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Häupl wird mit großem Jubel im Festzelt begrüßt.

Brauner bedankt sich bei den Parteimitgliedern.

An den Tischen im Festzielt diskutiert man darüber, warum Strache mit seiner FPÖ soviele Stimmen gewinnen konnte.

Die meisten SPÖ-Anhänger stehen vor dem Zelt. Hier wird geraucht und debattiert.

18:40: Das SPÖ-Festzelt ist halbleer.

Häupl betritt den Festsaal des Rathauses.

derStandard.at Redakteurin Lisa Aigner berichtet live aus dem Rathaus und aus dem SPÖ-Festzelt.
UPDATE 20:00
Im Festzelt der Wiener SPÖ wird wohl noch lange bei Bier und Zigaretten besprochen werden, wieso sie die absolute Mehrheit nicht halten konnten und wie man auf die Politik der FPÖ reagieren soll. Auch die möglichen Koalitionpartner werden wohl Thema sein, für eine Zusammenarbeit mit den Grünen gab es bereits Jubelschreie und Applaus aus dem Publikum.
UPDATE 19:55
Unter viel Applaus und Jubel und von vielen Journalisten begleitet ist Michael Häupl im Festzelt eingetroffen. "Wir haben sehr viele Köpfe erreicht, aber nicht das Herz. Das heißt, in Zukunft zielen wir tiefer", sagt er. Er bedankt sich bei den Jungen, weil das Ergebnis bei Jungwählern anscheinend sehr gut war. "Ich hätte euch gerne die absolute Mehrheit gebracht, aber die Menschen haben sich anders entschieden. Die Wiederereroberung der absoluten Mehrheit beginnt morgen", ruft er seinen Anhängern zu. "Wer besser zusammenarbeitet, wird unser Partner", kommentiert er die anstehenden Sondierungsgesprächen mit ÖVP und Grünen.
UPDATE 19:45
Die Anhänger, die sich im Zelt eingefunden haben, scheinen für eine rot-grüne Koaltion zu sein. Als dieses Thema in der ZIB diskutiert wird, folgen Applaus und zustimmende Rufe. Auch Bundeskanzler Werner Faymann hat ein erstes Statement abgegeben. Er sieht vor allem in der Integrationspolitik die Ursache der Verluste der SPÖ und der Zugewinne der FPÖ. "Wir müssen bei diesem Thema an einer Lösung arbeiten, die Leute müssen das Gefühl haben, dass wir sie ernst nehmen", sagt er in der Zeit im Bild. "Fast 45 Prozent der Stimmen sind ein respektables Ergebnis, die jedenfalls zeigen, dass die SPÖ in Wien vieles richtig gemacht hat", sagte Faymann am Sonntag im Parteipressedienst, er schränkt jedoch ein: "Natürlich habe ich mir aber auch mehr erhofft, das ist eine Wahrheit, die ich nicht verschweigen will."
UPDATE 19:35
Die Zeit im Bild wird ins Festzelt übertragen. Bei der aktuellen Hochrechnung herrscht schweigen. Die SPÖ kommt auf 48 Mandate und verliert sieben Mandate und damit die absolute Mehrheit. Nun wird ein Statement von Häupl eingespielt, als er ein weiters Mal bestätigt, dass er nicht mit der FPÖ koalieren will, gibt es Applaus im Zelt. Zwei freiheitliche "Urgesteine" haben für eine Regierungsbeteiligung mit der SPÖ ausgesprochen. Sowohl Peter Fichtenbauer als auch Hilmar Kabas traten gegenüber der APA für Gespräche mit den Sozialdemokraten ein. Auch Strache will solche Gespräche.
UPDATE 19:30
Während wir hier im Festzelt immer noch auf Häupl warten hat sich auch SP-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich zu Wort gemeldet. Die SPÖ hätte ein "respektables Ergebnis" erzielt, sagt er zur APA. "Die Wiener haben heute erneut die SPÖ zur unangefochtenen Nummer Eins in der Bundeshauptstadt gemacht. Die leichten Verluste der SPÖ sind aber offensichtlich Resultat einer signifikant gesunkenen Wahlbeteiligung", so Hergovich. Die Mobilisierung der eigenen Wählerschichten sei offenbar "nicht ausreichend gelungen".
UPDATE 19:25
Im Moment sprechen Sonja Wehsely und Renate Brauner im Festzelt. Sie bedanken sich bei ihren Anhängern. "Wir haben immer noch doppelt so viel Stimmen wie die FPÖ", sagt Brauner und wird mit viel Jubel belohnt. "Aber es muss klar sein, wir haben unser Wahlziel nicht erreicht und eine andere Partei hat zu viele Stimmen bekommen", so die Vizebürgermeisterin. Wehsely meint, dass mehr Stimmen von der ÖVP zur FPÖ als von der SPÖ zur FPÖ gewandert sind. Beide vertrösten die Anhänger: "Wir müssen auf unseren Bürgermeister noch warten, er wird von Journalisten umlagert", sagt Brauner. Das Festzelt hat sich derweil gut gefüllt.
UPDATE 19:10
Vizebürgermeisterin Renate Brauner hat sich per APA bereits zur Wort gemeldet. Wie Landesparteichef Michael Häupl ortete sie vor allem ein Mobilisierungsproblem. "Offensichtlich ist das Mobilisieren derjenigen, die mit den Ängsten der Menschen spielen, besser gelungen", sagte Brauner. Das Ergebnis sei "bedauerlich", die vielen Stimmen für die FPÖ würden "schmerzen". Beim Rest der SP-Regierungsriege herrschte Betroffenheit vor, teilweise hatte die Stadträte Tränen in den Augen.
Das Festzelt hier füllt sich langsam. Renate Brauner spricht zu ihren Anhängern.
UPDATE 19:00
Die SPÖ-Anhänger im Festzelt betreiben Ursachenforschung. Christoph Engelmaier von den Jungen Roten ist "erschüttert" vom Wahlergebnis und dass in einer Stadt, die er bisher als "weltoffen" gesehen hat, so viele FPÖ-Wähler leben. Eine Frauenrunde an einem Tisch diskutiert darüber, ob Straches Wahlsieg mit einer verfehlten Ausländerpolitik der Roten oder mit dem Populismus Straches zu tun hat. "Viele finden den Strache einfach fesch und wählen in deshalb", glaubt eine von ihnen. Bald werden die Stadträtinnen Renate Brauner und Sonja Wehsely im Festzelt eintreffen. Um halb acht ist der Besuch von Häupl geplant.
UPDATE 18:45
Vor Journalisten im Rathaus hat Bürgermeister Häupl laut APA gesagt, dass er nicht zurücktreten will. "Ich habe selten Leute gesehen, die mit 45 Prozent zurückgetreten sind", sagte er. Hier im Festzelt wird es immer lauter. Das liegt vor allem daran, dass die Musik aufgedreht wurde. Rap und Hip-Hop-Musik dröhnt aus den Boxen. Ich werde mich jetzt ins Getümmel stürzen und ein paar Meinungen einholen.
UPDATE 18:30
Das Festzelt der SPÖ ist halbleer. Die meisten Menschen stehen davor, rauchen, trinken Bier und unterhalten sich. Manche tragen eine rote Nelke am Revers, aber die Minen sind betreten.
UPDATE 18:15
So, die ersten Statements sind gefallen, wir wissen, das die SPÖ die absolute Mehrheit wohl verloren hat. Ich werde jetzt in das SPÖ-Festzelt vor die Parteizentrale marschieren. Viel zu feiern haben die Sozialdemokraten ja nicht, mal sehen wie die Stimmung dort ist.
UPDATE 18:10
Nach der zweiten Hochrechnung - die SPÖ hat 4,6 Prozent verloren - sprechen nun die Bundesgeschäftsführer. Kräuter: "Theoretisch ist es noch möglich, das wir die absolute Mehrheit erreichen, das könnte ein Wahlkartenkrimi werden". Er meint, dass sich das SPÖ-Ergebnis sehen lassen kann.
UPDATE 18:00
Die erste Hochrechnung ist da. Häupl ist im Festsaal und gibt dem ORF das erste Interview. Er ist enttäuscht, weil er die absolute Mehrheit vermutlich verloren hat. "Die Wählermobilisierung hat nicht funktioniert", sagt er. Er will mit der ÖVP und den Grünen Koalitonsverhandlungen führen, die FPÖ, die stark gewonnen hat, erwähnt er nicht. Seine Stimme ist sehr schwach, er ist sichtlich schwer enttäuscht.
UPDATE 17:45
Strache und Marek sind bereits im Festsaal. Häupl lässt noch auf sich warten. Ich habe Adi Hirschal einsam auf einer Couch getroffen. Er glaubt, dass es heute keine Überraschung geben wird, er rechnet mit dem Ende der Absoluten. "Das ist nicht mein Wunsch, aber es wird wohl zu rot-schwarz kommen", sagt der Schauspieler zu derStandard.at.
UPDATE 17:35
Die Spannung steigt. Die erste Hochrechnung wird für 18 Uhr erwartet. Dann wird klarer sein, wie gut bzw. schlecht die SPÖ abgeschnitten hat.
UPDATE 17:20
Hier im Festsaal des Rathauses tummeln sich im Moment hauptsächlich Journalisten. ATV und ORF berichten beide von hier aus. Derweil warten alle auf die offizielle erste Hochrechnung. Dann werden sich auch die Politiker für Statements zeigen. derStandard.at wird natürlich versuchen, die SPÖ-Politiker für ein Gespräch zu gewinnen.
UPDATE 17:10
Noch zeigen sich keine Spitzenpolitiker im Rathaus. Zurzeit haben sich nur die Landesparteisekretäre geäußert. SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch wollte die aktuelle Umfrage von SORA, wonach die SPÖ die absolute Mehrheit verlieren könnte, noch nicht kommentieren, da sie noch unsicher sei. "Bis jetzt wurde gewählt, jetzt wird erst ausgezählt", sagt er.
UPDATE 17:00
Noch ist unklar, ob die SPÖ die absolute Mehrheit halten kann. Für eine absolute Mehrheit gibt es keine bestimmte Prozentzahl, welche die Sozialdemokraten erreichen müssen. Ob die Roten weiterhin die absolute Mehrheit im Gemeinderat haben werden, hängt vor allem davon ab, wie viele Parteien in den Gemeinderat einziehen.
Scheitert das BZÖ etwa an der Fünf-Prozent-Hürde, so werden deren Stimmen auf die restlichen Parteien aufgeteilt, wodurch diese mehr Mandate bekommen. Bei der Wahl im Jahr 2005 erreichten die Sozialdemokraten 49 Prozent der Stimmen und 55 Mandate im Gemeinderat.
Bürgermeister Michael Häupl hat angekündigt, die ersten Ergebnisse in seinem Büro verfolgen zu wollen. Kurz vor 18.00 Uhr wird er ins Medienzentrum im Festsaal des Rathauses eintreffen. Davor hat er um 10.00 Uhr die Stimme in seinem Heimatbezirk Ottakring abgegeben. Zu Mittag traf sich der Bürgermeister mit Journalisten und Parteifreunden zum traditionellen Wahlmittagessen beim Silberwirt im fünften Bezirk, wo er Schweinsbraten und einen weißen Gespritzten bestellte.
(Lisa Aigner, derStandard.at, 10.10.2010)
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Vorläufiges Endergebnis: SPÖ: 44,3 Prozent, FPÖ: 27,0, ÖVP: 13,3, Grüne: 12,2, BZÖ: 1,4, KPÖ: 1,2 - FP könnte durch Wahlkarten noch zwei Mandate verlieren
rot grün wäre sinnvoll (wobei ich noch immer Van der Bellen als einzigen intelligenten Grünen ansehe....) rot schwarz... schwarz is net geil wie wir wissen.. denn die wollen dann sofort finanzressort etc. haben.
jo der wahlkampf ging in die hose war aber vorauszusehen. Keine Argumente gar nix. Keine Gegenaussagen zur FPÖ nichts. Die meisten FPÖ-Argumente reiner Schwachsinn (mehr netto...) aber wenn niemand was dagegen sagt....
Sollte Häupl Rot-Schwarz wirklich in erwägung ziehen dann kann er gleich mit der FPÖ zusamengehen.
Schwarz ist doch bereits weit nach rechts abgewandert. Und was hat Politik mit Herz zu tun?
Politik sollte vor allem eine Sache des Verstandes und der Vernunft sein.
Wien sollte nicht den Weg des geringsten Widerstandes gehen und wie im Bund mit Schwarz Packeln und sich Posten zuschieben.
Rot-Schwarz wäre genau das gegenteil von dem was die Wähler wollten, nämlich eine Parteibuchfreie Politik in Wien mit Strache als Wachhund.
Die Mehrheit der SPÖ Mitglieder wollen Rot-Grün. Wird ihr Wollen Berücksichtigung finden oder nur das Wollen der Parteispitze.
Es wird Zeit für die Ermöglichung einer Mitgliederbefragung in solchen Fällen. Häupl hat schließlich gesagt "der Wähler hat immer recht".
Gilt das auch für die eigenen Mitglieder?
Bitte nicht nocht tiefer zielen! Die FPÖ kontte ihr Potential diesmal voll ausschöpfen (mehr ist m.E. nicht mehr drin), weil alle versucht haben deren Emotions-Spielchen zu kopiern: die Marek als Hardcore-Mizzi-Verschnitt, die Grünen mit Rundum-Bashing, die SPÖ mit Eventfeuerwerken unmittelbar vor der Wahl (U-Bahneröffnung, Nacht U-Bahn Einführung, Whepflichtdiskussion etc.).
Was es braucht ist mehr Sachlichkeit, weniger Eingehen auf Emotionale Provokationen und vor allem Präsenz bei den Menschen vor Ort, damit sie mit ihren Ängsten nicht dem blauen Pausenclown ausgeliefert sind!
Sachorientierte Politik scheint derzeit eine Brache zu sein, die als Alleinstellungsmerkmal auf dem politischen Markt genutzt werden kann und sollte!
Schon wieder diese elendige Floskel. Die Leute sollen nur das GEFÜHL haben, man nehme ihre Sorgen ernst, v.a. die aggressive Islamisierung.
Also: Entweder man nimmt sich dieses Problems endlich ernsthaft an und akzeptiert erst einmal, dass es ist wie es ist, oder man lügt sich weiterhin über die Realität hinweg.
Der HC wird sich im Hinblick auf die nächsten Wahlen schön ins Fäustel lachen, wenn er hier von einem großen Teil der Poster immer lesen darf, wie saudumm nicht die F-Wählerschaft ist.
V.a. wenn er bedenkt, dass er einen guten Teil derjenigen Stimmen noch bekommen wird, die von einer derartigen Pauschalisierung und so tiefen Beleidigungen die Schnauze voll haben, und so ein faschistoides Gedankengut, das sogar den Strache und viele seiner Anhänger wie Chorknaben aussehen läßt.
Ich würde Strache nie wählen. Nie, nie, nie. Weil mir die Doppelzüngigkeit am Arsch geht. Die verworrenen Argumente.
Aber ich würde mich nie auf so ein Idioten-Niveau runterlassen, alle Blauwähler zu schimpfen.
Oder hörts ihr gern "linkslinkes Gsindl"?
1. dass die spö in allen einstelligen (ausnahme 2.) + sonstigen, eher reichen bezirken dazugewonnen hat und
2. dort, wo die vielen gemeidebauten stehen, erheblich an die fpö verloren hat.
was lernt sie (hoffentlich) daraus:
in den kommenden jahren muss alle anstrengung unternommen werden um ein miteinander in den gemeindebauten mit viel herz und einsatz gestaltet werden!
dass die Wiener SPÖ sich für eine Koalition mit den Grünen entscheidet. Rot-Schwarz auf Bundesebene bedeutet Stillstand, mit einer ÖVP, welche die Effen rechts überholen möchte, ist meiner Meinung nach keine sozialdemokatische Politik zu machen. Ich (als Sozialdemokrat!) hoffe jedenfalls, dass Häupl mit den Grünen die nächsten Jahre regieren wird!
Bei Rot/Grün hat der Strache in 5 Jahren 40%. Bei Rot/Schwarz vielleicht nur 35%. Die SP ist Garant dafür dass es so weitergeht wie bisher - egal mit welchem Partner. Die Wähler haben ja Strache gewählt weil es offenbar Überfremdungsängste im Gemeindebau gibt. Die Grünen mit ihrer Integrationsgeilheit (alle Verdammten dieser Erde zu uns ins Sozialparadies) und die Roten mit ihrer taktischen Fließbandintegration um neues Wählerproletariat zu generieren wäre in Anbetracht des Hauptgrundes für Straches Zuwachs fatal.
Jetzt schmeist die SPOe fuer diesen Wahlkampf das Geld beim Fenster raus (Nacht-U-Bahn), schmiegt sich eng an die Kronenzeitung (BUNDESheer) und trotzdem verliert der Haeupl die Absolute.
Norbert Leser hatte offensichtlich doch recht, nur wollen es die Genossen nicht wahrhaben. :-)
Das bringt der FPÖ nur viele Stimmen. Und irgendwann wird sich die ÖVP als Dritter oder gar Vierter (falls sich die Grünen erholen) in höchster Not wieder der FPÖ an die Brust werfen. Manche SPÖler sind eben nicht lernfähig.
Nach dem schwarz-blauen Debakel (es gilt die Unschuldsvermutung für alle) kann sich wirklich niemand einen blauen Koalitionspartner in Wien vorstellen. Und dass die FPÖ irgendwelche Probleme lösen könnte, statt welche zu machen, das ist kaum glaubhaft. Selbst wenn man den Strache nicht ideologisch ausgrenzen würde, rein sachlich ist mit solchen Lichtgestalten kein Staat und keine Stadt zu machen.
Sicher, die SPÖVP ist dafür abgestraft worden, in Bezug auf das in Wien brennende Integrationsproblem keine anderen Konzepte als jene des Haider selig nachzumachen. Und das ist eben keine Integration. Und niemand kann glauben, dass Hausmeister jemals als Integrationsbeauftragte unterwegs waren, es ist also Zeit. Ohne FPÖ.
Sind Sie nicht der Typ, der immer behauptet, dass er zwar Superargumente hätte, die Sie aber vorsorglich nicht posten weil sie ohnehin nicht durch die Zensur kommen würden?
Mein Vorschlag: Psychotherapie auf Krankenschein, dann erledigt sich das Strache-Problem von selbst.
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