Zuckerberg von "The Social Network" unbeeindruckt

7. Oktober 2010, 13:46

"Wenn fünf Millionen Leute einen Film sehen, macht das nicht wirklich viel aus"

Entgegen bisherigen Aussagen besuchte Facebook-Chef Mark Zuckerberg nun doch ein Kino, um Jesse Eisenbergs "The Social Network" zu sehen.

Im Gespräch mit dem Facebook-CEO und Justin Schaffer, Groups Product Manager, gelang es Mashable ein paar Fragen zum Film unterzubringen.

Keine Angst

Zuckerberg erklärte, dass er gespannt sei was für einen Einfluss der Film auf die Unternehmerschaft haben werde. Denn er bekomme "viele Nachrichten" von Leuten, welche sich durch ihn inspiriert und bestärkt fühlten - etwa bei der Gründung eines eigenen Unternehmens.

Zwar wollte Zuckerberg den Film inhaltlich nicht bewerten, doch spricht er ihm nur wenig Durchschlagkraft zu: "Wir machen Produkte die von 500 Millionen Leuten gesehen werden. Wenn fünf Millionen Leute einen Film sehen, macht das nicht wirklich viel aus." (red)

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11 Postings
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ein bisschen aus wie Data von Raumschiff Enterprise ;)

Jetzt wird das Bürschchen auch noch überheblich, wobei das ja auch nix neues ist, dafür scheint er noch nicht Profi genug zu sein, indem er immer wieder Meldungen von sich gibt, die m.E. nach nicht ganz für die Öffentlichkeit gedacht wären...

Schaden wird ihm der Film nicht einbringen, auch wenn ihn 100 Mio sehen, weil sich die meisten der User nicht viel um Herrn Zuckerberg scheren, wenn sie 765 mal/Tag ihren Status ändern.

Laut Zuckerberg war Facebook ursprünglich eh nur für "Dumb Fucks" gedacht gewesen, warum sich dann so viele andere Menschen angemeldet haben ist ihm selbst ein Rätsel. ;)

Ein selten unsymphatischer Kerl mit einer geklauten Idee .. ich hoffe, das er irgendwann die Rechnung dafür bekommt.

geklaute idee?

ja das stimmt - seiten wie seine gab es schon vorher zuhauf.

was er aber mehr wie fast alle anderen beherrscht(hat) - marketing.

aus seiner idee geld zu machen bzw. sie bekannt zu machen.

es gab schon, bevor facebook überhaupt entstanden ist, genügend seiten über die man in etwas dasselbe tun konnt wie bei facebook. (die ganzen apps sind ja erst später dazugekommen)

Recht hat er.

Wenn schon Gordon Gecko zum "Vorbild" für Finanzfreaks wurde, schadet so ein Zuckerberg-Bashing sicher nicht. Da sehen halt alle, was das für ein harter Hund ist .. oder so.

also

ich bin ja kein fan von FB
aber von einem film würde ich mich nicht wirklich beeinflussen lassen! also egal was der film uns zeigt (ich werde ihn mir anschauen) wird meine meinung gegenüber zuckerberg weder besser noch schlechter werden!

aber seine aussage dass es bei 500 Mio usern wurscht ist wenn 5 Mio den film sehen ist a blödsinn, da täuscht er sich
denn gerade die leute die sich den film ansehen sind diejenigen die sich stark für FB interessieren, und so KÖNNTE (je nachdem wieweit sich die leute vom film beeinflussen lassen) deren meinungsänderung durchaus negative folgen für FB haben...
aber ich glaube eben nicht dass die leute (auch wenn sich alle 500 Mio anschauen würden) sich arg vom film beeinflussen lassen werden

der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen, habe ihn gestern gesehen.

Erwartungshaltung davor war gleich Null - wurde sehr positiv überrascht

Falter

Wenn man einer Falter-Recherche von voriger Woche glauben schenken darf, ist der eben anlaufende Film eine nette Geschichte die mit der Realität so viel zu tun hat wie Alice im Wunderland.

respekt

na wenn das der falter so sagt, dann muss es wohl stimmen. das ist also die steigerungsstufe, wenn man nicht unmittelbar aus der kronen zeitung zitieren möchte

ich danke vielmals

aber ich kann Ihnen versichern so sagt nicht der Falter, sondern so wird im Falter ein Autor zitiert, der ebenfalls ein Buch über Herrn Zuckerberg geschrieben hat(der Film basiert ja auf einem Buch). Entweder hat dieser Autor tatsächlich mehr als nur Halbwissen über Mr. Facebook oder er ist einfach nur vom Neid zerfressen, dass nicht sein Werk verfilmt wird.

Also doch sehr viel...

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