ihren connections. und wenn sie keine connections haben, dann stellen sie sich die frage, wieso das so ist.

Angela Engel
03
27.10.2010, 18:05
Connections usw.

Seien Sie nicht so streng, nicht jeder hat die gleichen Anlagen. Es gibt leider auch heutzutage noch immer Menschen, die sich mit Networking und Karriere schwer tun, da sie einen angeborenen Defekt haben, der sich Gewissen nennt.

Alpensaga_Wurzel
01
27.10.2010, 16:03
Hüten werde ich mich davor...

meine Verbindungen zum Staat auszunutzen.
Ging bisher auch ohne ganz gut. Ich kann nicht klagen.
Aber wie gesagt, in Österreich muss man solche Dinge leider immer hinterfragen.

trollvottel
10
27.10.2010, 16:24

Oder. so wie Du, ohne irgendwas in der Hand oder den Hauch einer Ahnung zu haben einfach Packelei unterstellen.

Fon
04
27.10.2010, 12:25

Weidinger kommt aus dem innersten Zirkel der SPÖ. War früher Vorsitzender der Sozialistischen Jugend in Wien, bis heute befreundet mit den führenden SPÖ-Größen. Jedenfalls eine Vertrauensperson der Stadtregierung.

Harald Egger
00
27.10.2010, 12:00
keine Connection?

Meines Wissens liegt da keine besondere Connection vor. Der ist relativ schnell auf den Zug aufgesprungen, wie das vor einigen Jahren aus der Taufe gehoben wurde.

Dann ist er recht schnell groß geworden und hat's irgendwie geschafft damit Geld zu verdienen; die Trainer dort sind werden halt auch nicht überreichlich bezahlt.

Durch verschiedene Massnahmen hält er die Kosten so gering, dass was über bleibt.

Insgesamt ist das Business aber kein Spaziergang, wo sich mit wenig Arbeit und guten Beziehungen viel schnelles Geld verdienen kann.

fbe
00
27.10.2010, 10:18
"HTL, brach aber ab...das schwierige Programmieren ging"

Also HTL, Programmieren und schwierig in einem Satz zu erwähnen ist ja nicht ganz korrekt. Was ich so mitbekomme wird ja nur mehr vorwiegend .crap und Konsorten unterrichtet. Assembler und Good Old C, da haben die meisten ja nur mehr davon gehört!

Der Mann
05
27.10.2010, 10:45
na und

schwierig kanns trotzdem sein.
bei uns gabs genug leute, die damit kaum was anfangen konnten.

wäre genauso, wenn ich von ihnen verlangen würde ein kunstvolles bild zu malen - was soll daran schon schwierig sein.

living reef
53
26.10.2010, 19:42
Kulturtechniken wie Schreiben oder Rechnen besser beherrschen

wie wäre es auch mit sozialtechniken wie: verantwortungsbewußtsein, verläßlichkeit, pünktliches erscheinen am arbeits-/ausbildungsplatz, höflichkeit, toleranz und respekt vor den anderen...

unterschichtskind auf dem weg nach oben
10
27.10.2010, 12:23

dem Leerherr ins Stammbuch geschrieben, hier geht es um Lehrlinge und nicht um Studenten... :-)

Neid Rider
13
27.10.2010, 11:13
Keine Spur von Vorurteilen, das mag ich!

Was Sie noch vergessen haben: Keine Drogen während der Arbeit, den Chef nicht verprügeln, während der Arbeit nicht im Standard posten, nicht Kevin heißen, keine südländischen Macho-Allüren...

Wenn die jungen Mensch all unsere Ratschläge befolgen, dann werden vielleicht doch noch ordentliche Menschen aus ihnen. Ich zünd ein Kerzerl an, dass es funktioniert.

Ach ja, und was wir noch vergessen haben: Vorurteilsfrei und offen anderen Menschen begegnen, aber das ist ja nicht so wichtig.

Böses Beelzemädchen
01
1.11.2010, 09:56
Wir geben Lebenskonzepte vor und

gehen davon aus, dass unsere Kinder sich nahtlos darin einfügen. Und, dass unsere Kinder mehr oder weniger elternlos aufgewachsen sind, Erziehung abends zw. 19 u. 21 Uhr n. ausreichend fruchtet, dass
viele Kinder sich ausgegrenzt und geächtet fühlen und sich dagegen mit schlechtem Verhalten, kriminellen Aktivitäten, etc. wehren,... müssen wir als Konsequenz unserer Gesellschaftsentwicklung in Kauf nehmen. Es gibt ja immer mehr ein Gegeneinander und Ausgrenzen, als ein Miteinander und Toleranz.

Claidheamh Mòr
34
26.10.2010, 20:11
Morgenappell

und Stechschritt inklusive ?

Viel wichtiger sind mMn nach Sozialkompetenzen wie der respektvolle Umgang miteinander, interkulturelle Kommunikation und last but not least politische Bildung.

Untertanane sind ueberfluessig, wir brauchen eine muendige Zivilgesellschaft.

Fisch^^Fisch
00
27.10.2010, 14:50

Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit, Toleranz und Respekt sind essentielle Bestandteile von Sozialkompetenz.

Böses Beelzemädchen
00
1.11.2010, 10:07
Das setzt aber voraus, dass die Kinder/Jugendl.

mit er Gesellschaft mitwollen, gerne Teil der Gesellschaft sind, sich Chancen- und Perspektiven ersehen können und gerne Teil der Gesellschaft sind. Das haben wir vorher verabsäumt zu vermitteln.
Und die Eltern waren in der Arbeit, weil sie Geld für Unterhalt und Pensionsansprüche brauchen u. nicht f. d. 2. Auto u. den 3. Urlaub. Die Kinder haben sich ihr (nicht haltbares) Weltbild selbst untereinand zusammengezimmert.

Magic Wand
 
13
27.10.2010, 00:43
und Unzuverlässigkeit, Unhöflichkeit und Unpünktlichkeit

kennzeichnen Ihrer Ansicht nach die Mitglieder einer "muendige[n] Zivilgesellschaft" ?

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 54
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.