Vor knapp 25 Jahren kam die erste Release des Microsoft-Betriebssystems auf den Markt - mit Video
Am 25. November 1985 kam die erste Version eines Stück Software auf den Markt, bei dem damals noch niemand ahnen konnte, dass es sich einmal zum dominanten Betriebssystem der PC-Ära entwickeln wird: Microsofts Windows feiert in rund einem Monat den 25. Geburtstag. Da passt es ganz gut, dass Microsofts Software-Chef Ray Ozzie unlängst sein Büro aufgeräumt hat, und dabei auf ein echtes Juwel gestoßen ist.
Materialien
In einem verschlossenen Kuvert fand er einen Packen Windows 1.0 Werbematerialien und Presseinformationen, die er damals von Microsofts erster PR-Chefin Pam Edstrom erhalten hat. Ozzie hat die Materialien mittlerweile eingescannt und auf docs.com für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
So heißt es dann etwa in der Original-Presseaussendung: "Windows (...) ermöglicht es mit mehreren Programmen gleichzeitig zu arbeiten, und zwischen diesen zu wechseln, ohne dass einzelne Programme beendet oder neu gestartet werden müssen." (red, derStandard.at, 15.10.2010)
das war also ein paar Jahre vor meiner Matura.
An alle, die immer nur an Microsoft (gilt natürlich auch für die Gegenfraktionen, Apple und Linux) herumnörgln: werdets mal erwachsen und freut euch an den unglaublichen Möglichkeiten. Mein erster PC war ein Sinclair 48K und der hatte einen Kasettenrecorder(!!!) als externes Laufwerk wo das höchste der Gefühle Horace goes Skiing zu spielen war.
Versteh dieses durchgehende "Windows ist scheisse" nicht. Bin mir ziemlich sicher, dass die meisten von denen sogar noch Win verwenden :)
Also, ich als selbständiger EDV-Dienstleister, kann sagen, dass ich ohne Windows bei weitem nicht so effizient arbeiten könnte. (Visual Studio, C#, .NET, usw....)
Die Kosten die ich für die Lizenzen tragen muss - sind viel schneller wieder drinnen als man sich denkt.
Und auch ich verwende Linux - und erkenne bei den Unterschiedlichen Betriebssystemem die Vorteile! Ist das nicht das Ziel?
Die üblichen Semperer :) . Windows war von der Produktivität her dem MacOS unterlegen, aber technisch war Windows dem MacOS so gut wie immer weit voraus (z.B. 5 Jahre vor dem MacOS preemptives MT).
Obwohl Win 7 heute das MacOS 10.6 klar hinter sich gelassen hat ist es für Pros nach wie vor in einigen Bereichen ein Horror. Beim MacOS ist es die selbstverständlichste Sache der Welt alle Fenster einer Applikation mit einem Shortcut in den Vordergrund zu bekommen. Was auch unheimlich praktisch ist, besonders wenn viel geöffnet ist. Unter Windows ist das vollkommen unmöglich.
Beim MacOs werden die Einstellungen von Trackpad und Maus getrennt gespeichert. Unter Windows ist die scrollwheelspeed von Maus und Trackpad im selben registry-Eintrag!
Bei Win7 ist es es die selbstverständlichste Sache der Welt, mit einem einzigen Klick alle Fenster zu minimieren. Was auch unheimlich praktisch ist, besonders wenn viel geöffnet ist. Unter Windows ist das vollkommen unmöglich...
Wo die Einstellungen für Trackpad und Maus gespeichert werden ist mir Wurst.
Mit einem einzigen Klick alle Fenster minimieren? Alt-Klick auf Schliessfenster oder einfach Alt-Cmd-W? Das hast du alles unterm MacOS.
Unter Windows hingegen bist du da nur eingeschränkt. Oder hast du einen Lösungsansatz für das von mir geschilderte Problem? Ist unfassbar lästig bei Chatsoftware zigmal klicken zu müssen um alle Fenster in den Vordergrund zu bekommen.
Und die gemeinsame Speicherung dir egal? Du blätterst also gerne zufällig seitenweise mit dem Trackpad oder tust dir zeilenweises Langsamscrollen mit dem mouse wheel an? Das ist nämlich die Folge der gemeinsamen Abspeicherung. Das die scrollspeeds auf beiden devices ident sind. Ein gasklarer design flaw.
gfladdert, Jobs und seine (besoffenen) Kumpels hatten schon 1972 einen PC und ein multitaskingfähiges OS. Leider zu dumm, um weiter zu machen bzw. Xerox erkannte die Chance einfach niicht. 10 Jahre verloren. Und dann kann Grindow$s.
Die Mittel, Silverlight zu erzwingen, werden offenbar immer subtiler. Klickt man auf den Link "...zur Verfügung gestellt", bekommt man nämlich folgendes präsentiert:
For the best viewing experience of this doc, you'll need Microsoft Silverlight.
Click the button below to download. It's a quick and easy install.
aus Sentimentalitätsgründen noch einen 386er IBM Laptop (24Mhz) mit 20MB Festplatte.
DOS 5.x und Win 3.11 drauf und MS Office 2.x ...
Mit dem kann man genauso gut und schnell Bürokram verarbeiten wie mit einem aktuellen Netbook, nur halt in Graustufen. Die Erweiterung von 2 auf 4 MB RAM hat damals ein kleines Vermögen gekostet.
Ok, mit jeder Version hat sich das Design ein wenig verbessert - ähmm, verändert. Ein paar Ecken sind jetzt rund, einige Elemente durchsichtig und Effekte machen alles noch viel besser.
Aber Paint konnte damals nicht weniger und die Funktionen unzähliger Systemdialoge sind seit jeher unverändert!
Microsofts Strategie ist genial. (Und Apple hat viel davon gelernt).
die Programmierung an sich hat sich ja im Grunde selbst seit Jahrzehnten nicht verändert, es wird einem halt nur immer mehr Arbeit von bereits vorhandenen Tools abgenommen.
Der Code hinter einem Taschenrechner wird sich allerdings nicht so schnell ändern ;)
Man könnte das UI nicht nur schöner machen, sondern auch einmal benutzerfreundlicher.
Nehmen wir z.B. den Dialog "Systemeigenschaften". Ich würde ihn nicht als benutzerfreundlich bezeichnen, verändert hat er sich seit 1995 trotzdem nur minimal. Mit Windows Vista hat man ihn zwar durch einen schöneren Dialog ersetzt, der allerdings nicht alle Funktionen des ursprünglichen Dialogs abdeckt. Also hat man den ursprünglichen Dialog als "erweiterte Systemeinstellungen" noch drinnen gelassen.
Wer also Funktionen des ursprünglichen Dialogs braucht, muss jetzt einen Klick mehr machen. Das UI hat sich wieder nur geringfügig verändert, die Benutzerfreundlichkeit ist somit immer noch gleich schlecht.
Haben Sie mal das Textfenster oben rechts ausprobiert?
Das offenbart, wenn man denn tiefgreifendes Computerbild-Wissen hat, eine vielzahl an Möglichkeiten. Alle anderen erstellen sich ein Snapin-Konsole wenn sie was öfter brauchen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse an.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ihre aktuelle und korrekte E-Mail-Adresse ist Voraussetzung für alle Benachrichtigungen, die Sie von derStandard.at erhalten (z.B. Antworten auf Ihre Postings, Hilfe bei vergessenem Passwort). Zusätzlich werden Sie Ihre E-Mail-Adresse künftig für das Login benötigen.
Daher bitten wir Sie um eine kurze Überprüfung und Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail-Adresse wird dadurch nicht für Dritte sichtbar!
Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse ist bereits mit einem anderen Account verknüpft. Bitte geben Sie eine andere E-Mail-Adresse an.
Diese E-Mail-Adresse ist leider ungültig. Bitte verwenden Sie eine dauerhafte E-Mail-Adresse!
Eine E-Mail-Adresse kann nicht für mehrere Accounts verwendet werden!
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Danke für die Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Es wurde ein Bestätigungslink an die angegebene Adresse gesendet.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten. Die E-Mail konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es noch einmal.